Sonntag, 21. februar 2010
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21:09
Fußgängerzone war Hauptthema bei WiR im Brater
Fußgängerzone, Feuerwehrhaus, Kostensteigerungen, Eckardt-Brüder.
Anwesend waren ca. 35 Personen im Cabaret im Brater, bei 5 € Eintritt. Durch das Programm führte Albert Regel mit Liedern und Klavierbegleitung durch Ines Thoma, alles sehr ansprechend und sehr
unterhaltsam.
Die Fußgängerzone, das hierdurch angeblich bedingte aussterben der Innenstadt und der Schilderwald zogen sich wie ein roter Faden durch die gesamten 2 Stunden.
Den Anfang machten Gudrun Regel und Ilse Bogendörfer mit einem lustigen Sketch über die Innenstadt, die Fußgängerzone, mit allem Anhang.
Dann war der Dr. Wolfgang Stadler als Klostergeist mit seiner lustigen Darstellung an der Reihe. Es ging um die
letzten Geschehnisse: Fußgängerzone, Stillstand, Steller- Denkmal, (Piss)Rinne, Klosterplatz, Verschmutzungen, Feuerwehrhaus, enorme Kostensteigerungen bei allen größeren Projekten wie
Rathausaufzug, Schüsselmarkt, Schulzentrum usw.
Es folgte ein politischer Bericht von 20 Minuten durch Jürgen Heckel, mit Stellungnahme zu den Zeitungsberichten von FWG und LiLa, nicht beleidigend, sondern eher nur eine Richtigstellung der
Angriffe durch die FWG / Krankenhaus usw. und die Äußerungen der LiLa, dass fürs Land angeblich nichts gemacht wird.
Besonders deutliche Kritik brachte Jürgen Heckel wegen den häufigen Abwesenheiten bei Sitzungen durch die beiden Eckardt- Brüder an, ganz besonders wurde hier Stefan Eckardt erwähnt. Dann
hatte Heckel die Aussage des Langenfelder Bürgermeisters Reinhard Streng/FWG als nicht richtig zurückgewiesen. Laut Streng hatte Heckel ja ausgesagt: "Was die Stadt Bad Windsheim bestellt, zahlt
Bad Windsheim auch". J. Heckel betonte ausdrücklich, dass er diese Aussage niemals im Zusammenhang mit der Bauhöhe der Zweifachturnhalle gemacht hatte, sondern in einem ganz anderen Zusammenhang.
Auf seine Beschuldigung, die FWG- Kreisräte hätten im Kreistag gegen das Bürgerbegehren der Bad Windsheimer Bürgerinitiative gestimmt, ging Heckel nicht ein. (Ausführilicher Bericht
hierzu in einem der nächsten Artikel)
Am Schluss folgte noch ein sinniger Vortrag von Albert Regel über die Klimaerwärmung und das Klima untereinander.
von Richard Müller
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Samstag, 20. februar 2010
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20:15
SPD: Sparen muss sein
Diffamierung durch Bahr, Haushaltslage, Feuerwehrhaus, mäßiger Besuch, nördliche Ortsteile
Einen eher wenig objektiven Artikel schrieb Günther Blank über den politischen Aschermittwoch der SPD. Seine offensichtlich negative Einstellung der SPD gegenüber war deutlich herauszulesen. So
verwundert es schon sehr, dass 30 Besucher bei der CSU ein ganz normaler Besuch sind, während 35 Besucher bei der SPD ein mäßiger Besuch sind. In seiner Monopolposition bei der WZ tut sich Günter
Blank natürlich leicht, mit der Kritik an Ledertheils Verwechslung von Wehner und Helmut Schmidt. In erster Linie sollten erst einmal die sich in letzter Zeit häufenden sachlichen und
grammatikalischen Fehler in der WZ vermieden werden.
BM Ledertheil kritisierte zu Recht das Verhalten der FWG, weil man zu Regierungszeiten von W. Eckardt zwar beschlossen hatte, die Entwässerungsmaßnahmen der nördlichen Ortsteile umzusetzen, es
wurde jedoch unterlassen, finanzielle Mittel einzusetzen. Man darf gespannt sein, wo diese Mittel in der momentan prekären finanziellen Lage herkommen sollen.
Sehr berechtigt war auch Schreibelmayers Kritik an der Kreisrätin Bahr. Wenn eine Partei mit Bürgerbegehren und Basisdemokratie in Verbindung gebracht wird, dann sicher in erster Linie die Partei
der Grünen. Es ist deshalb höchst verwunderlich, dass dann ausgerechnet eine Grüne ein aus der Bevölkerung initiiertes Bürgerbegehren kritisiert.
Die Äußerung von Ekkehard Schreibelmayer, ein neues Feuerwehrhaus sei nicht finanzierbar, ist nachvollziehbar. Es mutet aber sehr seltsam an, wenn man sich im Herbst zuerst zur SPD- internen
Klausur trifft, um dort schon zur Erkenntnis zu gelangen, dass ein neues Feuerwehrhaus nicht finanzierbar sei. Im Stadtrat stimmt dann jedoch der SPD- Kollege und Bürgermeister Ledertheil für ein
neues Feuerwehrhaus, „weil es ja eh nichts gebracht hätte, anders abzustimmen“. In weiten Kreisen der Bevölkerung herrscht die Meinung vor, die SPD müsse sich besser um ihren Bürgermeister kümmern.
SPD- intern sieht dies jedoch ganz anders aus, man war dort schon mehrfach der Verzweiflung nahe, weil man einfach kein Gehör fand.
Sehr interessant ist auch die Information, dass Bad Windsheim mehr Kreisumlage bezahlt, als Neustadt. Man kann hier sicher nicht argumentieren, dass derjenige anschafft, der bezahlt. Es ist aber
schon sehr bemerkenswert, wenn man immer wieder erlebt, wie man mit den Windsheimern im Landkreis NEA umgeht.
Am Donnerstag wurde in der Therme eine Infrarotsauna von Geschäftsführer Seewald und BM Ledertheil in Betrieb genommen. Diese Infrarotsauna verfügt über verschiedene Lichtbäder, von Rot
(Lebenskraft, Erotik, Vitalität) bis hin zu Violett (Inspiration, Kreativität, Denkvermögen). Im Bericht der WZ ist leider nicht vermerkt, welches Licht sich Seewald und Ledertheil zur Eröffnung
gegönnt haben ...........
von Richard Müller
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Freitag, 19. februar 2010
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20:07
"Wenn, aber und hätte" bei der FWG:
Schweigen der Lämmer, Heckels teures loses Mundwerk, Großbäckerei baut nicht in Bad Windsheim, massive Kritik an Ledertheil
Einen Hammer leistete sich Thomas Laue:
Er behauptete, dass sich" das Schweigen der Lämmer von der Spitze unseres Krankenhauses auf die Spitze unserer Stadt übertragen habe“. Damit können nur der ärztliche Direktor Strauß und BM
Ledertheil gemeint sein.
Aber was bitte hat denn der stellvertretende Verwaltungsrat Eckardt gemacht? Er ließ auf der FWG-HP seinem Parteifreund und Landrat Schneider mit einem Bürgerbegehren drohen, kritisierte später
dann das von Späth, Rogowski und Göttfert initiierte Bürgerbehren als schlechte Sache. Schlimm auch, was Laue dann noch von sich gibt: "Die gefundene Kompromisslösung sei unbefriedigend und stehe
auf sehr wackligen Beinen - „mit einem ersten Bürgermeister Wolfgang Eckardt wären diese Pläne schon im Keim erstickt worden“.
Wenn W. Eckardt die Belange der Bürger aufgrund eines nicht näher konkretisierten Interessenskonfliktes nicht mehr vertreten kann, dann muss er konsequent sein, und sein Mandat niederlegen. Und wo
wir schon beim Schweigen sind: Was hat denn FWG- Stadtrat Spieler, seines Zeichens einziger Bad Windsheimer Verwaltungsrat, bewirkt?
Wenn man die Schuldzuweisungen ansieht, die Laue in Richtung Ledertheil wirft, sieht man sich in die Zeit von 2007/2008 zurückversetzt. Es sind genau die Argumente, die man damals W. Eckardt immer
vorgehalten hat. Zu Recht wurde 3. BM Heckel für seine Großmäuligkeit im Kreistag kritisiert.
Wenn W. Eckardt noch Bürgermeister gewesen wäre, hätte man die Großbäckerei nicht nach Burgbernheim verloren, behauptete Laue. Hier darf daran erinnert werden, dass auch W. Eckardt in seinen
Glanzzeiten eben auch nicht überall erfolgreich war. Ich erinnere hier nur daran, dass es damals trotz intensivster Bemühungen eben nicht gelang, die Landesgartenschau nach Bad Windsheim zu holen.
Im übrigen dürfte es jedem interessierten Bürger klar sein, dass es in der Vergangenheit eben eindeutig versäumt wurde, entsprechendes Gewerbegebiet in Bad Windsheim auszuweisen. Wenn man den
Burgbernheimer Standort der Großbäckerei mit möglichen Bad Windsheimer Standorten vergleicht, muss man objektiverweise schon zugestehen, dass Burgbernheim keine schlechte Wahl war. Dass ein
Unternehmer die Konkurrenzsituation auch zum Preis drücken ausnützt, ist sein ureigenes Recht. Der Stadtrat war in die Preisgestaltung eingebunden, hier hätte sich ja die FWG massiv für
einen absoluten Dumpingpreis einsetzen können.
Bleibt als Resumee nur eines:
Die FWG ist stehen geblieben. Stehen geblieben am Tag der Abwahl von Eckardt, als sie beschlossen hat, Totalopposition um fast jeden Preis zu betreiben und die Schmollecke nicht mehr zu verlassen.
Man ist voll in diese Quertreiberrolle hinein gewachsen, die man früher immer anderen per Behauptung zugeteilt hattte.
von Richard Müller
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Dienstag, 8. dezember 2009
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21:30
Weitere Themen der Versammlung in Kürze:
Raiffeisenstraße/Jahnstraße: Isolde Bratke kritisierte massiv diese Verhinderungspolitik, offensichtlich wolle man dieses Filetstück zur
Industriebrache verkommen lassen. Von Heckel wurde hier wieder einmal der E-Center ins Gespräch gebracht, dieser müsse unbedingt wieder eröffnet
werden. Im übrigen sei ein durchaus wünschenswerter Biomarkt an der Raiffeisenstraße längst genehmigt. Für das Landratsamt ist die Ecke
Raiffeisenstraße/Jahnstraße Innenstadtbereich, während sie von anderen als Stadtrand angesehen wird.
Bäume an der Illesheimer Straße: Hier will sich Heckel massiv dafür einsetzen, dass diese ca. um die 70 Bäume mit einem Kostenaufwand
von 61.000 € versetzt und am Leben erhalten werden.
Fußgängerzone: Die Beschlusslage sei zu akzeptieren, man müsse bis auf weiteres damit leben. Die Öffnungszeiten des Stadtbüros seien so nicht hinnehmbar, es sei dringend eine Änderung
erforderlich. Für die Außenbestuhlung sei eine Satzung erforderlich, um Auswüchse zu verhindern. Ein großes Problem sei auch die Verschmutzung durch Hundekot.
Krankenhausumstrukturierung: Hier seien die Gespräche durchaus erfolgversprechend verlaufen, es sei aber besser, die Öffentlichkeit momentan nicht zu informieren.
Pfarrgasse: Peter Hoopmann kritisierte massiv die Verkehrsregelung an dieser Stelle, Auswärtige hätten fast keine Chance, das Hotel Reichsstadt auf legalem Weg zu erreichen. Es sei
unverständlich, warum dies einfach so belassen werde, mit Bürgernähe habe dies absolut nichts zu tun.
Anm. u. Meinungsäußerung RM: Albert Regel spielte als WIR- Vorsitzender eine eher unauffällige Rolle, er durfte eine
kurze Begrüßung und zum Schluss ein Friede-Freude-Eierkuchen- Schlusswort sprechen. Ein Unbeteiligter wäre nie auf die Idee gekommen, dass Albert Regel der 1. Vorstand wäre. Heckel war
auch kaum bereit, die Sprechkarte aus der Hand zu geben. Es ist ja längst bekannt und ich selber habe es real miterlebt: Heckel duldet nur Marionetten um sich.
Nachtrag 09.12.09: Im Artikel der WZ wurde der Vorsitzende Albert Regel nicht ein einziges Mal erwähnt. Man darf jetzt auch gespannt sein, auf die Reaktion der FWG bezüglich Heckels Behauptung zum
Abstimmungsverhalten im Kreistag. Hier ist wohl eine heftige Gegenreaktion fällig.
von Richard Müller
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Dienstag, 8. dezember 2009
2
08
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/2009
08:28
Massive Kritik am Abstimmungsverhalten der FWG.
Stadtrat und 3. Bürgermeister Jürgen Heckel kritisierte massiv das Verhalten der FWG in letzter Zeit. So sei die Anwesenheit eines prominenten FWG- Stadtrates mehr als dürftig. Gleichzeitig
erdreiste man sich auf Seiten der FWG, andere wegen fehlendem Engagement besonders in der Krankenhaussache zu kritisieren.
Detailliert wurde von Heckel auch das Abstimmungsverhalten der drei FWG- Kreisräte Wolfgang Eckardt, Stefan Eckardt und Werner Spieler angesprochen. Alle drei hätten in der Kreistagssitzung gegen
das Bürgerbegehren der Windsheimer und für das Bürgerbegehren des Landkreises gestimmt. Heckel behauptete, er hätte dies genau beobachtet. Als dann Detlef Schulenburg nachhakte und fragte, wieso
das dann nicht in der WZ gestanden habe und ob er sich auch wirklich sicher sei, bestätigte es Heckel noch einmal und sagte, man solle dieses Thema nicht so hoch hängen.
Auch beim Gespräch von Stadtrat und Bürgermeister Ledertheil mit Landrat Schneider und Klinikgeschäftführer Habermeier Anfang letzter Woche glänzte die FWG weitestgehend mit Abwesenheit. So
waren von der CSU (6) vier Stadträte erschienen, von der SPD (6) ebenfalls vier, WIR (2) und Liste Land (2) jeweils ein Stadtrat, die FDP (2) mit zwei Stadträten und die FWG (6) nur mit einem
Stadtrat. (In Klammer jeweils die Gesamtanzahl der Sitze im Stadtrat).
Anm. RM: Diese Äußerung von Heckel zum Abstimmungsverhalten der FWG im Kreistag wird zu einem Glaubwürdigkeitstest für Heckel werden. Es ist allerdings höchst fraglich, ob es an Heckels
Glaubwürdigkeit überhaupt noch etwas zu beschädigen gibt. Ich selber hatte ja schon einen Artikel eingestellt, der dieses angebliche Abstimmungsverhalten der FWG kritisierte. Als Werner Spieler auf
Anfrage mitteilte, dass dieser Bericht so nicht stimmen würde, hatte ich mich an verschiedene Kreisräte gewandt und dann die eindeutige Auskunft erhalten, dass die FWG eben genau fürs Windsheimer
Begehren gestimmt hätte. Ich hatte diesen Artikel daraufhin wieder gelöscht.
von Richard Müller
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