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10. Dezember 2016 6 10 /12 /Dezember /2016 10:53

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei unserem Neubürgermeister Kisch ist allmählich der Lack ab. Wie die "Betrachtung" in der FLZ schildert, strebt der Karrieremensch Kisch bereits jetzt nach Höherem. Bad Windsheim war wohl von Anfang an nur als Durchgangsstation geplant. Grade mal so in Bad Windsheim angekommen und dann gleich am Stuhl des überaus beliebten MdL Hans Herold zu sägen, ist schon ein starkes und dreistes Stück, viele sehen das auch als Unverschämtheit an. Bernhard Kisch scheint den Bezug zur Realität verloren zu haben.

Viele Bad Windsheimer Bürger kritisieren mittlerweile auch diese verschärfte Geheimnistuerei von Kisch. Was man in dieser Richtung beim früheren BM Eckardt schon kritisiert hatte, wird von Kisch anscheinend mühelos noch getoppt. Da bekommt man überraschend aufgrund des Einsatzes der Gemeinde Kupferzell ca. 100.000 € der von der Stadt verdummten ca. 3 Millionen der insolventen Kläschlammverwertungsanlage Dinkelsbühl zurück. Nachfrage der WZ bei der Stadtverwaltung: Alles geheim. Hier hatte Kisch wohl verständliche Gründe: In seiner vorherigen Gemeinde Wilburgstetten hatte er auf anraten seines Freundes Dr. Hammer, OB in Dinkelsbühl, ebenfalls mehrere 100.000 € in den Sand gesetzt.

Kisch kritisierte massiv das LRA NEA und holt sich eine blutige Nase. Es ging um die die Ahndung von Verstößen gegen die Baugestaltungsverordnung, speziell um die Gestaltung von Werbeanlagen. Kisch kritisierte das lasche vorgehen und behauptete keck, dass im Landratsamt kein Personal für diesen speziellen Zweck vorhanden sei. Hier erfolgte dann massiver Widerspruch seitens des Landratsamtes. Es sei sehr wohl entsprechendes Personal vorhanden, man gab den schwarzen Peter an die Stadt zurück. Landrat Weiß schrieb auch einen deutlichen Brief an Kisch, der aber selbstverständlich dem Stadtrat nicht zur Kenntnis gebracht wurde. Auch hier dann eine Nachfrage der WZ, Antwort Kisch: Er habe mit LR Weiß telefoniert. Die arme WZ muss einem schon fast leid tun, wenn sie bei Kisch dauernd abblitzt.

Stadtmanager Guggemos und Geschäftsleitender Beamter Rainer Hofmann verkünden stolz ihre angebliche Erfolgsbilanz bezüglich Belebung der Altstadt durch Hilfen bei der Vermietung von leerstehenden Geschäftsräumen. In mindestens zwei Fällen sei man innerhalb eines Jahres erfolgreich gewesen. Auf Nachfrage, welche Geschäfte denn das gewesen seien, auch hier die Antwort: Alles geheim, Auskünfte über Grundstücksgeschäfte seien grundsätzlich nicht möglich! Nicht einmal die Straße mochte man benennen.

Auffallen um jeden Preis: Was bei der Kirchweihwette 2015 noch originell erschien, war bei der Wette 2016 dann für viele Bürger eine Sache zum fremdschämen. Es ging darum, dass Kisch mit dem Stromversorger n-ergie gewettet hatte, dass zum Openair- Kino auf dem Marktplatz mindestens eine bestimmte Anzahl von Besuchern kommen würde, andernfalls würde Kisch als Rotkäppchen verkleidet kleine Geschenke austeilen. Kisch gewann zwar die Wette, hüpfte aber trotzdem als Rotkäppchen auf dem Marktplatz herum, wohl nach dem Motto: Auffallen um jeden Preis!

Fazit 1: Wenn das so weitergeht, brauchen wir bei der nächsten Wahl schon wieder einen neuen Bürgermeister!

Fazit 2: Respekt vor der Fränkischen Landeszeitung, hier ist man offensichtlich sehr gut vernetzt, kennt Hintergründe, kriegt auch brisante Vorkommnisse mit und ist auch mutig genug, zu einem solchen Artikel. Ein derartiger Artikel ist bei der Windsheimer Zeitung unvorstellbar, hier arbeitet man offenbar lustlos seine Wochenstunden ab und ist absolut nicht vernetzt. Man sollte allen Redaktionsmitarbeitern der WZ die Lektüre der FLZ vorschreiben.

Fazit 3: Die Bad Windsheimer CSU- Kreisräte Georg Gerhäuser, Matthias Helm und insbesondere der Fraktionsvorsitzende Dieter Hummel sollten also tunlichst bei Kreistagsreden des Maestro Kisch die Köpfe weiterhin deutlichst einziehen, sonst gibts Zunder in den Stadtratssitzungen!

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12. April 2016 2 12 /04 /April /2016 18:21

Interessantes zum Erkenbrechtshofener Kinderhotel- Investor.

Die Zollfrank Solar- und Haustechnik GmbH in Herzogenaurach beantragte beim Registergericht Fürth die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen. Damit kommt Licht in das Dunkel um die Merkwürdigkeiten zum von Zollfrank geplanten Kinderhotel in Bad Windsheimer Ortsteil Erkenbrechtshofen, wo Zollfrank einen Bauernhof mit Hofstelle und ca 11 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche gekauft hatte.

Zollfrank hatte erst letzte Woche gegenüber der WZ verschiedene Gründe aufgeführt, die sein geplantes Kinderhotel scheitern ließen. Ein wesentlicher Grund soll Widerstand im Erkenbrechtshofen selber sein, Tatsache jedoch ist, dass sich kein einziger Ortsteilbürger bei der Stadt beschwert hatte. Die Stadt bleibt jetzt auf Mehrausgaben sitzen, die sie ohne vertragliche Vereinbarungen für das Hotel im Voraus getätigt hatte. So wurde die Wasserleitung bis zum geplanten Hotel mit einem deutlich größeren Querschnitt verlegt.

Sehr interessant sind auch die zeitlichen Abläufe: Am 31. März 2016 um 11:15 Uhr wird vorläufige Insolvenzverwaltung für die Zollfrank Solar- und Haustechnik GmbH beantragt, und am 2. April sind die Erkenbrechtshöfener Ortsteilbürger plus eventuell vorhandene Nachtigall am scheitern der Hotelplanungen schuld!!

www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.pl?PHPSESSID=c07978134ccfeec6d120ff6dd4aafa53&datei=gerichte/by/agfuerth/16/_IN_197_16/2016_04_07__08_20_45_Eroeffnung.htm

Zur Suchfunktion, Zollfrank bei Namen eingeben

 

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9. März 2016 3 09 /03 /März /2016 11:40
Artikel im Landwirtschaftlichen Wochenblatt vom 4. März 2016. Die Gemeinden können jetzt zwischen zwei Modellen wählen, Beiträge können dadurch gerechter verteilt werden.

Artikel im Landwirtschaftlichen Wochenblatt vom 4. März 2016. Die Gemeinden können jetzt zwischen zwei Modellen wählen, Beiträge können dadurch gerechter verteilt werden.

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