Thursday, 24. march 2011
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07:55
Familie Wattenbach darf Getreidelagerung bauen.
Die Stadt Bad Windsheim fand kein Gehör, mit ihren Argumenten gegen das Bauvorhaben Wattenbach an der Oberntiefer Straße. Insbesondere Stadtbaumeister
Geismann hatte sich erfolglos ins Zeug gelegt, Bürgermeister Ledertheil war nur als stiller Zuhörer dabei.
Die sehr nachvollziehbaren und schlüssigen Begründungen des Landratsamtes NEA, - vertreten durch die Herren Popp und Achatz -, überzeugten voll. Nicht
nur im Landratsamt, sondern auch in weiten Kreisen der Bevölkerung wundert man sich über die Vorgehensweisen in der Stadt Bad Windsheim. Offensichtlich bestimmt in Bad Windsheim immer mehr die
Stadtverwaltung, wo es lang geht. Der eigentlich maßgebende Stadtrat ist oft schlecht und einseitig informiert und fällt dann Entscheidungen, die gravierende Verzögerungen bei bauwilligen Bürgern
bewirken und für die Stadt zum Teil erhebliche Kosten verursachen. In diesem Zusammenhang ist auch die KSV Dinkelsbühl zu erwähnen.
Nach der Klagerücknahme im Falle Heimdecormarkt/Raiffeisenstraße, der Niederlage in der Siebenersache und dem scheitern in der Sache
Jam/Abele/Sperrzeiten war dies jetzt schon die vierte Blamage und Fehleinschätzung in kurzer Zeit für die Stadt, weitere werden folgen. Die Stadträte sollten detailliertere Informationen
verlangen und Vorschläge der Verwaltung nicht einfach absegnen. Wie sich jetzt auch wieder bei der Diskussion um Standorte für Windräder zeigt, ist offensichtlich Stadtbaumeister Geismann das
Hauptproblem, lediglich bei manchen Fassadenrenovierungen von Altbauten im Altstadtbereich scheint unbürokratischer vorgegangen zu werden.
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Stadtverwaltung/Bauhof
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Thursday, 24. february 2011
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18:06
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Stadtverwaltung/Bauhof
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Saturday, 13. february 2010
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19:30
Verkehrsprobleme
Herrngasse/Kornmarkt/Pfarrgasse
http://www.youtube.com/watch?v=fTE98yRmnfQlink
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von Richard Müller
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Sunday, 4. october 2009
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22:06
Der neue starke Mann im Rathaus mit großem Wirkungskreis.
Auf Antrag der FWG wurde der Wirkungs- und Aufgabenkreis des abgelösten Ex-Thermengeschäftsführers Siegfried Heger definiert.
Heger ist zuständig für:
> Prüfung energetischer Versorgungsmöglichkeiten in neuen Baugebieten,
> Öffentlichkeitsarbeit für Stadtwerke und Stadt
> Entwicklung innovativer Modelle alternativer Wärmeversorgung, z. B. Pilotprojekte mit Förderung
> Verdichtung des bestehenden Gasanschlussnetzes durch Suche weiterer Abnehmer
> Vermarktung des Stadtwerkegrundstückes in der Ipsheimer Straße, dies beinhaltet Verkauf, innovative Nutzung durch Stadtwerke oder Stadt Bad Windsheim
> Ansprechpartner für Freibad und Campingplatz
> Städtepartnerschaft und Städtefreundschaften, Bindeglied zw. Stadt und Komitee
> Projektsteuerung Soziale Stadt, dies beinhaltet Leitung des Büros, Betreuung AK Soziale Stadt, Förderung Bewohner-Engagement, Leerstandsmanagement Geschäftsflächen,
Öffentlichkeitsarbeit, Umsetzung kleinerer Sofortmaßnahmen,
> Flurneuordnung und Dorferneuerung, dies beinhaltet Vertretung der Stadt bei Arbeitskreisen und Teilnehmergemeinschaften, Berichterstattung im Stadtrat
> Sonderprojekte im Kulturbereich, Ansiedlung von Kliniken und Hotels.
> Stärkung der Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes Bad Windsheim.
> Überarbeitung des Stadtleitbildes, zusammen mit FH Ansbach.
> Controlling in Schwerpunktbereichen der Wirtschaftsbetriebe und Projekte auf konkrete Anweisung des Bürgermeisters.
> Steuerung und übergeordnete Leitung der Stadtbetriebe.
Man muss sich echt fragen, wie man in der Stadtverwaltung bisher ohne Heger zurecht gekommen ist.
von Richard Müller
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Monday, 28. september 2009
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18:29
Personalkarusell dreht sich, interessante Aspekte:
Siegfried Heger kommt von KKT und Therme zurück in die Stadtverwaltung, Frau Kaspar will nur noch halbtags arbeiten, Ledertheil braucht Unterstützung.
Frau Kaspars ständige Forderungen nach der Einführung einer Straßenausbaubeitragssatzung zeugen von wenig Fantasie und lassen Konsequenz
vermissen. Bereits vor der Beschlussfassung zum Bau des zwar wünschenswerten, aber nicht dringend erforderlichen Rathausaufzuges hätte von ihr massivster Widerspruch kommen müssen. Meiner Meinung
nach sind es unmögliche Zustände, wenn man nicht einmal 50.000 € für den Ausbau einer Straße aufbringen kann.
Wer gedacht hatte, es wäre jetzt eine einfache Sache, mit der Besetzung des Stadtkämmerer- Postens, sah sich getäuscht. Bürgermeister Ledertheil ließ verlauten, dass Heger als neuer/alter Kämmerer
nicht in Frage käme, da er seine Arbeit in seiner neuen Position sehr gut mache.
(Anm.: Heger wird nach seiner Rückkehr in die Stadtverwaltung als eine Art Allzweckwaffe eingesetzt).
Zu Erinnerung: Ledertheil hatte damals im
Thermenaufsichtsrat für die Bestätigung der Kündigung Hegers gestimmt und danach trotzdem verlauten lassen, "dass er mit Heger sehr gut könne"
Dass der Posten des Kämmerers in der momentanen finanziellen Lage und bei äußerst trüben Aussichten nicht gerade ein Traumjob ist, ist wohl jedem verständlich.
In letzter Zeit scheint sich in der Öffentlichkeitsarbeit Ledertheils ein Wandel vollzogen zu haben. Während Ledertheil vor kurzer Zeit im Stadtrat noch geäußert hatte, "dass es schon genug
aussage, wenn er nichts sage", kann man jetzt zur Krankenhaussache plötzlich einen fast agressiven Bürgermeister erleben. Viele Bürger sagen jetzt verwundert, "das ist doch
nicht auf seinem Mist gewachsen", und gehen davon aus, " dass der Heger die Fäden zieht". Heger und Ledertheil haben mittlerweile ein freundschaftliches
Verhältnis aufgebaut und duzen sich auch.
Damit ergeben sich Parallelen zu Wolfgang Eckardt. Dieser hatte damals eine Art persönlichen Referenten verlangt, um insbesondere "Synergie-Effekte" besser nutzen zu können, die sich damals nach
seiner Wahl zum stellvertretenden Landrat ergeben hätten. Dieser Referent wurde ihm aber vom Stadtrat nicht genehmigt.
Ironie der Geschichte: Wolfgang Eckardt bekam seinen persönlichen Referenten damals nicht, verschaffte aber indirekt durch die Rochade von Heger (Kämmerer->Therme + KKT->Stadtverwaltung) eine
Art persönlichen Referenten Heger für Ledertheil.
Damit ergeben sich interessante Konstellationen: Ledertheil "kann mit Heger sehr gut", Heger wiederum ist mit Altbürgermeister Eckardt eng befreundet, Ralf Ledertheil wird darauf achten
müssen, dass sich Siegfried Heger loyal zu ihm verhält. Gleichzeitig wird sich wohl der bisher viel zu große und ungute Einfluss Heckels auf Ledertheil deutlich verringern.
Vielleicht erleben wir ja noch Friede-Freude-Eierkuchen in allen Richtungen und zum Wohle der Stadt Bad Windsheim?
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von Richard Müller
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veröffentlicht in: Stadtverwaltung/Bauhof
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