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19. Juli 2016 2 19 /07 /Juli /2016 08:21

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Kommentare

Detlef Schulenburg 07/31/2016 07:11

Recht hat er! Alles was uns stört und woraus uns Schaden entstehen kann, gehört verboten. Wer sich nicht daran hält, gehört bestraft. Wer dann immer noch meint, hier ist der Orient, gehört ausgewiesen!
Hier ist Europa und nicht die Spielwiese der arabischen Welt.
Verstanden?! Wir spielen nicht mehr mit!

Zitat:
Flüchtlinge in Deutschland
CDU-Politiker Spahn fordert Burka-Verbot

30.07.2016, 14:55 Uhr | rtr
CDU-Politiker Jens Spahn fordert Burka-Verbot in Deutschland. Bezeichnet sich selbst als "Burkaphob": CDU-Politiker Jens Spahn. (Quelle: dpa)

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn fordert ein härteres Durchgreifen gegen Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, sich aber nicht integrieren wollen. Zudem will der Politiker die Burka verbieten lassen.

In der "Welt" plädierte er für "klare Ansagen und Regeln", die man durchsetzen müsse. Jeder, der sich auf den Weg nach Deutschland mache, solle wissen, dass er sich hier auf die westliche Kultur einlassen müsse.

Wer meine, dass Männer mehr wert seien als Frauen, wer sich weigere, Deutsch zu lernen und seine Tochter am Schwimmunterricht in der Schule teilnehmen zu lassen, der solle in einem Land Schutz suchen, das besser zu ihm passe, forderte Spahn, der auch Finanzstaatssekretär ist.

"In diesem Sinne bin ich burkaphob"

Der Politiker sprach sich dafür aus, den Vorschlag wieder auf den Tisch zu bringen, Eltern Hartz-IV-Leistungen zu kürzen, deren Kinder ständig in der Schule fehlten. "Da waren wir in der Vergangenheit nicht konsequent genug", bemängelte er.

Die Vollverschleierung von Frauen, also Nikab und Burka, gehöre vollständig verboten. Das sei überfällig. "Ich will in diesem Land keiner Burka begegnen müssen. In diesem Sinne bin ich burkaphob", sagte er.

Besondere Probleme gebe es bei Migranten aus dem arabischen Raum in Sachen Kriminalität. "Diebe, Grabscher und Betrüger" dürften im Wiederholungsfall nicht mehr so leicht mit Bewährungsstrafen davon- und damit wieder freikommen.

Der CDU-Politiker sprach sich generell für mehr Personal bei der Polizei und mehr Befugnisse für diese aus. Was die Finanzpolitik angehe, so müsse der Schwerpunkt auf die Bereiche innere und äußere Sicherheit verschoben werden. "Für die kommenden Jahre gilt: statt ständig neuer Sozialausgaben lieber mehr Geld für die Polizei."
Zitat Ende.

Detlef Schulenburg 07/21/2016 08:43

Europa! - Genau so ist es!
Und das lassen wir uns mit Sicherheit vom Islam nicht zerstören.
Die können sich meinetwegen selber in die Luft sprengen, ermorden oder ihren Koran ausleben wie sie es wollen, aber hier bei uns in Europa spielen unsere Lieder und nicht Islamische.

Hier gelten unsere Gesetze und nicht der Islam. Wer das nicht will, soll bleiben wo er herkommt! Denn wir brauchen das nicht unbedingt!

Richard Müller 07/26/2016 09:56

Genauso wie der Herr Prange sehe ich das auch! Der AfD wirft man vor, dass sie keine Lösungen und Konzepte hätte, und was machen unsere derzeitigen Regierungen in Bund und Land? Man lockt durch viel zu hohe Unterstützung Flüchtlinge aus der ganzen Welt an, lässt sie illegal über die Grenze und füttert sie dann lange Zeit hier auf Staatskosten durch. Wenn dann nach Verweigerung des Asylstatus nach Jahren endlich abgeschoben werden soll, wird erstmal noch getrickst und gelogen. Als Finale kommt dann die Rache, wie z. B in Ansbach. Merkels Naivst- Einladung war der Jahrtausendfehler, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Die wirklichen Probleme werden erst noch kommen, wenn sich Muslime nicht integrieren lassen und trotzdem ihren BMW haben möchten. Man wird sich da dann nicht auf lange Diskussionen einlassen, sondern dann so handeln, wie es viele Muslime tun, und das werden dann eben keine Diskussionen sein, sondern was anderes!.

C. Prange 07/25/2016 21:30

Hier gelten unsere Gesetze und nicht der Islam
dann sollten unsere Gesetze mal so langsam umgesetzt oder angewendet werden.
Abgelehnte Asylanten sofort abschieben und nicht noch ewig im Land lassen.
Das die sich rächen wie in Ansbach ist doch klar.

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