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29. Januar 2018 1 29 /01 /Januar /2018 10:00

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25. Januar 2018 4 25 /01 /Januar /2018 19:45

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21. Januar 2018 7 21 /01 /Januar /2018 20:47

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7. Januar 2018 7 07 /01 /Januar /2018 20:07

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29. Dezember 2017 5 29 /12 /Dezember /2017 18:19

Mit Genehmigung Redaktion Zeitschrift profi/topagrar

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22. Dezember 2017 5 22 /12 /Dezember /2017 17:27

Es ist wie beim Feuerwehrhaus. Erst braucht man nur eine neue Bleibe, damit man alle seine Schäfchen (Fahrzeuge) um sich hat. Dazu lässt H. Geismann noch ein sauberes Gutachten erstellen, damit ist für den Schlafmichel alles in Ordnung und ein nur 30 Jahre altes Gebäude wird abgerissen. Doch ein Feuerwehrhaus hat ja jeder. Um dem Ganzen den besonderen Anstrich zu geben, heißt es ja jetzt Feuerwehrstützpunktzentrum. Denn so ein Name gibt viel mehr her (den Namen find ich nicht mal mit google). Dazu kommen Synergie- Effekte mit den Stadtwerken (die zahlen so manche Zeche), die das I-Tüpfelchen auf dem Quark sind. Dennoch ist man noch nicht aus dem Schlamassel heraus. Was machen wir mit dem alten FW-Haus, bzw. Grund und Boden?

Wiki, ein Rathaus- Wikinger hatte eine Idee!

Neues Gewand fürs Altenheim. Im Jahre 2013 hieß es noch, das Hospital bekommt einen Demenzbereich angegliedert. Kostenpunkt ca. 6 Mille.

Wie beim Feuerwehrhaus, der Name Demenzbereich klingt viel zu profan und viel zu klein für unsere Größen im Rathaus! Also jetzt Nägel mit Köpf ..... Demenzzentrum!?! Genial die kleinen Wikì´s.

Nur ein Demenzzentrum für 6 Mille kann nichts taugen. Also rauf mit den Kosten, um jeden in seiner Expansion so einzuschnüren*, dass sich keiner mehr ausbreiten kann. So kam es zu Minimum 13,5 Mille.

*Siehe Feuerwehr und Stadtwerke! Geniale Ideen im Rathaus.

Für die Windsheimer kam Gott sei Dank die Rechtsaufsicht ins Spiel. Das war und ist das Aus für das Demenzzentrum, aber warum sollte es nicht für einen Demenzbereich reichen, siehe 2013? Kleinere Brötchen wären für Windsa eher angebracht, nach manchem Desaster und ewigem Geldmangel bzw. Schulden.

Ach noch was, das marode Hospital- Altenheim, das für Minimum 6 Mille saniert werden muss, - ja muss! -, das bekommt der Windsheimer bestimmt auf der Faschingsseite der WZ präsentiert. So glaubt jeder, das kann nur ein Scherz sein. Nein, kein Scherz.

Allen Lesern von windsa.net eine ruhige und schöne Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr.

Hoffentlich braucht man über die Weihnachtszeit keinen Notarzt. In den benachbarten Landkreisen NEA und ERH sind gegenwärtig mehrere Standorte ohne Notarzt. So fanden sich für Neustadt und Bad Windsheim am 24.12. noch keine Mediziner mit der nötigen Zusatzqualifikation, weder für für den Tag, noch für den Abend und die Nacht. Auch in Uffenheim ist bis 18 Uhr bislang niemand eingeteilt. Fehlanzeige auch in Höchstadt/Aisch. Und in Nürnberg sucht die KVB noch nach Freiwilligen für den Abend und die Nacht.
http://www.nordbayern.de/region/fuerth/heiligabend-notarzte-werden-dringend-gesucht-1.7025764

Frank Hackeneis

PS. Mitteilungsblatt Illesheim 12_2017 http://www.illesheim.de/index.php/component/phocadownload/category/3-amtsblatt
Sollte man gelesen haben. Seltsame Sicht der Dinge. Ist wie immer, Geld regiert die Welt.

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20. Dezember 2017 3 20 /12 /Dezember /2017 18:49

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17. Dezember 2017 7 17 /12 /Dezember /2017 19:33

Wieder eine Million in den Sand gesetzt?

Zirka eine Million € an Planungs- und Genehmigungskosten hat man bereits für das geplante Demenzzentrum ausgegeben, man wollte schon die Aufträge für den Rohbau vergeben, als das Landratsamt die Notbremse zog und den Haushalt der Hospitalstiftung nicht genehmigte. Gutachter Kapitza stellte fest, dass die momentan errechneten Gesamtkosten in Höhe von 13,6 Millionen € mit 58 Pflegeplätzen nicht zu erwirtschaften seien.

Bürgermeister Kisch und einige Stadträte zweifeln jetzt das Gutachten an und erwägen, ein weiteres Gutachten einzuholen. Man müsse im Unterschied zu anderen Demenzzentren nicht unbedingt Geld verdienen, weil es sich ja um eine Stiftung handele. Diese Argumentation erscheint schon ziemlich naiv. Wenn man jetzt schon wieder mit einer solchen blauäugigen Sichtweise an die Sache herangeht, muss man sich fragen, ob denn niemand aus dem Desaster mit der Klärschlammverwertungsanlage Dinkelsbühl gelernt hat.

Wie bei vielen anderen kommunalen Projekten muss man wohl auch hier annehmen, dass das Demenzzentrum nochmals um einiges teurer wird, als momentan kalkuliert. Ursprünglich wollte man mal mit knapp 7 Millionen zurecht kommen, dann waren es 9 Millionen, später gab es dann die Aussage von Bürgermeister Kisch, dass man die 12 Millionen nicht erreichen dürfe. Laut STRM Gerhäuser sollten ja die Vergaben für den Rohbau unbedingt noch dieses Jahr erfolgen, ansonsten laufe man Gefahr, dass die Angebotspreise nicht gehalten werden könnten. Genau dies ist aber jetzt schon mit der Vergabe- Vertagung schon eingetroffen. Auch wenn ich mich wiederhole: Nach derzeitigem Stand kostet ein Pflegeplatz über 230.000 €, erweiterungsfähige Neubauten können nachgewiesenermaßen für deutlich unter 150.000 € erstellt werden. Diesen erheblichen Kostennachteil kann man mit ein bisschen Gewinnverzicht eben nicht gutmachen. Die Fiktion, dass man dann in Bad Windsheim halt einfach eine bessere Belegung und Auslastung als bei anderen Demenzstation anstreben müsse, ist eher als utopisch anzusehen.

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17. Dezember 2017 7 17 /12 /Dezember /2017 19:04

Stadtrat verlangt Überprüfung der Hubschrauberbelastung

Unvergessen ist die Aussage des 2. Bürgermeisters Rainer Volkert von 2014, im Zusammenhang mit wiederholten Beschwerden über die Lärmbelästigung durch die Hubschrauber des nahegelegenen Stützpunktes in Illesheim. Volkert versuchte schon vor über 3 Jahren zu verharmlosen, mit der Aussage "nur wer sie hören will, der hört sie auch". Dies beinhaltete wohl auch die Behauptung, dass die Lärmbelästigung doch garnicht so schlimm sei, nur notorische Stänkerer würden den Lärm überhaupt wahrnehmen.

Auch andere Ex- Bundeswehrler hielten ihre schützende Hand über den Amerikanern, man wollte einfach nicht wahrhaben, dass über bestimmten Gebieten der Stadt eine extreme Lärmbelästigung hingenommen werden musste. Die Gemeinde Illesheim hat erhebliche Steuereinnahmen durch den Hubschrauberstützpunkt und kann sich dadurch einen fast schuldenfreien Haushalt leisten. Selbstverständlich kommt dann aus Illesheim kein Gegenwind.

In der Stadtratssitzung am 14.12.2017 beschloss dann der Stadtrat doch tatsächlich einstimmig, dass Lärm- uns Schadstoffimmissionen gemessen werden sollen. Auch die Tagungen der Fluglärmkommission sollen anstatt hinter verschlossenen Türen dann öffentlich sein. Aus Bad Windsheim kamen 1567 Unterschriften für den Antrag an die Stadt, aus dem Ortsteil Ickelheim 337. Was Ickelheim betrifft, verwundert insbesondere das bisherige Verhalten der beiden Ickelheimer Liste-Land-Stadträte Dehner und Krebelder. Hier hätten sich viele Bürger einen deutlicheren und früheren Einsatz gegen den Fluglärm gewünscht, zumal Ickelheim extrem betroffen war und auch noch ist.

Dass STRM Hummel jetzt sogar beantragt, dass der Standort Illesheim nicht infrage gestellt werden darf, ist schon sehr weit hergeholt. Etwaige Entscheidungen werden sowieso auf Landes- und Bundesebene getroffen.

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11. Dezember 2017 1 11 /12 /Dezember /2017 18:06

Verharmlosung pur und Volksverdummung

In einer Presse- Erklärung zur nichtöffentlichen Stadtrats- Sondersitzung vom 9.12.2017 holt Bürgermeister Kisch weit aus und schreibt, "Seit dem Jahr 2013 hat sich der Stadtrat auf der Grundlage eines vom LRA NEA in Auftrag gegebenen Gutachtens mit der Versorgungssituation mit Pflegeplätzen beschäftigt". Danach dann nichtssagendes Blabla und zum Schluss die Bemerkung, dass das LRA den Haushaltsplan der Hospitalstiftung nicht genehmigt hatte. Aus Sicht des Gutachters solle lediglich die betriebswirtschaftliche Betrachtung etwas vertieft werden.

Dadurch werden aber jetzt alle Planungen auf Eis gelegt. Am Donnerstag, 14.12.2017 sollten in der Stadtratssitzung bereits Bauaufträge in Höhe von über 6 Millionen € vergeben werden. Schlusssatz Presseerklärung: "Nachdem die Themen Pflege und Demenz weiterhin eine gesellschaftliche Herausforderung darstellen, werden sich Hospitalstiftung und Stadtrat weiter dem Thema annehmen, um gute Pflege für die 90 Bewohner und gute Arbeitsbedingungen für die derzeit 84 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufrecht zu erhalten". Damit wurde mehr um den heißen Brei herumgeschrieben, als Information der Bürger betrieben.

Auf den Punkt brachte es dann STRM Oberth bei der Weihnachtsfeier der SPD. Oberth berichtete, dass der Gutachter schlicht und einfach zur Erkenntnis gelangt sei, dass die Hospitalstiftung die bisher veranschlagten 13 Millionen € mit 58 Demenz- Pflegeplätzen nicht erwirtschaften könne.

Daraus kann geschlussfolgert werden, dass das Demenzzentrum viel zu teuer geplant worden ist. Ursprünglich war man von nur 6,8 Millionen € ausgegangen, auch diese jetzigen 13,6 Millionen € dürften nicht das Ende der Fahnenstange sein. STRM Gerhäuser hatte ja darauf gedrängt, unbedingt noch vor Weihnachten die anstehenden Auftragsvergaben abzuwickeln, weil ansonsten mit Preissteigerungen gerechnet werden müsse. Neubauten auf der grünen Wiese können für ca. 120.000 € je Pflegeplatz erstellt werden, bei 58 geplanten Pflegeplätzen in Bad Windsheim muss mit erheblich höheren Kosten je Platz gerechnet werden, bei kalkulierten 13,6 Millionen € sind das 234.483 € je Bett. Bei anderen Pflegeeinrichtungen in Mfr., vergleichbar mit Bad Windsheim, kostete die Erstellung 115.000 € je Bett, ohne Grundstück. Das sind deutliche Parameter, die schon von Anfang an auf erhebliche Probleme mit der Wirtschaftlichkeit hingewiesen haben. Es ist also nicht verwunderlich, wenn der neutrale Gutachter dem LRA empfiehlt, den Haushaltsplan der Hospitalstiftung nicht zu genehmigen.

Auch hier dürfte wieder die mittlerweile schon gewohnte Geheimnistuerei des Bürgermeisters eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. So fragte STRM Eberhard Gurrath den zuständigen Heimleiter Düll in einer Stadtratssitzung nach den zu erwartenden Pflegesätzen des Demenz- Zentrums. Bürgermeister Kisch blockte die Frage ab, mit der Bemerkung, " die Konkurrenz hört mit". Man kann wohl davon ausgehen, dass der Stadtrat insgesamt deutlich zu wenige Informationen bekam.

Leserbrief WZ am 03.11.2016

http://www.windsa.net/2016/11/demenzstation-vertiefte-planung-treibt-kosten-in-die-hohe.html

 

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