Presse WZ/FLZ

Thursday, 15. september 2011 4 15 /09 /Sept. /2011 21:39

Mehrfache Namensverwechslung im gleichen Artikel!

Obwohl seit Amtsantritt der neuen Chefredakteurin Barbara Bedacht auch deutliche Verbesserungen in der Windsheimer Zeitung festzustellen sind, gibt es immer wieder  erhebliche Rückschläge und Blamagen. So hat man es jetzt doch tatsächlich geschafft, in einem einzigen Artikel den Namen von Volkmar Sturm aus Westheim gleich mehrfach als Volkmar Wolf zu erwähnen. So wurde Volkmar Sturm 11 x richtig benannt und sage und schreibe 8 x falsch als Volkmar Wolf!

Wenn man weiß, dass alle Artikel vor Drucklegung auch noch von einem speziell dazu angestellten Korrekturleser kontrolliert werden, muss man ernsthaft die Qualifikation des Redaktionspersonals in Frage stellen. Vielleicht sollte man einen Grundschüler mit guten Deutschkenntnissen als Korrekturleser anstellen. Es wäre interessant, zu wissen, ob diese Namensverwechslung bereits beim Verfasser Gero Selg passiert ist.

 

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Update am 19.09.2011

Sehr leicht macht es sich Herr Selg, der Verfasser des Artikels, wenn er jetzt einfach behauptet, alles sei ja garnicht so schlimm, weil sich Herr Volkmar Sturm ja garnicht geärgert habe. Die Windsheimer Zeitung ist nun mal nicht irgend ein kostenloses Werbeblatt, oder irgendein kostenloser Internetblog, wo man als Leser keine Ansprüche geltend machen kann.

Ein Maurer sollte mauern können, ein Fliesenleger sollte Fliesen legen können und auch ein Journalist sollte sein Handwerk beherrschen. Mit Sorgfalt hat das jedenfalls nichts zu tun, was hier von Herrn Selg abgeliefert und vom Korrekturleser übersehen wurde.

Die Leser der WZ bezahlen sehr viel Geld für ihr Zeitungsabonnement und haben Anspruch auf sorgfältig erstellte und recherchierte Artikel.

von Richard Müller - veröffentlicht in: Presse WZ/FLZ
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Wednesday, 18. august 2010 3 18 /08 /Aug. /2010 21:14

FLZ-Redaktionen in Uffenheim und Scheinfeld werden geschlossen.

Die Büroräume wurden bereits gekündigt, die Angestellten sollen angeblich bereits sehr lukrative Auflösungsverträge angeboten bekommen haben. Dies hatten zumindest die Verleger in einer großformatigen Anzeige am 14.08.2010 behauptet. Man schrieb sogar von äußerst großzügigen und sozialverträglichen Abfindungen, weit über den Sätzen der arbeitsgesetzlichen Rechtsprechung. 

Unter der Hand (Stand 16.08.2010) erfährt man dann aber, dass dies hinten und vorne nicht stimmt, lediglich zwei Büroangestellte hätten je Arbeitsjahr ein mickriges halbes Monatsgehalt an Abfindung angeboten bekommen. Es wurde unter Hinweis auf diese Verleger-Anzeige sogar bedeutet "glauben Sie ja nicht alles, was in der Zeitung steht, das ist eine glatte Lüge"!

Die Nerven liegen offensichtlich blank, bei der FLZ, insbesondere deswegen, weil die SPD eine Kündigungsaktion gestartet hat, um Druck aufzubauen. Es wurden bereits mehrere hundert Abonnements gekündigt. Man befürchtet seitens der Uffenheimer, dass der Raum Uffenheim in Zukunft stark vernachlässigt wird. Das gesamte Verbreitungsgebiet im Landkreis NEA mit ca. 100.000 Einwohnern soll in Zukunft mit 3 Redakteuren versorgt werden.

www.SPD-Uffenheim.de

(Man beachte diese Super-HP der Uffenheimer SPD, davon können sich viele Windsheimer Parteien und Gruppierungen gleich mehrere Scheiben abschneiden!)

Gelegenheit für die Windsheimer Zeitung?

Eigentlich wäre dies doch eine Supergelegenheit für die Windsheimer Zeitung, ihr Verbreitungsgebiet und ihre Auflage schlagartig zu vergrößern. Gleichzeitig könnte die FLZ auch im Windsheimer Raum als echtes Abonnement mit morgentlicher Austrägerzustellung angeboten werden. So würde man eine echte Konkurrenzsituation schaffen und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Allerdings würden die Uffenheimer Zeitungsleser dann vom Regen in die Traufe kommen und die WZ würde innerhalb kürzester Zeit untergehen.

von Richard Müller - veröffentlicht in: Presse WZ/FLZ
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Monday, 26. july 2010 1 26 /07 /Juli /2010 14:48

Umstrukturierungen bei der Fränkischen Landeszeitung

http://dju.mittelfranken.verdi.de/aktuelles/aus-fur-zwei-redaktionen

Die anfangs angedachten Kündigungen sind vom Tisch! Allerdings scheint die Drohung damit ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben und es gibt heftige Bewerbungsversuche bei anderen Zeitungen. Redakteur Munzinger in Neustadt/Aisch wird demnächst in den Ruhestand treten, seine Stelle soll nicht mehr besetzt werden! Gut unterrichtete Kreise wollen wissen, dass sich auch bei der Windsheimer Zeitung Redakteure "Fluchtgedanken" machen!

Vielleicht kann sich die FLZ im Rahmen dieser Umstrukturierungen dazu aufraffen, auch ein redaktionelles Internet-Angebot zu erstellen. Damit könnten viele bisherige frustrierte WZ-Leser dieses Quasi-Monopol der Windsheimer Zeitung endlich umgehen.

von Richard Müller - veröffentlicht in: Presse WZ/FLZ
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Thursday, 22. april 2010 4 22 /04 /Apr. /2010 22:22

Wie lange soll das noch so weiter gehen?

Anstatt sich ausführlich mit dem heißen Thema Europäisches Schullandheim zu beschäftigen, sitzt man bei der WZ dieses brisante Thema offensichtlich einfach aus, kaum ein durchschnittlicher WZ- Leser ist ausführlich informiert.

Während die FLZ die Familie Opelt zu Wort kommen lässt und auch die bereits erfolgten Vorbereitungen des Fränkischen Freilandmuseums ausführlich schildert, bringt man in der WZ wieder einmal das Bild irgendeines bedeutungslosen Fußball- Spielleiters aus Unteraltenbernheim oder anderswo. Man macht es sich offensichtlich wieder einmal sehr bequem in den Redaktionssesseln der WZ.

Sehr oft kommt es vor, dass die FLZ über wichtige Bad Windsheimer Ereignisse unmittelbar berichtet, während ein entsprechender Artikel in der WZ dann erst mit Verzögerung erscheint, wenn überhaupt. Ein typisches Beispiel war für mich auch dieser Ortstermin des Verwaltungsgerichtes Ansbach in der Metzgergasse, bei Alfred Heidls Solaranlage, wo Herr Lauer von der FLZ pünktlichst anwesend war, während die Mitarbeiterin der WZ erst nach einem Telefonanruf in letzter Minute angehechelt kam.

Es ist das typische Verhalten eines Monopolisten, der (noch) keine Konkurrenz zu fürchten hat. Während es am Rand des WZ-Verbreitungsgebietes durchaus bröselt, wird durch die FLZ hier im Bad Windsheimer Kerngebiet die morgendliche Zustellung per Zeitungsausträger verweigert. In Dottenheim und Altheim werden beide Zeitungen (WZ+FLZ) durch den/die gleichen Austräger zugestellt, hier in Bad Windsheimer Gebiet ist nach wie vor der FLZ- Bezug nur per Post möglich.

Ein besonderes Thema ist auch das Leserbriefverhalten der WZ. Einerseits werden Leserbriefe gekürzt, wenn der Name eines Windsheimer Promis erwähnt ist, andererseits hat man keine Probleme, einen Leserbrief mit beleidigendem Inhalt zu veröffentlichen. Bei bestimmten Leserbriefautoren wird gekürzt, während bei anderen doppelte Länge mit Wiederholungen zugelassen wird.

Es gibt ernstzunehmende Meinungen, die dieser Insellösung der Windsheimer Zeitung die Hauptschuld an der fortdauernden Isolierung von Bad Windsheim im Landkreis NEA geben, es ist dringendst Handlungsbedarf geboten. Wenn Bad Windsheim vorwärts kommen will, muss diese Insellösung der WZ beendet werden.

von Richard Müller - veröffentlicht in: Presse WZ/FLZ
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Sunday, 10. january 2010 7 10 /01 /Jan. /2010 20:36
Weitere Erhöhung der Blog-Zugriffszahlen wird angestrebt.


Leuchtschriftschräg
Windsheimer Zeitung und Fränkische Landeszeitung hatten die Veröffentlichung einer Blog-Minimarktanzeige ohne Angabe von plausiblen Gründen abgelehnt. Deshalb wurden anderweitige Werbemaßnahmen erforderlich. Es wurde ein Lattengestell gebastelt, auf dem mittels Lichtschläuchen der ein Meter hohe und acht Meter breite Schriftzug WINDSA.NET abgebildet ist, (Idee J. Zilbauer). Viele Autofahrer werden diesen weithin sichtbaren Schriftzug auf der Fahrt zwischen Bad Windsheim und Berolzheim schon gesehen haben.

Gegen diese Insellösung der Windsheimer Zeitung wurde mittlerweile eine Beschwerde beim Bayerischen Kartellamt eingereicht. Mit einem Ergebnis wird in den nächsten Wochen gerechnet. Die Fränkische Landeszeitung weigert sich nach wie vor, die Zeitung per Austräger zuzustellen, lediglich die Zustellung per Post wird angeboten. Möglicherweise besteht hier eine rechtswidrige Absprache. Viele Bürger, haben es satt, im Tal der Ahnungslosen zu leben.
von Richard Müller - veröffentlicht in: Presse WZ/FLZ
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