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16. Februar 2017 4 16 /02 /Februar /2017 09:39

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Published by Richard Müller
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13. Februar 2017 1 13 /02 /Februar /2017 19:52

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Published by Richard Müller - in Hubschrauberlärm
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9. Februar 2017 4 09 /02 /Februar /2017 09:08

Heute am 09.02.07 im Heimatteil der Windsheimer Zeitung.

Wieder einmal hat die Windsheimer Zeitung ihr wahres Können gezeigt. An die Rechtschreibfehler haben wir uns ja langsam gewöhnt. Fällt zwar schwer, aber was will man machen? Das "Blank"wischen wurde scheinbar noch nicht durchgeführt? Auf der Titelseite im Heimatteil wird ein farbiges Bild mit einer Größe von ca. 11 x 6 cm gezeigt.

Stadtrat diskutiert Projekt an der Illesheimer Straße, Untertitel: Skulptur statt Narrenköpfe.

Das Bild wurde mit = Foto: Stefan Blank unterzeichnet.

Dass hier scheinbar wirklich Narren am Werk waren ist nicht zu übersehen.

Die beiden PKW's fahren in linker Richtung den Kreisverkehr. Also scheinbar Linksverkehr in Bad Windsheim? Die Narrenköpfe sind hier wirklich sinnhaft angebracht. Die Gebäude sind spiegelverkehrt. Es stimmt also gar nichts. 

Wem nicht auffällt, dass er ein Negativ abgedruckt hat, dem fällt nicht viel auf/ein.

Jeder macht mal Fehler. Darum geht es gar nicht. Aber die Masse von Fehlern macht das Heimatteil zur Lachnummer und zum Ärgernis. Die Faschingszeit tuschiert auch nicht, dass man auf dem Bild nichts richtig erkennen kann. Eigentlich ist das ganze Bild für den Arsch.

Der Untertitel passt wirklich wie die Faust aufs Auge! Diese Zeitung sollte wirklich mal "Blitz- Blank" geschrubbt werden.

 

Detlef Schulenburg

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Published by Detlef Schulenburg - in Presse WZ-FLZ
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24. Januar 2017 2 24 /01 /Januar /2017 10:07

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Published by Richard Müller - in Asyl
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17. Januar 2017 2 17 /01 /Januar /2017 09:47

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Published by Richard Müller - in Asyl
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9. Januar 2017 1 09 /01 /Januar /2017 11:10

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Published by Richar Müller - in Hubschrauberlärm
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23. Dezember 2016 5 23 /12 /Dezember /2016 09:40

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Published by Richard Müller - in Asyl
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18. Dezember 2016 7 18 /12 /Dezember /2016 13:08

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Published by Richard Müller - in Asyl
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11. Dezember 2016 7 11 /12 /Dezember /2016 11:15
 

Sollen Besucher der Sitzungen abgeschreckt werden?

Was soll man eigentlich von einem Bürgermeister halten, der scheinbar seine Bürger nicht gerne an Stadtratssitzungen teilhaben lassen will?

Wie ich zu dieser Erkenntnis komme?
Wenn häufig an öffentlichen Sitzungen eine nichtöffentliche Sitzung vorgelagert wird und dann auch noch bei Beendigung des nichtöffentlichen Teils, keine Mitteilung an die wartenden Bürger vor der Türe kommt, muss man davon ausgehen.

In der Vergangenheit bei allen anderen Bürgermeistern war die Vorlagerung einer nichtöffentlichen Sitzung immer nur eine sehr seltene Ausnahme. Jetzt bei unserem Bürgermeister Kisch wurde daraus meiner Meinung nach ein System gemacht.

Immer häufiger zum Ärgernis der Zuhörer, die jetzt nicht mehr zeitgleich planen können und dann eben vor verschlossener Türe auf das Wohlwollen des Bürgermeisters warten müssen. Ich vermute schwer, dass dieser Schuss nach hinten losgehen wird.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich dieses Problem ansprechen soll. Bin jetzt aber zu der Erkenntnis gekommen, ja, es muss sein. Den Bürgern muss eine feste Uhrzeit ermöglicht werden hier zu planen und zeitgleich teilnehmen zu können. Es kann nicht sein, dass die Wichtigkeit der Bürgerschaft nur bei Wahlen besteht und sonst nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Einer öffentlichen Stadtratsitzung sollte nie eine nichtöffentliche Sitzung vorgelagert werden. Wenn, dann nur als sehr seltene Ausnahme. Dann muss aber auch sicher gestellt werden, dass der Beginn des öffentlichen Teils, durch öffnen der Türe wenigstens den wartenden Bürgern bekanntgemacht wird.

Detlef Schulenburg

 
 
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Published by Detlef Schulenburg - in Stadtrat
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10. Dezember 2016 6 10 /12 /Dezember /2016 10:53

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei unserem Neubürgermeister Kisch ist allmählich der Lack ab. Wie die "Betrachtung" in der FLZ schildert, strebt der Karrieremensch Kisch bereits jetzt nach Höherem. Bad Windsheim war wohl von Anfang an nur als Durchgangsstation geplant. Grade mal so in Bad Windsheim angekommen und dann gleich am Stuhl des überaus beliebten MdL Hans Herold zu sägen, ist schon ein starkes und dreistes Stück, viele sehen das auch als Unverschämtheit an. Bernhard Kisch scheint den Bezug zur Realität verloren zu haben.

Viele Bad Windsheimer Bürger kritisieren mittlerweile auch diese verschärfte Geheimnistuerei von Kisch. Was man in dieser Richtung beim früheren BM Eckardt schon kritisiert hatte, wird von Kisch anscheinend mühelos noch getoppt. Da bekommt man überraschend aufgrund des Einsatzes der Gemeinde Kupferzell ca. 100.000 € der von der Stadt verdummten ca. 3 Millionen der insolventen Kläschlammverwertungsanlage Dinkelsbühl zurück. Nachfrage der WZ bei der Stadtverwaltung: Alles geheim. Hier hatte Kisch wohl verständliche Gründe: In seiner vorherigen Gemeinde Wilburgstetten hatte er auf anraten seines Freundes Dr. Hammer, OB in Dinkelsbühl, ebenfalls mehrere 100.000 € in den Sand gesetzt.

Kisch kritisierte massiv das LRA NEA und holt sich eine blutige Nase. Es ging um die die Ahndung von Verstößen gegen die Baugestaltungsverordnung, speziell um die Gestaltung von Werbeanlagen. Kisch kritisierte das lasche vorgehen und behauptete keck, dass im Landratsamt kein Personal für diesen speziellen Zweck vorhanden sei. Hier erfolgte dann massiver Widerspruch seitens des Landratsamtes. Es sei sehr wohl entsprechendes Personal vorhanden, man gab den schwarzen Peter an die Stadt zurück. Landrat Weiß schrieb auch einen deutlichen Brief an Kisch, der aber selbstverständlich dem Stadtrat nicht zur Kenntnis gebracht wurde. Auch hier dann eine Nachfrage der WZ, Antwort Kisch: Er habe mit LR Weiß telefoniert. Die arme WZ muss einem schon fast leid tun, wenn sie bei Kisch dauernd abblitzt.

Stadtmanager Guggemos und Geschäftsleitender Beamter Rainer Hofmann verkünden stolz ihre angebliche Erfolgsbilanz bezüglich Belebung der Altstadt durch Hilfen bei der Vermietung von leerstehenden Geschäftsräumen. In mindestens zwei Fällen sei man innerhalb eines Jahres erfolgreich gewesen. Auf Nachfrage, welche Geschäfte denn das gewesen seien, auch hier die Antwort: Alles geheim, Auskünfte über Grundstücksgeschäfte seien grundsätzlich nicht möglich! Nicht einmal die Straße mochte man benennen.

Auffallen um jeden Preis: Was bei der Kirchweihwette 2015 noch originell erschien, war bei der Wette 2016 dann für viele Bürger eine Sache zum fremdschämen. Es ging darum, dass Kisch mit dem Stromversorger n-ergie gewettet hatte, dass zum Openair- Kino auf dem Marktplatz mindestens eine bestimmte Anzahl von Besuchern kommen würde, andernfalls würde Kisch als Rotkäppchen verkleidet kleine Geschenke austeilen. Kisch gewann zwar die Wette, hüpfte aber trotzdem als Rotkäppchen auf dem Marktplatz herum, wohl nach dem Motto: Auffallen um jeden Preis!

Fazit 1: Wenn das so weitergeht, brauchen wir bei der nächsten Wahl schon wieder einen neuen Bürgermeister!

Fazit 2: Respekt vor der Fränkischen Landeszeitung, hier ist man offensichtlich sehr gut vernetzt, kennt Hintergründe, kriegt auch brisante Vorkommnisse mit und ist auch mutig genug, zu einem solchen Artikel. Ein derartiger Artikel ist bei der Windsheimer Zeitung unvorstellbar, hier arbeitet man offenbar lustlos seine Wochenstunden ab und ist absolut nicht vernetzt. Man sollte allen Redaktionsmitarbeitern der WZ die Lektüre der FLZ vorschreiben.

Fazit 3: Die Bad Windsheimer CSU- Kreisräte Georg Gerhäuser, Matthias Helm und insbesondere der Fraktionsvorsitzende Dieter Hummel sollten also tunlichst bei Kreistagsreden des Maestro Kisch die Köpfe weiterhin deutlichst einziehen, sonst gibts Zunder in den Stadtratssitzungen!

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Published by Richrad Müller - in Stadt BW
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