Tuesday, 8. december 2009
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Massive Kritik am Abstimmungsverhalten der FWG.
Stadtrat und 3. Bürgermeister Jürgen Heckel kritisierte massiv das Verhalten der FWG in letzter Zeit. So sei die Anwesenheit eines prominenten FWG- Stadtrates mehr als dürftig. Gleichzeitig
erdreiste man sich auf Seiten der FWG, andere wegen fehlendem Engagement besonders in der Krankenhaussache zu kritisieren.
Detailliert wurde von Heckel auch das Abstimmungsverhalten der drei FWG- Kreisräte Wolfgang Eckardt, Stefan Eckardt und Werner Spieler angesprochen. Alle drei hätten in der Kreistagssitzung gegen
das Bürgerbegehren der Windsheimer und für das Bürgerbegehren des Landkreises gestimmt. Heckel behauptete, er hätte dies genau beobachtet. Als dann Detlef Schulenburg nachhakte und fragte, wieso
das dann nicht in der WZ gestanden habe und ob er sich auch wirklich sicher sei, bestätigte es Heckel noch einmal und sagte, man solle dieses Thema nicht so hoch hängen.
Auch beim Gespräch von Stadtrat und Bürgermeister Ledertheil mit Landrat Schneider und Klinikgeschäftführer Habermeier Anfang letzter Woche glänzte die FWG weitestgehend mit Abwesenheit. So
waren von der CSU (6) vier Stadträte erschienen, von der SPD (6) ebenfalls vier, WIR (2) und Liste Land (2) jeweils ein Stadtrat, die FDP (2) mit zwei Stadträten und die FWG (6) nur mit einem
Stadtrat. (In Klammer jeweils die Gesamtanzahl der Sitze im Stadtrat).
Anm. RM: Diese Äußerung von Heckel zum Abstimmungsverhalten der FWG im Kreistag wird zu einem Glaubwürdigkeitstest für Heckel werden. Es ist allerdings höchst fraglich, ob es an Heckels
Glaubwürdigkeit überhaupt noch etwas zu beschädigen gibt. Ich selber hatte ja schon einen Artikel eingestellt, der dieses angebliche Abstimmungsverhalten der FWG kritisierte. Als Werner Spieler auf
Anfrage mitteilte, dass dieser Bericht so nicht stimmen würde, hatte ich mich an verschiedene Kreisräte gewandt und dann die eindeutige Auskunft erhalten, dass die FWG eben genau fürs Windsheimer
Begehren gestimmt hätte. Ich hatte diesen Artikel daraufhin wieder gelöscht.
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Parteien
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