Wednesday, 9. november 2011
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Die Vergesslichkeit des Vorsitzenden Thomas Laue.
Anlässlich der Jahresversammlung der FWG übte Vorsitzender Thomas Laue massive Kritik an Bürgermeister Ledertheil. Auch hier wurde das FWG- Trauma der
Wahlniederlage von 2008 wieder sichtbar. Einiges wurde von Laue aber auch "übersehen".
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Ein angeblich so total erfolgreicher Bürgermeister wie Wolfgang Eckardt bekommt nach 11 Jahren Amtszeit niemals 3 Gegenkandidaten vor die Nase
gesetzt. Da muss schon gewaltiges schief gelaufen sein, wenn man einen ach so erfolgreichen Bürgermeister wegen mangelnder Sozialkompetenz sensationell davon jagt.
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Das von FWG- Bürgermeister Eckardt initierte Engagement bei der KSV- Dinkelsbühl wird für die Stadt BW voraussichtlich in einem Millionendesaster
enden. Dies wurde von Laue selbstverständlich "vergessen".
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Die Behauptung, von Eckardt wäre die Großbäckerei nach Bad Windsheim geholt worden, ist rein fiktiv. Auch einem Wolfgang Eckardt gelang es z. B.
nicht, die Landesgartenschau nach Bad Windsheim zu holen. Damals war dann die CSU schuld, im Falle der Großbäckerei muss Ledertheil herhalten. Verkehrsmäßig ist die Lage der Bäckerei in
Burgbernheim auf jeden Fall eindeutig besser. Auch der Baugrund war in Burgbernheim um einiges günstiger als in Bad Windsheim.
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Die Therme braucht zur Zeit jährlich 390.000 Besucher, um finanziell über die Runden zu kommen, eine Goldgrube sieht anders aus.
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Merkwürdiges und widersprüchliches FWG- Verhalten auch zum REWE- Markt an der Raiffeisenstraße/Jahnstraße: Lidlmarkt und der jetzige Nettomarkt wurden
mit FWG- Unterstützung in kürzester Zeit genehmigt, den REWE in unmittelbarer Nähe versuchte man zu verhindern, "weil er am falschen Platz sei", obwohl mittlerweile auch der große E- Center im
Westen geschlossen hat.
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Es ist sinnlos,über die Qualifikation eines Jürgen Heckel auch nur zu diskutieren. Unglaubwürdigkeit, Sprunghaftigkeit und Unberechenbarkeit sind ein
wesentlicher Teil von Heckels Persönlichkeit, dies haben seine Fans, Anhänger und Wähler auch längst so akzepiert.
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Bezüglich der FWG- Kindereien wegen angeblicher Verletzung der Verschwiegenheitspflicht vergleicht Laue in seiner Art Vorwärtsverteidigung Äpfel mit
Birnen. Während es unstrittig ist, dass Laue eine Verletzung der Verschwiegenheitspflicht begangen hat, ist dies bei der aktuellen To- Affäre eben eindeutig nicht der Fall. Es wurde lediglich
ein Zettel mit der öffentlichen Tagesordnung für einige Sekunden unter Aufsicht an einen Zuhörer gegeben. Auf der Rückseite dieses Zettels soll angeblich die Tagesordnung für die
nichtöffentliche Sitzung abgedruckt gewesen sein. Es wurden eindeutig eben keine Inhalte der nichtöffentlichen Sitzung weiter gegeben. Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch, wie hoch die
Geldbuße für Herrn Laue damals war.
von Richard Müller
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Friday, 1. july 2011
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09:32
Jahreshauptversammlung der SPD.
Die turnusgemäß anstehenden Wahlen brachten folgendes Ergebnis, der bisherige Vorsitzende Thomas Gröbel stellte sich aus beruflichen
Gründen nicht mehr zur Wahl:
1. Vorsitzende Barbara Horneber, gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende Wulf Dieter Herzog, Ines Thoma und Siegfried Göttfert, Kassier Bischoff, Schriftführer Ronald Reichenberg,
Revisoren Gerhard Horneber und Thomas Lunz, Beisitzer Chr. Bauer, Thomas Gröbel, Andreas Horneber, Ismene Dingfelder, Birgit Schüsterl, Philipp Gröbel, Petra Negendank.
BM Ledertheil sprach ein Grußwort und wies darauf hin, dass er ein Bürgermeister für alle Bad Windsheimer sein wolle. Er
sehe es als ganz normal an, dass es auch Differenzen zwischen ihm und der SPD geben würde, dies sei früher auch bei Ottmar Schaller so gewesen.
Ekkehard Schreibelmayer sprach das Verhalten der beiden Liste Land- Stadträte an, die einerseits kostspieligen Vorhaben,
wie z. B. dem Neubau des Feuerwehrhauses zustimmten und sich dann andererseits beschwerten, dass für die Renovierung des Ickelheimer Kindergartens kein Geld mehr da sei.
Die neue Vorsitzende Barbara Horneber will frischen Wind in den SPD- Ortsverein
bringen.
von Richard Müller
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Sunday, 8. may 2011
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10:08
Günter Blanks interessanter Artikel vom 07.05.2011
Das Bürgermeister- Kandidatenkarussell dreht sich schon.
Obwohl es fast noch drei Jahre bis zur nächsten Kommunalwahl sind, wurde in einem spritzig/witzigen Artikel die Aussichten möglicher
Bürgermeisterkandidaten beleuchtet. Auch ich (RM) habe mir meine Gedanken dazu gemacht.
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Amtsinhaber Ralf Ledertheil muss sich wohl erst noch eine Partei suchen, die ihn nominiert. Es fällt deutlich auf, dass seine
bisherige "Hauspartei" SPD es bisher noch nicht ein einziges Mal für nötig und zweckmäßig hielt, Ledertheil öffentlich zu loben. Meinungsverschiedenheiten kann es überall geben, auch zwischen
SPD- Bürgermeister und SPD. Wenn sich aber der Bürgermeister wiederholt nicht um Absprachen mit seiner eigenen Partei kümmert und wiederholt gegen seine eigene SPD- Fraktion stimmt, muss
man sich nicht wundern, wenn man sich in der SPD ständig am Rande der Verzweiflung wähnt und Lob und Anerkennung ausbleiben. Aus heutiger Sicht dürfte es auch schwierig werden,
einigermaßen aussichtsreiche Kandidaten für die Stadtratsliste zu gewinnen.
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Dieter Hummel, CSU- Gegenkandidat der letzten Wahl, hat den CSU- Vorsitz abgegeben und hat sich ins zweite Glied zurück gezogen. Sein
BM- Wahlergebnis 2008 mit 16,81 % war als Kandidat der größten Volkspartei einfach zu schlecht. Das Pendel in der Bad Windsheimer CSU bewegt sich eindeutig wieder in Richtung
Gerhäuser und Co., die Wahl von Georg Gerhäuser zum CSU- Ortsvorsitzenden zeigt es deutlich. Eine sehr interessante Option wäre natürlich auch Elisabeth Döbler-Scholl.
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Albert Regel hat sich wohl selbst demontiert, als er sich zu Heckels Marionette machen ließ und sich aktiv am Bratke- Mobbing
beteiligte. (Auf Heckels Initiative war die erst kurz zuvor einstimmig gewählte WiR- Vorsitzende Isolde Bratke aus ihrem Amt gemobbt worden). Wer eine WiR- Versammlung erlebt hat, weiß, wie der
Hase läuft. Das Sagen hat eindeutig nach wie vor Jürgen Heckel, der Vorsitzende Albert Regel darf, - wenn er denn anwesend ist -, grade mal so eine Begrüßung und ein Schlusswort sprechen.
Nachdem sich WiR und FDP ja getrennt haben, ist eine Kandidatur Regels mit Unterstützung nur durch WiR sowieso aussichtslos. Als passives CSU- Mitglied des Ortsverbandes Rothenburg läge eine
Kandidatur auch für die Bad Windsheimer CSU nahe, dies ist aber aus momentaner Sicht kaum vorstellbar.
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Wolfgang Eckardt bekommt sein Bürgermeistergehalt als kommunaler Wahlbeamter seit seiner sensationellen Abwahl 2008
mittlerweile als BM- Pensionär, ohne dafür arbeiten zu müssen. Wirtschaftlich gesehen wäre es also unlogisch, wenn er eine Wiederwahl anstreben würde, weil er dann für das fast gleiche Geld
arbeiten müsste. Eine andere Sache wäre natürlich die Genugtuung einer Wiederwahl, nachdem man damals fast davon gejagt wurde. Die Gegner von damals sind aber weiterhin wachsam und präsent und
haben auch jede Menge bisher unbekannte und sehr interessante Interna aus Eckardts Amtszeit gesammelt. Durch den Blog windsa.net ist jetzt auch eine Möglichkeit geschaffen worden, auch
unangenehmes an die Öffentlichkeit zu bringen, was durch die Delpzeitung oftmals verhindert wurde. Das größte Problem dürfte für W. Eckardt die weiterhin fehlende Sozialkompetenz sein, siehe
damaliger WZ- Kommentar von Günter Blank. Ein geläuterter W. Eckardt ist weiterhin nicht vorstellbar, wenn man das bisherige Verhalten im Stadtrat als Maßstab nimmt.
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Auch Jürgen Heckel werden immer wieder BM- Ambitionen nachgesagt. Mit seiner Mini-Partei WiR ist die Sache aber
aussichtslos. Eine Unterstützung von anderen Parteien ist undenkbar, da Heckel früher ja bereits bei SPD und CSU campierte. Mit der FDP hat man sich erst kürzlich im Streit getrennt und auch
für die FWG ist Heckel ein rotes Tuch.
Vorläufig wird wohl Ruhe einkehren in der Kandidatendiskussion, aber ab Jahresende müssen sich mögliche Kandidaten dann
positionieren.
von Richard Müller
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Monday, 18. april 2011
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22:11
Lenkersheim: Heckel lobt Ledertheil (SPD).
Nicht von der dafür eigentlich zuständigen SPD kam das erste große und öffentliche Lob für Bürgermeister Ledertheil nach fast 3 Jahren
Amtsausübung, sondern vom 3. Bürgermeister Heckel.
Während man bei der SPD oftmals mit dem verzweifeln nicht mehr nachkommt, stellte jetzt Jürgen Heckel anlässlich der WiR-
Jahreshauptversammlung in Lenkersheim fest, dass Ledertheil im Gegensatz zu seinem abgewählten Vorgänger Eckardt auch andere Meinungen problemlos respektiere und nicht ständig versuche, anderen
seine Meinung aufzuzwingen. Für Ledertheil sei es auch kein Problem, anderen die Initiative im Stadtrat zu überlassen. Ledertheil habe wie Heckel auch die Gabe, seine Meinung kurzfristig auch
nach bindenden Absprachen zu ändern.
WiR- Vorsitzender Albert Regel war wie schon so oft während des Jahres, auch zur Hauptversammlung verhindert. Es zeigt sich damit, dass,
- wie von vielen schon anfangs befürchtet -, Regel nur als Politmarionette für Heckel dient. Es kann auf Dauer nicht gut gehen, wenn man als Vorsitzender seinen Wohnsitz in Rothenburg und seinen
Arbeitsplatz noch wesentlich weiter entfernt hat. Zusätzlich ist es sehr problematisch, wenn man oftmals einseitige Informationen über die aktuelle Situation in Bad Windsheim fast nur über die
Achse Schweiger/Heckel bekommt.
von Richard Müller
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Saturday, 22. january 2011
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12:56
Freund -> Feind -> Parteifreund -> WiR-Freund
Nicht einmal sachliche Gründe gaben den Ausschlag für Peter Hoopmanns spektakuläre Aktion, sondern rein zwischenmenschliche Probleme im Umgang Heckels mit
Partei- "Freunden".
Vorletzte WiR- Versammlung im Hotel Späth: Stadtrat Heckel informierte darüber, dass Wolfgang Heunisch von der gleichnamigen Gießerei vor das
Verwaltungsgericht Ansbach ziehen würde, um den Einbau von Läden in die benachbarte Maschinenfabrik Schmotzer zu verhindern. Heunisch sieht den Betrieb seiner benachbarten Gießereigebäude
gefährdet, wo nach Bedarf noch Gussteile bearbeitet werden sollen. Dieser Sachverhalt alleine hätte sicher keine Probleme verursacht, zwischen Heckel und Hoopmann, obwohl Hoopmann
seinen Optikerladen vom Kornmarkt wegen der weit besseren Publikumsfrequenz in dieses Schmotzergebäude neben der Kaufhalle verlegen will.
Ausschlaggebend waren Häme, Spott, Genugtuung und Schadenfreude, die Heckel exakt in Richtung Hoopmann zu erkennen gab, so nach dem Motto "seht
ihr, jetzt habt ihr den Dreck und die Strafe, erst aus der Altstadt raus, und jetzt habt ihr Probleme mit eueren geplanten Läden". Weitere, nicht ganz so plausible und
schwieriger nachvollziehbare Gründe kommen hinzu. Peter Hoopmann hat das administrieren der WiR- Homepage eingestellt und wird die WiR
verlassen.
Eines sollte Jürgen Heckel damit endgültig klar sein: Weder der erste, noch der zweite, noch der dritte Bürgermeister nach der nächsten Kommunalwahl wird
Jürgen Heckel heißen. Dies dürfte aber kein Problem darstellen, weil ja Heckel (vor Zeugen) längst mitgeteilt hat, dass er sich zum Ende dieser Periode aus der Kommunalpolitik zurück ziehen
werde. Wie glaubwürdig diese verbürgte Aussage Heckels aber ist, mag sich jeder Leser nach seinen mehr oder weniger einschlägigen Erfahrungen mit Heckel selber ausrechnen.
von Richard Müller
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