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30. März 2020 1 30 /03 /März /2020 12:08

Das fast ausweglose Dilemma der Bad Windsheimer CSU

Die Landesgartenschau gibt es nur mit einem Bürgermeister Kisch, wurde von der CSU per Wahlplakat verkündet. Kisch ließ dann noch verlauten, dass nach seinen Informationen die Entscheidung wahrscheinlich schon für Bad Windsheim gefallen sei. Was denken sich wohl die Mitglieder der Bewertungskommision, wenn sie von den am Ortseingang platzierten Kisch- Wahlplakaten erfahren?

Wie geht das jetzt weiter? Wenn Bad Windsheim den Zuschlag für die Landesgartenschau 2027 bekommt, obwohl Jürgen Heckel Bürgermeister geworden ist, dann steht die örtliche CSU als Schaumschlägerhaufen und zahnloser Tiger da und hat sich lächerlich gemacht. Kriegt Bad Windsheim den Zuschlag nicht, muss sich die Staatsregierung in München nachsagen lassen, dass sie Fördermöglichkeiten von Gemeinden von genehmen Wahlergebnissen abhängig macht.  Das würde dann aber möglicherweise nach sich ziehen, dass das nächste Bad Windsheimer Landtagswahlergebnis deutlich schlechter wird. Die CSU kann es drehen und wenden wie sie will, sie hat einen gewaltigen Bock geschossen. Ich frage mich, wer für diesen bescheuerten Wahlkampf der CSU verantwortlich ist, hat da jemand eine Ahnung? Da müssen doch jetzt Konsequenzen gezogen werden.

Ich glaube nicht, dass sich das schlechte abschneiden der CSU nachteilig auf Bad Windsheim auswirken wird, ich gehe sogar davon aus, dass sich unser MdL Hans Herold jetzt besonders ins Zeug legen wird. Das Verhältnis von Kisch zu Herold soll ja nicht das beste gewesen sein, ich glaube, dass sich da der neue Bürgermeister Heckel garnicht so sehr ins Zeug legen muss, um ein gutes Verhältnis mit Herold hinzubekommen. Im übrigen lauert ja unsere FW- Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt schon im Hintergrund, sie hat ja schon Unterstützung zugesagt. Die Freien Wähler sind ja mit der CSU in der Regierungskoalition in München.

 

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29. März 2020 7 29 /03 /März /2020 18:13

Von der Erfolgswelle förmlich überrollt!

Noch gegen Ende des letzten Jahres musste Jürgen Heckel zur Bürgermeisterkandidatur genötigt werden, man musste ihn fast zum jagen tragen. Da waren zuvor Sondierungen bei den anderen Gruppierungen, ob man sich nicht auf einen gemeinsamen Gegenkandidaten einigen könnte. Besonders bei der FWG stieß man auf Ablehnung, Vorsitzender Wolfgang Eckardt verheizte dann lieber die eigene Kandidatin Annette Wild. Es waren dann auch Bedenken, ob man nicht sogar die Stichwahl verpassen könnte. Es gab dann auch Befürchtungen, dass der möglicherweise aussichtsreiche Wolfgang Eckardt kandidieren könnte. Die Nominierung des WiR- Bürgermeisterkandidaten wurde noch hinausgezögert.

Eine Anfrage bei der FWG wegen einer möglichen und befürchteten Wolfgang- Eckardt- Kandidatur brachte keine verbindliche Auskunft. Dann zeichnete sich bei der FWG ab, dass eine von drei Frauen kandidieren würde, Heckel warf dann seinen Hut auch in den Ring. Der Wahlkampf wurde dann wohldosiert geführt, die CSU setzte ihre vermeintliche Übermacht gnadenlos ein und versuchte sogar, mit der Nichtberücksichtigung bei der Landesgartenschau 2027 im Falle der Nichtwahl von Kisch zu drohen. Viele Wähler hatten dann den fatalen Eindruck, die CSU wolle ihnen mit Gewalt den Kisch reindrücken. Ich glaube nicht, dass eine Zeitungsanzeige mit MdB Schmidt, MdL Herold, Landrat Weiß und sonstigen CSU- Würdenträgern irgend etwas positives zugunsten von Kisch bewirkt hat.

Mit der Wahl Heckels wird sich fundamentales im Stadtrat (24 Sitze gesamt) ändern. Die einst stolze CSU mit 8 Stadträten plus Bürgermeister steht jetzt mit jämmerlichen 6 Stadträten da. Die bisher vorhandene Mehrheit mit 8 + 5 + 1 Sitzen ist dahin, man muss jetzt kleinere Brötchen backen mit 6 x CSU + 5 x FWG. Abstimmungen werden nicht mehr solange wiederholt werden können, bis es "passt". Die CSU wird sich in Zukunft in der eigentlich anderen zugedachten Bedenkenträgerrolle wieder finden, ich gönne es manchem.

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29. März 2020 7 29 /03 /März /2020 16:08

Herzlichen Glückwunsch unserem neuen Bürgermeister!

https://wahlen.bad-windsheim.de/

56,00 % für Jürgen Heckel WiR

44,00 % für Bernhard Kisch CSU

Wahlbeteiligung 65,5 %

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29. März 2020 7 29 /03 /März /2020 16:08

WZ bringt olle Kamellen

Wie fast vermutet, war der Bericht in der Windsheimer Zeitung vom 26. März nicht aktuell. Gabi und Stephan Bayer aus Oberntief monierten per Leserbrief, dass die vier Herren einschließlich Bürgermeister Kisch den vorgeschrieben Corona- Abstand nicht einhielten. Die WZ merkte dazu an, dass das Bild bereits am 19. März entstand, also kurz bevor das Kontaktverbot ausgesprochen wurde, zusätzlich hätten die Herren den Abstand schon eingehalten, nur zum Foto seien sie zusammen gerückt.

Damit gibt es zwei Kritikpunkte: Eine Tageszeitung sollte aktuell sein, sieben Tage nach dem Ereignis erst den Bericht zu bringen, ist unmöglich. In Coronazeiten wäre - auch wegen der Beispielsfunktion der vier Herren  - unbedingt ein Hinweis fällig gewesen, dass das Foto bereits vor Inkrafttreten der Kontaktsperre entstand. Wenn sich die Windsheimer Zeitung nicht per Monopol vor der Fränkischen Landeszeitung abschotten könnte, wären ihr Tage schnell gezählt.

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26. März 2020 4 26 /03 /März /2020 18:43

Eigentor: Corona- Abstandsregeln nicht eingehalten.

Zu einem Fototermin hatten Bürgermeister Kisch und Stadtbaumeister Knobloch die Presse eingeladen, von der Firma Heunisch Guss waren Geschäftsführer Christian Gerhäuser und technischer Leiter Dietmar Eckl anwesend. Drei der Herren, ( - Gerhäuser, Eckl, Kisch - ) zeigten gemeinsam den Plan vor und hatten Körperkontakt, Knoblach stand ca 30 cm daneben. Keiner der Herren hielt den vorgeschriebenen Abstand ein.

Wenn man berücksichtigt, dass Kisch der Chef des CORONA- Koordinierungsstabes ist, muss man sich fragen, was sich die vier Herren da eigentlich dabei gedacht haben? Laut CORONA- Vorschrift ist ein Abstand von mindestens 1,50 Meter zu anderen Personen einzuhalten, zusätzlich sind nicht unbedingt notwendige Zusammenkünfte ganz abzusagen.

Heunisch- Geschäftsführer Gerhäuser sagte, man sei von der Stadt gut unterstützt worden, wenngleich sich Bürgermeister Kisch andererseits als zäher Verhandlungspartner erwiesen habe, wie Dietmar Eckl ergänzte; na, Bruderherzen, was wollt ihr mehr!

Sehr geehrter Herr Landrat Weiß, ich weiß, dass Sie ab und zu auch mal meinen Blog lesen. Kann man eigentlich ein solches vorschriftswidriges Verhalten des Bad Windsheimer Bürgermeisters und Organisators des CORONA- Koordinierungsstabes ohne weiteres durchgehen lassen? Wäre da nicht zumindest eine Ermahnung fällig, insbesondere auch deswegen, weil Bürgermeister zweifellos auch eine Beispielsfunktion haben? Sie können gerne per Kommentar, oder auch per eMail antworten.

(Eine Erklärung wäre natürlich, dass das Foto schon vor Wochen aufgenommen wurde, um es dann gezielt erst in der Woche vor der Stichwahl als Wahlkampfhilfe zu veröffentlichen. Das wäre dann aber für die Redaktion der Windsheimer Zeitung nicht gut, weil in solchen Zeiten wie jetzt ein solches Körperkontakt- Foto einfach unpassend ist. Mein Artikel wäre dann gegenstandslos)

Der CSU- Pannenwahlkampf geht also weiter, ich verbessere meine Prognose auf 58 % für Heckel, Tendenz steigend.

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24. März 2020 2 24 /03 /März /2020 20:01

Wie schaut es in den Nachbargemeinden aus?

Die CSU behauptet ja, so richtig vorwärts geht es nur mit dem CSU- Bürgermeister Bernhard Kisch und die Landesgartenschau 2027 gibt es auch nur mit Bernhard Kisch. Wenn das wirklich so wäre, dürfte es nur Gemeinden mit CSU- Bürgermeistern so richtig gut gehen, weil die ja dann die meisten Zuschüsse in München abgreifen können.

Dazu ein interessanter Vergleich mit den Bürgermeistern der Nachbargemeinden von Bad Windsheim: Obernzenn Reiner Hufnagel FW; Illesheim Roland Scheibenberger FBI; Flachslanden Hans Henninger FW; Burgbernheim Matthias Schwarz FW; Ergersheim Dieter Springmann FWG; Gallmersgarten Emil Kötzel FB; Uffenheim Wolfgang Lampe SPD; Markt Nordheim Harald Endreß ÖWU; Sugenheim Reinhold Klein FW; Neustadt/Aisch Klaus Meier SPD; Langenfeld Reinhard Streng FW; Dietersheim Robert Christensen CSU; Markt Erlbach Birgit Kreß FW; Ipsheim Stefan Schmidt parteilos; Rothenburg o.d. Tauber Walter Hartl parteilos.

Damit ist klar, es gibt in den umliegenden und angrenzenden Gemeinden nur einzigen CSU- Bürgermeister und alle Gemeinden kommen auch so gut über die Runden, oder will etwa jemand behaupten, dass z. B. Burgbernheim wesentlich schlechter dasteht, als Bad Windsheim?

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23. März 2020 1 23 /03 /März /2020 21:20

eMail am 21.März

Sehr geehrte Frau Schmidt, liebe Gabi,

Die CSU suggeriert, dass die Landesgartenschau 2027 nur mit B. Kisch als Bürgermeister nach Bad Windsheim kommt, wir brauchen dann wohl Deine spezielle Unterstützung, wenn der Jürgen Heckel Bürgermeister wird! Plakat- Bild im Anhang

Freundliche Grüsse

Richard Müller

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Antwort Gabi Schmidt am 23.März:

Hallo

Das ist ja unbeschreiblich!
Ich komme wenn ihr mich braucht 
Und ich mach was auf FB 
 
Liebe Grüße bleib gesund 

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23. März 2020 1 23 /03 /März /2020 20:39

Wolfgang Eckardt muss über seinen Schatten springen

Was wir nunmehr die zweite Woche erleben, ist für uns alle unbegreiflich. Unser Land steckt in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, keiner weiß, wie es weitergeht. Und was macht die CSU in Bad Windsheim? Sie wirft jeden Anstand über Bord.

Dass uns die CSU täglich mit Bildern zeigt, wie der Bürgermeister aussieht, der sich die letzten Jahre so dezent im Hintergrund gehalten hat, - sein Gesicht soll offenbar etwas neues für die Leser sein -, nehmen wir mal so hin. Es ist absolut in Ordnung, dass z. B. der 2. Bürgermeister Volkert "seinen" Bürgermeister schätzt und lobt, einverstanden. Dass man demnächst noch den 3. Bürgermeister von Hintertupfenhausen zu einer Videobotschaft nötigt - wenn man es nötig hat, bitte gerne.

Was die Windsheimer CSU aber mit der Videobotschaft des Bayerischen Innenministers Herrmann gemacht hat, dürfte aber deutschlandweit einmalig sein. Eine Verrohung aller bekannten Sitten. Der Innenminister ist CSU- Bezirksvorsitzender und darf natürlich den CSU- Bürgermeister der Stadt Bad Windsheim jedem anderen Kandidaten vorziehen, das ist sein gutes Recht und auch nachvollziehbar.

Der Duden gibt allerdings kein Wort her, das den Abgrund nur ansatzweise darstellt, der sich auftut, wenn eben jener Bayerischer Innenminister die existentielle Coronakrise als Anlass nimmt, für den CSU- Kandidaten zu sprechen. Hier sterben weltweit viele Tausend Menschen und dieses Elend nimmt die CSU zum Anlass, den eigenen Kandidaten zu bewerben. Abscheulich, verachtend, unter aller Sau - da fällt einem nicht einmal ein historischer Begriff ein.

Leider hat kein Mensch ein Rezept gegen diese Pandemie, gegen das Virus. Weltweit sind die Menschen verzweifelt und diese CSU nutzt die Situation schamlos aus, um Wahl- Profit zu schlagen? Wie tief kann man fallen? Was kommt als nächstes? Keinen Strom ohne die CSU? Verhungern die Menschen unter einem anderen Bürgermeister? Merken Sie was? Ich habe die Namen der Bürgermeisterkandidaten nicht einmal erwähnt!

Ich stelle hier einmal provokant die Frage: Liebe FWG, wollen Sie mit einer solchen Partei und solchen Stadträten ernsthaft noch zusammenarbeiten? Liebe Liste Land, können Sie mit diesen Stadträten noch zusammenarbeiten? Liebe SPD, Ihre Wahlempfehlung pro Heckel ist konsequent, Sie sind aufrichtig und ein demokratischer Lichtblick. Ich hoffe, FWG und LiLa machen dem Spuk ein Ende und ich hoffe, dass die CSU einen Selbstreinigungsprozess durchläuft und die Verantwortlichen und Strippenzieher für diesen unmoralischen Exzess zur Verantwortung gezogen werden.

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23. März 2020 1 23 /03 /März /2020 18:48

SPD- Ziele mit Heckel eher erreichbar

Nach intensiven Gesprächen mit CSU und Liste-Wir sieht die SPD mehr Möglichkeiten, die Durchsetzung von Zielen mit einem Bürgermeister Jürgen Heckel zu erreichen. Man denkt konkret an einen Verzicht auf die teure Stadtbuslinie, an die Einrichtung eines Anrufsammeltaxis sowie den Aufbau einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Im Stadtrat wird es aber weiterhin konstruktive Zusammenarbeit geben, egal, unter welchem Bürgermeister.

 

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22. März 2020 7 22 /03 /März /2020 20:17

Versuch einer Prognose für den kommenden Sonntag

Für eine Aussage zur Stichwahl am 29. März ist es sinnvoll, eine ähnliche Situation bei der Bürgermeisterwahl 2002 heranzuziehen. Damals hatte Amtsinhaber Wolfgang Eckardt nach zwei Perioden auch drei  Gegenkandidaten bekommen, nämlich Hummel CSU, Ledertheil SPD und Regel WiR/FDP. Eckardt erreichte im ersten Wahlgang 40,5 % der Stimmen. Gegenkandidat in der Stichwahl war dann Ralf Ledertheil, der im ersten Wahlgang nur 22,7 % erreicht hatte. Ledertheil gewann dann die Stichwahl sensationell mit 51,64 %. Eckardt schaffte mit 48,36 % also in der Stichwahl nur ein plus von knapp 8 Prozentpunkten, der bis dahin fast unbekannte Ralf Ledertheil legte um 29 Prozentpunkte zu. Auch hier hatten sich Bad Windsheimer Promis in einer WZ- Anzeige für Eckardt ausgesprochen, - darunter z. B. auch Notar Wild -, es bewirkte nichts. Jetzt, vor der Stichwahl am kommenden Sonntag, liegt der Amtsinhaber Kisch sogar 3,7 % hinter dem Stichwahlgegner Heckel.

Fazit daraus: Gleich drei Gegenkandidaten sind schon mal ein gewaltiger Warnschuss und ein Zeichen der Unzufriedenheit. Entscheidendes Kriterium ist auch folgendes: Kisch ist eindeutig auf dem absteigenden Ast, nach 78,1 % bei der Stichwahl 2014, jetzt nur noch nur noch 35,8 %, also nicht einmal die Hälfte und das als Amtsinhaber, welch ein Vertrauensverlust! Genau umgekehrt war es bei Jürgen Heckel, in der Stichwahl 2014 hatte er 21,9 %, jetzt in 2020 dann fast das doppelte, nämlich 39,5 %. Dazu kommt dann noch als Trendverstärker und -Verdeutlicher der Verlust von 2 Stadtratssitzen bei der CSU und der Gewinn von 2 Sitzen bei der ListeWir. Der Genosse Trend ist also eindeutig auf Seiten von Heckel, wer setzt schon gerne auf einen gleich doppelten Verlierer?

Im Wahlkampf wurde der häufige Personalwechsel in der Stadtverwaltung bisher kaum thematisiert, in Kisch's Amtsperiode gab es mindestens 14 (vierzehn) Kündigungen. Da wurde dann schon mal dem falschen Ausscheidenden der Abschiedsbocksbeutel überreicht, (Neidert/Pilsel), Kündigungen wurden einfach lapidar hingenommen, es wurde selbst bei sehr kompetenden Mitarbeitern nicht einmal nach den Kündigungsgründen gefragt. Aussage eines Ausgeschiedenen: "Mit dem kann man einfach nicht zusammenarbeiten".

Einen wesentlichen Anteil an der Niederlage hat sicher auch diese Überheblichkeit und Arroganz der CSU: Rücksichtsloses durchsetzen des 2. Bürgermeisters, mehrmalige Abstimmung zur Turnhalle, Desaster beim Demenzzentrum, Aussage Volkert zum Hubschrauberproblem "nur wer sie hören will, der hört sie auch", Abqualifizierung von Kritikern zu "Bedenkenträgern", die man nicht im Stadtrat haben wolle.

Ich habe viele Bekannte und politisch Interessierte nach ihrer Prognose für die Stichwahl gefragt. Es gab Aussagen wie: Zwei Drittel der Wähler sind gegen Kisch, das reicht locker für Heckel; 49 % für Heckel; 65 % für Heckel; sehr viele mit 55 % für Heckel; 51 % für Heckel; Zusammenfassung, meine Prognose = 55 % für Heckel.

 

 

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