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15. Februar 2018 4 15 /02 /Februar /2018 19:00

Kisch, Heger und Geismann geben nicht auf.
Man will weiterkämpfen für das laut Gutachter Kapitza unrentable Demenzzentrum. Es soll ein Berater ausgewählt werden, der ein Potentialgutachten erstellt. Einer von den vier eingeladenen ist die KPMG AG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft). Man nimmt also nochmal Geld in die Hand und wirft es dem bereits verlorenen hinterher. Bürgermeister Kisch, Stadtkämmerer Heger und Stadtbaumeister Geismann wollen anscheinend ihre Demenz- Blamage ausbügeln, koste es, was es wolle.

Bürgermeister Kisch äußerte ja, dass man auf Rentabilität gar nicht so besonders achten müsse, weil man ja kein Geld verdienen wolle. Hier ist allerdings höchste Vorsicht geboten. Wenn man schon mit einer solchen naiven Einstellung an ein solches Millionenprojekt herangeht, muss mit dem schlimmsten gerechnet werden. Offensichtlich wird ein Kisch auch durch Schaden nicht klug, siehe Wilburgstettens Desaster mit der Klärschlammverwertungsanlage Dinkelsbühl.

In diesem Zusammenhang sollte auch einmal über die Rolle des Stiftungspflegers Hermann Gerhäußer nachgedacht werden. Ein Stiftungspfleger ist ja nicht nur dazu da, Zahlen und Millionenprojekte für die Hospitalstiftung kritiklos abzunicken, sondern sollte auch seinen gesunden Menschenverstand walten lassen. Die Investitionskosten für einen Pflegeplatz im geplanten, nicht erweiterungsfähigen Demenzzentrum sind in diesen räumlich beengten Verhältnissen fast doppelt so hoch, wie ein Pflegeplatz in einem neugeplanten Demenzzentrum auf der grünen Wiese. Allein diese Tatsache muss auch bei einem Stiftungspfleger die Alarmglocken schrillen lassen. Entsprechende Hinweise gab es übrigens, sie wurden aber ignoriert, "die werden das schon richtig machen", war der Kommentar.



 

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30. Januar 2018 2 30 /01 /Januar /2018 12:15

Medien- Unternehmen Windsheimer Zeitung schaut wochenlang nicht in die Spamordner!

Das Rätsel um die nichtveröffentlichten Leserbriefe von Rainer Meier ist gelöst. In der WZ- Redaktion hatte man schlicht und einfach versäumt, in die Spamordner zu schauen. Genau dort waren die eMails mit den Leserbriefen hängen geblieben. Was für fast jeden PC- Nutzer gang und gäbe ist, - nämlich regelmäßig den Spamordner auf dort "hängengebliebene" Spam- Mails zu kontrollieren - , wurde bei der Windsheimer Zeitung sträflich und fast grob fahrlässig vernachlässigt. Diese Vorgehensweise passt aber exakt zum lustlosen Erscheinungsbild der WZ. Viele Leser haben den Eindruck, dass man versucht, irgendwie die Seiten vollzukriegen. Irgendwelche interessanten Hintergrundrecherchen? Meistens Fehlanzeige! Ich veröffentliche deshalb beide Leserbriefe nochmal.

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Leserbrief zum Artikel "Dauerhaft nicht leistungsfähig", vom 12.12.2017, Veröffentlichung von der WZ verweigert.

Demenzentrum - kannst du vergessen!

Mancher Schelm behauptete in den letzten Tagen, das Demenzzentrum von Bad Windsheim befinde sich im Rathaus. Vieles, was der Bürgermeister sagt, könne man vergessen. Und etliches was der Bürgermeister sagte, möchte er vielleicht wieder vergessen.

Zum Beispiel „versprach“ er (WZ, 30.11.2016): "In der Zielvorstellung (für die Kosten) soll die 12 (Millionen €) nicht erscheinen." Sapperlot, er hätte tatsächlich Recht behalten. Schon vor Baubeginn waren es jetzt bald 14 Millionen € (erste Schätzungen der Stadtverwaltung lagen im Jahr 2014 übrigens bei 8 Mio €). Leider können wir das Demenzzentrum in der geplanten Form wohl vergessen.

Vergessen hat der Bürgermeister wohl auch in der Öffentlichkeit zu erwähnen, dass er Ende September vom Landratsamt aufgefordert wurde, den Stadtrat über die anstehende Problematik zu informieren. Die Information des Stadtrats hat er dann anscheinend auch gleich vergessen. Der hätte dann vielleicht noch reagieren können. Und jetzt den „Schwarzen Peter“ in Richtung Landratsamt zu schieben, ist einfach kein guter Stil. Aber vergessen wir das jetzt mal.

Tragisch ist: wie geplant, wird dieses Demenzzentrum wohl leider niemals so gebaut werden. Und  seine Aussage „Wir wollen das Beste für die Bewohner und Mitarbeiter“ klingt wie eine hohle Sprechblase. Vielleicht hätte er seine Hausaufgaben im Vorfeld besser erledigen sollen. Hat er wahrscheinlich vergessen. Und hofft, dass die Bürger/innen dieses Fiasko bis zur Wiederwahl vergessen. Was er zumindest in meinem Fall vergessen kann.

Rainer Meier, Bad Windsheim

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Weiterer Leserbrief- Versuch am 06.01.2018, von Rainer Meier, an die WZ, ebenfalls nicht veröffentlicht!

Leserbrief zum Artikel „Visionäres Projekt …“ vom 30.12.2017

Demenzzentrum – kann man vergessen

Mancher Schelm behauptete in den letzten Wochen, das Demenzzentrum von Bad Windsheim befinde sich im Rathaus. Vieles, was der Bürgermeister sagt, könne man vergessen. Und etliches was der Bürgermeister sagte, möchte er vielleicht wieder vergessen. Zum Beispiel „versprach“ er (WZ, 30.11.2016): "In der Zielvorstellung (für die Kosten) soll die 12 (Millionen €) nicht erscheinen." Sapperlot, er hätte tatsächlich Recht behalten. Schon vor Baubeginn waren  es jetzt bald 14 Millionen € (erste Schätzungen der Stadtverwaltung lagen im Jahr 2014 übrigens bei 8 Mio €).

Leider können wir das Demenzzentrum in der geplanten Form wohl vergessen. Vergessen hat der Bürgermeister wohl auch in der Öffentlichkeit zu erwähnen, dass er Ende September vom Landratsamt aufgefordert wurde, den Stadtrat über die anstehende Problematik zu informieren. Die Information des Stadtrats hat er dann anscheinend  auch gleich vergessen. Der hätte dann vielleicht noch reagieren können. Und der Stadtrat hat wohl einstimmig für das Projekt gestimmt, weil er erwarten muss, dass die Stadtspitze sorgfältig vorgearbeitet hat.

Es ist kaum glaubhaft, dass Landrat evtl. persönliche Differenzen mit seinem CSU Parteikollegen an einem Vorzeigeprojekt der Stadt Bad Windsheim auslässt. Über die verschiedenen Vorgabekriterien kann man diskutieren. Aber jetzt den „Schwarzen Peter“ in Richtung Landratsamt zu schieben, ist einfach kein guter Stil. Aber vergessen wir das jetzt mal.

Tragisch ist:  wie geplant, wird dieses Demenzzentrum wohl leider niemals so gebaut werden. Und  seine Aussage „Wir wollen das Beste für die Bewohner und Mitarbeiter“ klingt wie eine hohle Sprechblase. Auch als Hobbyimker reicht es nicht immer aus, den Menschen Honig um den Bart zu streichen. Vielleicht hätte er seine Hausaufgaben im Vorfeld besser erledigen sollen. Hat er wahrscheinlich vergessen. Und hofft, dass die Bürger/innen dieses Fiasko bis zur Wiederwahl vergessen.

Mit freundlichen Grüßen,
Rainer Meier

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22. Dezember 2017 5 22 /12 /Dezember /2017 17:27

Es ist wie beim Feuerwehrhaus. Erst braucht man nur eine neue Bleibe, damit man alle seine Schäfchen (Fahrzeuge) um sich hat. Dazu lässt H. Geismann noch ein sauberes Gutachten erstellen, damit ist für den Schlafmichel alles in Ordnung und ein nur 30 Jahre altes Gebäude wird abgerissen. Doch ein Feuerwehrhaus hat ja jeder. Um dem Ganzen den besonderen Anstrich zu geben, heißt es ja jetzt Feuerwehrstützpunktzentrum. Denn so ein Name gibt viel mehr her (den Namen find ich nicht mal mit google). Dazu kommen Synergie- Effekte mit den Stadtwerken (die zahlen so manche Zeche), die das I-Tüpfelchen auf dem Quark sind. Dennoch ist man noch nicht aus dem Schlamassel heraus. Was machen wir mit dem alten FW-Haus, bzw. Grund und Boden?

Wiki, ein Rathaus- Wikinger hatte eine Idee!

Neues Gewand fürs Altenheim. Im Jahre 2013 hieß es noch, das Hospital bekommt einen Demenzbereich angegliedert. Kostenpunkt ca. 6 Mille.

Wie beim Feuerwehrhaus, der Name Demenzbereich klingt viel zu profan und viel zu klein für unsere Größen im Rathaus! Also jetzt Nägel mit Köpf ..... Demenzzentrum!?! Genial die kleinen Wikì´s.

Nur ein Demenzzentrum für 6 Mille kann nichts taugen. Also rauf mit den Kosten, um jeden in seiner Expansion so einzuschnüren*, dass sich keiner mehr ausbreiten kann. So kam es zu Minimum 13,5 Mille.

*Siehe Feuerwehr und Stadtwerke! Geniale Ideen im Rathaus.

Für die Windsheimer kam Gott sei Dank die Rechtsaufsicht ins Spiel. Das war und ist das Aus für das Demenzzentrum, aber warum sollte es nicht für einen Demenzbereich reichen, siehe 2013? Kleinere Brötchen wären für Windsa eher angebracht, nach manchem Desaster und ewigem Geldmangel bzw. Schulden.

Ach noch was, das marode Hospital- Altenheim, das für Minimum 6 Mille saniert werden muss, - ja muss! -, das bekommt der Windsheimer bestimmt auf der Faschingsseite der WZ präsentiert. So glaubt jeder, das kann nur ein Scherz sein. Nein, kein Scherz.

Allen Lesern von windsa.net eine ruhige und schöne Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr.

Hoffentlich braucht man über die Weihnachtszeit keinen Notarzt. In den benachbarten Landkreisen NEA und ERH sind gegenwärtig mehrere Standorte ohne Notarzt. So fanden sich für Neustadt und Bad Windsheim am 24.12. noch keine Mediziner mit der nötigen Zusatzqualifikation, weder für für den Tag, noch für den Abend und die Nacht. Auch in Uffenheim ist bis 18 Uhr bislang niemand eingeteilt. Fehlanzeige auch in Höchstadt/Aisch. Und in Nürnberg sucht die KVB noch nach Freiwilligen für den Abend und die Nacht.
http://www.nordbayern.de/region/fuerth/heiligabend-notarzte-werden-dringend-gesucht-1.7025764

Frank Hackeneis

PS. Mitteilungsblatt Illesheim 12_2017 http://www.illesheim.de/index.php/component/phocadownload/category/3-amtsblatt
Sollte man gelesen haben. Seltsame Sicht der Dinge. Ist wie immer, Geld regiert die Welt.

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17. Dezember 2017 7 17 /12 /Dezember /2017 19:33

Wieder eine Million in den Sand gesetzt?

Zirka eine Million € an Planungs- und Genehmigungskosten hat man bereits für das geplante Demenzzentrum ausgegeben, man wollte schon die Aufträge für den Rohbau vergeben, als das Landratsamt die Notbremse zog und den Haushalt der Hospitalstiftung nicht genehmigte. Gutachter Kapitza stellte fest, dass die momentan errechneten Gesamtkosten in Höhe von 13,6 Millionen € mit 58 Pflegeplätzen nicht zu erwirtschaften seien.

Bürgermeister Kisch und einige Stadträte zweifeln jetzt das Gutachten an und erwägen, ein weiteres Gutachten einzuholen. Man müsse im Unterschied zu anderen Demenzzentren nicht unbedingt Geld verdienen, weil es sich ja um eine Stiftung handele. Diese Argumentation erscheint schon ziemlich naiv. Wenn man jetzt schon wieder mit einer solchen blauäugigen Sichtweise an die Sache herangeht, muss man sich fragen, ob denn niemand aus dem Desaster mit der Klärschlammverwertungsanlage Dinkelsbühl gelernt hat.

Wie bei vielen anderen kommunalen Projekten muss man wohl auch hier annehmen, dass das Demenzzentrum nochmals um einiges teurer wird, als momentan kalkuliert. Ursprünglich wollte man mal mit knapp 7 Millionen zurecht kommen, dann waren es 9 Millionen, später gab es dann die Aussage von Bürgermeister Kisch, dass man die 12 Millionen nicht erreichen dürfe. Laut STRM Gerhäuser sollten ja die Vergaben für den Rohbau unbedingt noch dieses Jahr erfolgen, ansonsten laufe man Gefahr, dass die Angebotspreise nicht gehalten werden könnten. Genau dies ist aber jetzt schon mit der Vergabe- Vertagung schon eingetroffen. Auch wenn ich mich wiederhole: Nach derzeitigem Stand kostet ein Pflegeplatz über 230.000 €, erweiterungsfähige Neubauten können nachgewiesenermaßen für deutlich unter 150.000 € erstellt werden. Diesen erheblichen Kostennachteil kann man mit ein bisschen Gewinnverzicht eben nicht gutmachen. Die Fiktion, dass man dann in Bad Windsheim halt einfach eine bessere Belegung und Auslastung als bei anderen Demenzstation anstreben müsse, ist eher als utopisch anzusehen.

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11. Dezember 2017 1 11 /12 /Dezember /2017 18:06

Verharmlosung pur und Volksverdummung

In einer Presse- Erklärung zur nichtöffentlichen Stadtrats- Sondersitzung vom 9.12.2017 holt Bürgermeister Kisch weit aus und schreibt, "Seit dem Jahr 2013 hat sich der Stadtrat auf der Grundlage eines vom LRA NEA in Auftrag gegebenen Gutachtens mit der Versorgungssituation mit Pflegeplätzen beschäftigt". Danach dann nichtssagendes Blabla und zum Schluss die Bemerkung, dass das LRA den Haushaltsplan der Hospitalstiftung nicht genehmigt hatte. Aus Sicht des Gutachters solle lediglich die betriebswirtschaftliche Betrachtung etwas vertieft werden.

Dadurch werden aber jetzt alle Planungen auf Eis gelegt. Am Donnerstag, 14.12.2017 sollten in der Stadtratssitzung bereits Bauaufträge in Höhe von über 6 Millionen € vergeben werden. Schlusssatz Presseerklärung: "Nachdem die Themen Pflege und Demenz weiterhin eine gesellschaftliche Herausforderung darstellen, werden sich Hospitalstiftung und Stadtrat weiter dem Thema annehmen, um gute Pflege für die 90 Bewohner und gute Arbeitsbedingungen für die derzeit 84 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufrecht zu erhalten". Damit wurde mehr um den heißen Brei herumgeschrieben, als Information der Bürger betrieben.

Auf den Punkt brachte es dann STRM Oberth bei der Weihnachtsfeier der SPD. Oberth berichtete, dass der Gutachter schlicht und einfach zur Erkenntnis gelangt sei, dass die Hospitalstiftung die bisher veranschlagten 13 Millionen € mit 58 Demenz- Pflegeplätzen nicht erwirtschaften könne.

Daraus kann geschlussfolgert werden, dass das Demenzzentrum viel zu teuer geplant worden ist. Ursprünglich war man von nur 6,8 Millionen € ausgegangen, auch diese jetzigen 13,6 Millionen € dürften nicht das Ende der Fahnenstange sein. STRM Gerhäuser hatte ja darauf gedrängt, unbedingt noch vor Weihnachten die anstehenden Auftragsvergaben abzuwickeln, weil ansonsten mit Preissteigerungen gerechnet werden müsse. Neubauten auf der grünen Wiese können für ca. 120.000 € je Pflegeplatz erstellt werden, bei 58 geplanten Pflegeplätzen in Bad Windsheim muss mit erheblich höheren Kosten je Platz gerechnet werden, bei kalkulierten 13,6 Millionen € sind das 234.483 € je Bett. Bei anderen Pflegeeinrichtungen in Mfr., vergleichbar mit Bad Windsheim, kostete die Erstellung 115.000 € je Bett, ohne Grundstück. Das sind deutliche Parameter, die schon von Anfang an auf erhebliche Probleme mit der Wirtschaftlichkeit hingewiesen haben. Es ist also nicht verwunderlich, wenn der neutrale Gutachter dem LRA empfiehlt, den Haushaltsplan der Hospitalstiftung nicht zu genehmigen.

Auch hier dürfte wieder die mittlerweile schon gewohnte Geheimnistuerei des Bürgermeisters eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. So fragte STRM Eberhard Gurrath den zuständigen Heimleiter Düll in einer Stadtratssitzung nach den zu erwartenden Pflegesätzen des Demenz- Zentrums. Bürgermeister Kisch blockte die Frage ab, mit der Bemerkung, " die Konkurrenz hört mit". Man kann wohl davon ausgehen, dass der Stadtrat insgesamt deutlich zu wenige Informationen bekam.

Leserbrief WZ am 03.11.2016

http://www.windsa.net/2016/11/demenzstation-vertiefte-planung-treibt-kosten-in-die-hohe.html

 

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9. Dezember 2017 6 09 /12 /Dezember /2017 17:13
Fiasko für Bürgermeister Kisch und Stadtverwaltung
 
Der Haushaltsplan (mit Investitionsbedarf für das geplante Demenzzentrum) der Hospitalstiftung wurde dem Landratsamt zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt. Vom LRA wurde der Gutachter https://www.thomaskapitza.de/de/impressum/ hinzugezogen. Ergebnis: Zum jetzigen Zeitpunkt kann der Haushalt- und Wirtschaftsplan für 2017/2018 vom LRA nicht genehmigt werden.
 
Damit kann eintreten, was viele befürchtet hatten: Durch eine Verzögerung müssen weitere Preissteigerungen einkalkuliert werden, der dann erforderliche Pflegesatz steigt noch weiter, es wird noch schwieriger, eine einigermaßen akzeptable Belegung und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.
 
Deutlich sichtbar: Die Hausaufgaben wurden von Bgm. Kisch und seiner Verwaltung nicht gemacht. Ursache könnte auch eine der vielen Geheimhaltungsorgien von Kisch gewesen sein. Wenn möglichst wenige Zahlen preisgegeben werden, kann sich auch niemand damit beschäftigen. Wenn Kisch so weitermacht, braucht er zur nächsten Wahl garnicht mehr anzutreten. Bad Windsheim braucht dann schon wieder einen neuen Bürgermeister. Das Ergebnis ist auch eine Blamage für Stadtkämmerer Heger und Stadtbaumeister Geismann. Seitens der Stadt wird man jetzt sicher verharmlosen und nur von der Erforderlichkeit einer Vertiefung der aktuellen Planungen sprechen.
 

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