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9. Februar 2017 4 09 /02 /Februar /2017 09:08

Heute am 09.02.07 im Heimatteil der Windsheimer Zeitung.

Wieder einmal hat die Windsheimer Zeitung ihr wahres Können gezeigt. An die Rechtschreibfehler haben wir uns ja langsam gewöhnt. Fällt zwar schwer, aber was will man machen? Das "Blank"wischen wurde scheinbar noch nicht durchgeführt? Auf der Titelseite im Heimatteil wird ein farbiges Bild mit einer Größe von ca. 11 x 6 cm gezeigt.

Stadtrat diskutiert Projekt an der Illesheimer Straße, Untertitel: Skulptur statt Narrenköpfe.

Das Bild wurde mit = Foto: Stefan Blank unterzeichnet.

Dass hier scheinbar wirklich Narren am Werk waren ist nicht zu übersehen.

Die beiden PKW's fahren in linker Richtung den Kreisverkehr. Also scheinbar Linksverkehr in Bad Windsheim? Die Narrenköpfe sind hier wirklich sinnhaft angebracht. Die Gebäude sind spiegelverkehrt. Es stimmt also gar nichts. 

Wem nicht auffällt, dass er ein Negativ abgedruckt hat, dem fällt nicht viel auf/ein.

Jeder macht mal Fehler. Darum geht es gar nicht. Aber die Masse von Fehlern macht das Heimatteil zur Lachnummer und zum Ärgernis. Die Faschingszeit tuschiert auch nicht, dass man auf dem Bild nichts richtig erkennen kann. Eigentlich ist das ganze Bild für den Arsch.

Der Untertitel passt wirklich wie die Faust aufs Auge! Diese Zeitung sollte wirklich mal "Blitz- Blank" geschrubbt werden.

 

Detlef Schulenburg

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24. Oktober 2013 4 24 /10 /Oktober /2013 06:14

Richtigstellungen am laufenden Band erforderlich

Nach der Einstellung eines neuen Korrekturlesers wurde es mit der Rechtschreibung deutlich besser, jedoch traten in letzter Zeit wiederholt haarsträubende sachliche Fehler in der Berichterstattung der WZ auf. So betrugen die Gesamtkosten für den Kindergartenneubau in Ickelheim plötzlich 1,5 Millionen und mussten am nächsten Tag wieder herunterkorrigiert werden. Nur 20 Kandidaten gab es laut WZ auf der SPD- Liste für den Kreistag. Fast jedes Kind weiß, dass es 60 Kreistagssitze gibt und dass eine Volkspartei wie die SPD sicher 60 Kandidaten auf die Beine bringt. Der Gipfel war dann die Berichterstattung über die Überreichung von 500 € durch STRM Frank Gurrath an die Feuerwehr. Von der WZ wurden diese 500 € als Spende der TV- Handballer deklariert, in Wirklichkeit handelte es sich jedoch um die Weitergabe von Geburtstagsgeschenken, die Gurrath zu seinem 50. Geburtstag in Geldform erhalten hatte.

Es ist rätselhaft, wie solche eklatanten Verwechslungen zustande kommen. Offenbar sind die Mitarbeiter nur wenig motiviert, höchstwahrscheinlich liegt es auch an mangelnder Allgemeinbildung. Ich nehme auch an, dass manche WZ- Mitarbeiter ihre eigene Zeitung kaum, oder nur teilweise lesen.

Mittlerweile wissen alle WZ- Leser auch, wie der Dettendorfer Helmut Raab aussieht. Alle paar Wochen erscheint in der WZ das Bild von Helmut Raab und Heiner Eigner. Es gibt sicher bessere Lückenfüller als das Bild dieser beiden Musiker, zumal diese wohl etwas übersteigerte Öffentlichkeitsarbeit sicher nicht im Sinne von Heiner Eigner ist.

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19. Oktober 2013 6 19 /10 /Oktober /2013 12:02

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15. Juni 2012 5 15 /06 /Juni /2012 20:31

Verbreitungsdaten der WZ (Quartal 1/2010)

Alle zwei Jahre veröffentlicht die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. die Ergebnisse zur Auflagenstärke verschiedener Zeitungen. Die Auflage der Windsheimer Zeitung bewegt sich in einer Größenordung von ca. 4300 Exemplaren im gesamten Landkreis NEA. In den größten Orten Bad Windsheim, Burgbernheim, Ipsheim, Marktbergel und Illesheim werden knapp die Hälfte aller Haushalte beliefert.

https://www.mediadaten-online.com/mediadaten/popup/datenblatt/zeitung/auflagen.do;jsessionid=DD39FC9303E44C5762B290D0A3AA1DD9?tenantId=00021&buchbareBelegungseinheitId=626526&method=verbreitungsdaten&p4_3_sortColumn=auflage&p4_3_sizeState=50&p4_3_pageState=1&p4_3_sortDir=DESC&#tb4_3_analyse

Auch die Zahlen für 1/2012 lassen insgesamt nur wenig Veränderung erkennen.

http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1&u=&p=&detail=true

Die Fränkische Landeszeitung hat eine Auflage von ca. 50.000 Exemplaren in einem allerdings wesentlich größeren Verbreitungsgebiet.

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15. September 2011 4 15 /09 /September /2011 19:39

Mehrfache Namensverwechslung im gleichen Artikel!

Obwohl seit Amtsantritt der neuen Chefredakteurin Barbara Bedacht auch deutliche Verbesserungen in der Windsheimer Zeitung festzustellen sind, gibt es immer wieder  erhebliche Rückschläge und Blamagen. So hat man es jetzt doch tatsächlich geschafft, in einem einzigen Artikel den Namen von Volkmar Sturm aus Westheim gleich mehrfach als Volkmar Wolf zu erwähnen. So wurde Volkmar Sturm 11 x richtig benannt und sage und schreibe 8 x falsch als Volkmar Wolf!

Wenn man weiß, dass alle Artikel vor Drucklegung auch noch von einem speziell dazu angestellten Korrekturleser kontrolliert werden, muss man ernsthaft die Qualifikation des Redaktionspersonals in Frage stellen. Vielleicht sollte man einen Grundschüler mit guten Deutschkenntnissen als Korrekturleser anstellen. Es wäre interessant, zu wissen, ob diese Namensverwechslung bereits beim Verfasser Gero Selg passiert ist.

 

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Update am 19.09.2011

Sehr leicht macht es sich Herr Selg, der Verfasser des Artikels, wenn er jetzt einfach behauptet, alles sei ja garnicht so schlimm, weil sich Herr Volkmar Sturm ja garnicht geärgert habe. Die Windsheimer Zeitung ist nun mal nicht irgend ein kostenloses Werbeblatt, oder irgendein kostenloser Internetblog, wo man als Leser keine Ansprüche geltend machen kann.

Ein Maurer sollte mauern können, ein Fliesenleger sollte Fliesen legen können und auch ein Journalist sollte sein Handwerk beherrschen. Mit Sorgfalt hat das jedenfalls nichts zu tun, was hier von Herrn Selg abgeliefert und vom Korrekturleser übersehen wurde.

Die Leser der WZ bezahlen sehr viel Geld für ihr Zeitungsabonnement und haben Anspruch auf sorgfältig erstellte und recherchierte Artikel.

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18. August 2010 3 18 /08 /August /2010 19:14

FLZ-Redaktionen in Uffenheim und Scheinfeld werden geschlossen.

Die Büroräume wurden bereits gekündigt, die Angestellten sollen angeblich bereits sehr lukrative Auflösungsverträge angeboten bekommen haben. Dies hatten zumindest die Verleger in einer großformatigen Anzeige am 14.08.2010 behauptet. Man schrieb sogar von äußerst großzügigen und sozialverträglichen Abfindungen, weit über den Sätzen der arbeitsgesetzlichen Rechtsprechung. 

Unter der Hand (Stand 16.08.2010) erfährt man dann aber, dass dies hinten und vorne nicht stimmt, lediglich zwei Büroangestellte hätten je Arbeitsjahr ein mickriges halbes Monatsgehalt an Abfindung angeboten bekommen. Es wurde unter Hinweis auf diese Verleger-Anzeige sogar bedeutet "glauben Sie ja nicht alles, was in der Zeitung steht, das ist eine glatte Lüge"!

Die Nerven liegen offensichtlich blank, bei der FLZ, insbesondere deswegen, weil die SPD eine Kündigungsaktion gestartet hat, um Druck aufzubauen. Es wurden bereits mehrere hundert Abonnements gekündigt. Man befürchtet seitens der Uffenheimer, dass der Raum Uffenheim in Zukunft stark vernachlässigt wird. Das gesamte Verbreitungsgebiet im Landkreis NEA mit ca. 100.000 Einwohnern soll in Zukunft mit 3 Redakteuren versorgt werden.

www.SPD-Uffenheim.de

(Man beachte diese Super-HP der Uffenheimer SPD, davon können sich viele Windsheimer Parteien und Gruppierungen gleich mehrere Scheiben abschneiden!)

Gelegenheit für die Windsheimer Zeitung?

Eigentlich wäre dies doch eine Supergelegenheit für die Windsheimer Zeitung, ihr Verbreitungsgebiet und ihre Auflage schlagartig zu vergrößern. Gleichzeitig könnte die FLZ auch im Windsheimer Raum als echtes Abonnement mit morgentlicher Austrägerzustellung angeboten werden. So würde man eine echte Konkurrenzsituation schaffen und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Allerdings würden die Uffenheimer Zeitungsleser dann vom Regen in die Traufe kommen und die WZ würde innerhalb kürzester Zeit untergehen.

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26. Juli 2010 1 26 /07 /Juli /2010 12:48

Umstrukturierungen bei der Fränkischen Landeszeitung

http://dju.mittelfranken.verdi.de/aktuelles/aus-fur-zwei-redaktionen

Die anfangs angedachten Kündigungen sind vom Tisch! Allerdings scheint die Drohung damit ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben und es gibt heftige Bewerbungsversuche bei anderen Zeitungen. Redakteur Munzinger in Neustadt/Aisch wird demnächst in den Ruhestand treten, seine Stelle soll nicht mehr besetzt werden! Gut unterrichtete Kreise wollen wissen, dass sich auch bei der Windsheimer Zeitung Redakteure "Fluchtgedanken" machen!

Vielleicht kann sich die FLZ im Rahmen dieser Umstrukturierungen dazu aufraffen, auch ein redaktionelles Internet-Angebot zu erstellen. Damit könnten viele bisherige frustrierte WZ-Leser dieses Quasi-Monopol der Windsheimer Zeitung endlich umgehen.

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22. April 2010 4 22 /04 /April /2010 20:22

Wie lange soll das noch so weiter gehen?

Anstatt sich ausführlich mit dem heißen Thema Europäisches Schullandheim zu beschäftigen, sitzt man bei der WZ dieses brisante Thema offensichtlich einfach aus, kaum ein durchschnittlicher WZ- Leser ist ausführlich informiert.

Während die FLZ die Familie Opelt zu Wort kommen lässt und auch die bereits erfolgten Vorbereitungen des Fränkischen Freilandmuseums ausführlich schildert, bringt man in der WZ wieder einmal das Bild irgendeines bedeutungslosen Fußball- Spielleiters aus Unteraltenbernheim oder anderswo. Man macht es sich offensichtlich wieder einmal sehr bequem in den Redaktionssesseln der WZ.

Sehr oft kommt es vor, dass die FLZ über wichtige Bad Windsheimer Ereignisse unmittelbar berichtet, während ein entsprechender Artikel in der WZ dann erst mit Verzögerung erscheint, wenn überhaupt. Ein typisches Beispiel war für mich auch dieser Ortstermin des Verwaltungsgerichtes Ansbach in der Metzgergasse, bei Alfred Heidls Solaranlage, wo Herr Lauer von der FLZ pünktlichst anwesend war, während die Mitarbeiterin der WZ erst nach einem Telefonanruf in letzter Minute angehechelt kam.

Es ist das typische Verhalten eines Monopolisten, der (noch) keine Konkurrenz zu fürchten hat. Während es am Rand des WZ-Verbreitungsgebietes durchaus bröselt, wird durch die FLZ hier im Bad Windsheimer Kerngebiet die morgendliche Zustellung per Zeitungsausträger verweigert. In Dottenheim und Altheim werden beide Zeitungen (WZ+FLZ) durch den/die gleichen Austräger zugestellt, hier in Bad Windsheimer Gebiet ist nach wie vor der FLZ- Bezug nur per Post möglich.

Ein besonderes Thema ist auch das Leserbriefverhalten der WZ. Einerseits werden Leserbriefe gekürzt, wenn der Name eines Windsheimer Promis erwähnt ist, andererseits hat man keine Probleme, einen Leserbrief mit beleidigendem Inhalt zu veröffentlichen. Bei bestimmten Leserbriefautoren wird gekürzt, während bei anderen doppelte Länge mit Wiederholungen zugelassen wird.

Es gibt ernstzunehmende Meinungen, die dieser Insellösung der Windsheimer Zeitung die Hauptschuld an der fortdauernden Isolierung von Bad Windsheim im Landkreis NEA geben, es ist dringendst Handlungsbedarf geboten. Wenn Bad Windsheim vorwärts kommen will, muss diese Insellösung der WZ beendet werden.

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10. Januar 2010 7 10 /01 /Januar /2010 19:36
Weitere Erhöhung der Blog-Zugriffszahlen wird angestrebt.


Leuchtschriftschräg
Windsheimer Zeitung und Fränkische Landeszeitung hatten die Veröffentlichung einer Blog-Minimarktanzeige ohne Angabe von plausiblen Gründen abgelehnt. Deshalb wurden anderweitige Werbemaßnahmen erforderlich. Es wurde ein Lattengestell gebastelt, auf dem mittels Lichtschläuchen der ein Meter hohe und acht Meter breite Schriftzug WINDSA.NET abgebildet ist, (Idee J. Zilbauer). Viele Autofahrer werden diesen weithin sichtbaren Schriftzug auf der Fahrt zwischen Bad Windsheim und Berolzheim schon gesehen haben.

Gegen diese Insellösung der Windsheimer Zeitung wurde mittlerweile eine Beschwerde beim Bayerischen Kartellamt eingereicht. Mit einem Ergebnis wird in den nächsten Wochen gerechnet. Die Fränkische Landeszeitung weigert sich nach wie vor, die Zeitung per Austräger zuzustellen, lediglich die Zustellung per Post wird angeboten. Möglicherweise besteht hier eine rechtswidrige Absprache. Viele Bürger, haben es satt, im Tal der Ahnungslosen zu leben.

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24. November 2009 2 24 /11 /November /2009 17:25
Weit verbreitete Unzufriedenheit mit der Windsheimer Zeitung.
Komplett von der Fränkischen Landeszeitung umgeben ist das Verbreitungsgebiet der Windsheimer Zeitung. Alle Versuche, die FLZ per morgendlichem Zeitungszusteller zu abonnieren, werden von der FLZ abgeblockt. Die FLZ bietet lediglich die Zustellung per Post an. Dies ist für fast alle Zeitungsleser nicht akzeptabel, weil man die Tageszeitung frühmorgens lesen will.

Was in Unterfranken in anderen Orten Normalität ist, geht hier bei uns einfach nicht, bzw. wird abgeblockt. So kann man in Unterfranken im gleichen Ort die Kitzinger Zeitung, oder auch die Mainpost problemlos abonnieren und lesen. In Ipsheim, in der Bäckerei Merkel, in Bad Windsheim im Bahnhofskiosk und an der OMV-Tankstelle kann man die FLZ frühmorgens schon kaufen.

Nach meiner Meinung ist auch das Leserbriefverhalten des Herrn Delp oft willkürlich und kaum
nachvollziehbar. Bei mir selber weigerte er sich, einen Leserbrief abzudrucken, weil darin Kritik an Herrn Gerhäuser vorkam. Ich musste meinen Leserbrief ändern, damit er abgedruckt wurde. Bei vielen Leserbriefen wird gekürzt, ein Leserbrief von Albert Regel mit mehreren Wiederholungen wird dann jedoch in doppelter Länge abgedruckt. Kommentare gibt es in der WZ äußerst selten.


Es ist für mich auch wichtig und interessant, was zum Beispiel in Weigenheim, Scheinfeld, Dachsbach und Emskirchen passiert. Wir hier, in Bad Windsheim, sind oft komplett vom restlichen Landkreis abgeschottet. Dies ist auf Dauer so nicht hinnehmbar. Für mich in Berolzheim beginnt ein paar km Richtung Norden das nachrichtentechnische Ausland. Es ist auch für den Wirtschaftsraum Bad Windsheim sehr von Nachteil, wenn wir hier auf einer "Insel" leben.

Ich habe mittlerweile mehrfach Äußerungen von Mitbürgern gehört, wo die Meinung vertreten wurde, dass diese jetzt auch wieder in der Klinikdiskussion zutage tretende ständige Benachteiligung von Bad Windsheim auch durch diese Insellösung Windsheimer Zeitung mit bewirkt, ausgelöst, oder verstärkt wird. "Die Windsheimer wollen halt immer etwas besonderes sein, auch bei der Zeitung", heißt es.

Ich halte es im Zeitalter der Globalisierung auch für rechtswidrig, dass sich eine Zeitung per Absprache die Konkurrenz fernhalten kann. Hier wäre das Kartellamt gefordert.

Ich bitte deshalb Blogleser, die die gleiche Meinung vertreten, sich bei mir zu melden. Wir sollten unsere Bemühungen koordinieren. Es sind alle aufgerufen, egal ob CSU-, FWG-, FDP-, SPD- und sonstige Wähler!!

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