Tuesday, 8. december 2009
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21:30
Weitere Themen der Versammlung in Kürze:
Raiffeisenstraße/Jahnstraße: Isolde Bratke kritisierte massiv diese Verhinderungspolitik, offensichtlich wolle man dieses Filetstück zur
Industriebrache verkommen lassen. Von Heckel wurde hier wieder einmal der E-Center ins Gespräch gebracht, dieser müsse unbedingt wieder eröffnet
werden. Im übrigen sei ein durchaus wünschenswerter Biomarkt an der Raiffeisenstraße längst genehmigt. Für das Landratsamt ist die Ecke
Raiffeisenstraße/Jahnstraße Innenstadtbereich, während sie von anderen als Stadtrand angesehen wird.
Bäume an der Illesheimer Straße: Hier will sich Heckel massiv dafür einsetzen, dass diese ca. um die 70 Bäume mit einem Kostenaufwand
von 61.000 € versetzt und am Leben erhalten werden.
Fußgängerzone: Die Beschlusslage sei zu akzeptieren, man müsse bis auf weiteres damit leben. Die Öffnungszeiten des Stadtbüros seien so nicht hinnehmbar, es sei dringend eine Änderung
erforderlich. Für die Außenbestuhlung sei eine Satzung erforderlich, um Auswüchse zu verhindern. Ein großes Problem sei auch die Verschmutzung durch Hundekot.
Krankenhausumstrukturierung: Hier seien die Gespräche durchaus erfolgversprechend verlaufen, es sei aber besser, die Öffentlichkeit momentan nicht zu informieren.
Pfarrgasse: Peter Hoopmann kritisierte massiv die Verkehrsregelung an dieser Stelle, Auswärtige hätten fast keine Chance, das Hotel Reichsstadt auf legalem Weg zu erreichen. Es sei
unverständlich, warum dies einfach so belassen werde, mit Bürgernähe habe dies absolut nichts zu tun.
Anm. u. Meinungsäußerung RM: Albert Regel spielte als WIR- Vorsitzender eine eher unauffällige Rolle, er durfte eine
kurze Begrüßung und zum Schluss ein Friede-Freude-Eierkuchen- Schlusswort sprechen. Ein Unbeteiligter wäre nie auf die Idee gekommen, dass Albert Regel der 1. Vorstand wäre. Heckel war
auch kaum bereit, die Sprechkarte aus der Hand zu geben. Es ist ja längst bekannt und ich selber habe es real miterlebt: Heckel duldet nur Marionetten um sich.
Nachtrag 09.12.09: Im Artikel der WZ wurde der Vorsitzende Albert Regel nicht ein einziges Mal erwähnt. Man darf jetzt auch gespannt sein, auf die Reaktion der FWG bezüglich Heckels Behauptung zum
Abstimmungsverhalten im Kreistag. Hier ist wohl eine heftige Gegenreaktion fällig.
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Parteien
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