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31. Juli 2019 3 31 /07 /Juli /2019 11:34

Viele schlechte Erfahrungen mit unserer Monopolzeitung.

Immer wieder klagen WZ- Leser über Probleme und Willkür bei der Veröffentlichung von Leserbriefen. Was bei der FLZ problemlos klappt, wird bei der WZ oft zu einem Drama. Da wird manchmal ein im Spamordner gelandeter Leserbrief nicht gesehen, dann kann es auch passieren, dass der allmächtige Chef mal nicht da ist und das normale Personal den Leserbrief ohne seinen Segen nicht veröffentlichen darf, deshalb einige Ratschläge:

- Leserbriefe sollten immer sachlich und möglichst kurz gehalten sein.

- Der WZ sollte ein Zeitrahmen bis zur Veröffentlichung vorgegeben werden. Beispiel Zusendung Leserbrief bis mittags 12 Uhr, Vorgabe Veröffentlichung entweder am nächsten Tag, oder spätestens am übernächsten Tag, danach dann Verbot der Veröffentlichung.

- Es sollte unbedingt eine Empfangsbestätigung verlangt werden, falls per Fax, oder per eMail zugeschickt wird.

- Falls es Beanstandungen am Text gibt, sollten Veränderungen nur nach Rücksprache mit Autorin/Autor vorgenommen werden.

Richard Müller

 

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Kommentare

Heinz Elflein 03/01/2020 16:57

Man muss auch die Interessenlage des Zeitungsverlegers einkalkulieren. Wenn sich ein Beitrag gegen die CSU richtet, hat er wenig Chancen, veröffentlicht zu werden. Gegen diese Art Zensur kann man sich nicht wehren. Man sollte auch einigermaßen verbindlich im Tonfall bleiben, ausgewogen schreiben, die sogenannte Nettiquette beachten. So wie in (a)sozialen Medien kann es natürlich nicht gehen.

Bei kritischen Punkten fällt das alles nicht ganz leicht. Vielleicht hilft eine Umschreibung, um das Problem anzusprechen. Will man Angriffe los werden, soll man es besser lassen mit dem Leserbrief.

Von mir ist vor einigen Tagen ein Leserbrief zum Thema Aischquelle erschienen. Nachdem ich zwei (für mich unwesentliche Passagen wunschgemäß entfernt hatte). Auf meiner Internetseite kann man ihn
ungekürzt sehen.

Im Übrigen würde es mir gut gefallen, wenn sich die Windsemer bezüglich der Aisch und den Milliardärios aus Iphofen etwas mehr enagagieren würden. Dies wäre auch eine Möglichkeit zu Zeiten der anstehenden Wahl die angepassten Politiker etwas zu motivieren

Detlef Schulenburg 11/27/2019 20:08

27.11.19
Und wieder einmal wurde ein Leserbrief von der WZ im Heimatteil abgelehnt. Aber wenigstens wurde hier dem Schreiber geantwortet.

Sehr geehrter Herr Schulenburg,

danke für Ihre Zuschrift. Wir bitten aber um Verständnis, dass der Leserbrief nicht zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Kommentare spiegeln immer die Meinung des Schreibers wider und sind als solche auch gekennzeichnet.

Freundliche Grüße
Hans-Bernd Glanz

Leserbrief zu Bericht der WZ vom 27.11.19 / Schluss mit Stänkerei / Schranken

Leserbrief


Bad Windsheim den 27.11.19
Beschränktes Parken

Früher war es die kleine Gruppe von Chlorfetischisten, die unser Freibad gerettet hatten. Heute ist es die Gruppe WiR, die den Finger in die Wunden legen.
Und immer nach dem gleichen System werden kleine Gruppen angegangen.
Schon damals wusste man, dass auch eine Therme Chlor benötigt. Trotzdem wurde mit dem Kampfbegriff Chlorfetischisten mit allen Mitteln gegen die Freibadfreunde vorgegangen. (Man denke nur auch an die 20 alten Weiber)

Heute ergreift sogar die Zeitung durch Herrn Blank wieder mal die üblichen Eigeninteressen. Schön wenn man ohne Zensur, wie die eines Leserbriefschreibers, alles von sich geben kann. Natürlich hat die Zeitung keine Eigeninteressen von Druckaufträgen und Anzeigen durch die Stadt und KKT bzw. Therme usw. Natürlich steht Geld zu verdienen nie im Vordergrund. Ist doch klar. Man gibt 200000 Euro nur mal so nebenbei für die Beschrankung aus, natürlich ohne Wartungskosten.
Wieder mal sind einige Herren wie die Zeitung schreibt, beschämend. Es fragt sich nur, welche Herren wirklich beschämend sind? Die Herren Heckel und Koslowski, welche Bad Windsheimer Bürgerinteressen vertreten oder andere Eigeninteressenverteter?

Man wollte mal die Autos aus der Altstadt bekommen und hatte mit freien Parkplätzen im Aussenbereich geworben. Ja, man hat sogar den großen Parkplatz vor dem Freilandmuseum dafür herangezogen. Es stellt sich nur die Frage, ob hier jetzt dann auch mit Schranken das Gleiche abläuft?
Schluss mit Schranken und Schluss mit Stänkerei?!

Detlef Schulenburg

Alleine wenn man liest wie Jürgen Heckel im WZ Kommentar: Die Schranken sind notwendig von Stefan Blank unterstellt wird, er Herr Heckel habe durch die Zustimmung des Zusammenschlusses der Zuständigkeit der Parkplätze weg von der Therme zur KKT automatisch auch der Beschrankung zugestimmt, spottet jeder Beschreibung. Wer sowas behauptet ist ein Lügner.
Da braucht man sich nicht wundern wie das Schlagwort "Lügenpresse" zustande gekommen ist. Wenn sowas Schule macht, dann armes ...........!!!

Detlef Schulenburg 12/05/2019 17:38

05.12.19
Wie undurchdacht dieses beschränkte Parken bei der Therme und KKT ist, kann sich jeder ansehen.
Hinter der Beschrankung sind jetzt mehrere Schwerbehinderten - Parkplätze mit kpl. Beschilderung.. Stand 05.12.19, also nach Freigabe der Beschrankung.
Wie beschränkt muss man eigentlich sein, jetzt sogar die Schwerbehinderten abzukassieren?.
Wollen die jetzt sogar an den Gehbehinderten verdienen???
Wenn das kein Schildbürgerstreich ist, was ist es dann?
Wenns nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich lachen.

Da lässt sich kein Blank von der Zeitung sehen! Keine Eigeninteressen? Sind ja nur Schwerbehinderte. Lügen über Jürgen Heckel verbreiten ist scheinbar einfacher?

Liebe Schwerbehinderte, bedankt Euch beim Aufsichtsrat der KKT, der hat diese Beschrankung beschlossen! Ganz vorne: 1. Bürgermeister Kisch als Aufsichtsratsvorsitzender der KKT.

Bin schon gespannt wie schnell die jetzt die Schilder abbauen und aus diesen Schwerbehinderten Parkplätze, normale Parkplätze werden? Wetten?

D. Schulenburg 08/09/2019 07:26

Ein Zeitrahmen sollte nicht nur für die Zeitung, sondern natürlich auch für diesen Blog gelten!

Richard Müller 08/09/2019 12:22

Während man fürs das Abbonnement der WZ Gebühren bezahlt und daraus dann auch ein Recht auf Veröffentlichung von Leserbriefen ableiten kann, besteht dieses "Recht" bei einem privat betriebenen Blog sicher nicht. Hier ist es sogar andersrum, ich bezahle jährlich 60 € an Overblog für die Veröffentlichung meiner Meinung und auch für die Veröffentlichung von Kommentaren anderer. Während die WZ ein Monopol hat und gegensätzliche Meinungen eben nur über diese Monopolzeitung veröffentlicht werden können, ist das bei einem Blog anders, jeder/jede kann einen Blog betreiben. Zu berücksichtigen ist auch, dass in der WZ- Redaktion i. d. R. hauptberufliche Mitarbeiter sitzen, während mein Blog hobbymäßig und gratis betrieben wird. Ich sehe keinen Sinn darin, sinngemäß fast gleiche oder ähnliche Kommentare zum immer wieder gleichen Thema zu veröffentlichen. Für wirklich brandaktuelle Themen kann man mich gerne anrufen, ich gebe dann sofort frei.

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