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29. Oktober 2018 1 29 /10 /Oktober /2018 15:41

Dieseldiskussion immer merkwürdiger, offenbar wurden Messstationen falsch platziert!

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Kommentare

D
So nun ist aber Schluss mit dem Märchen der Elektroautos.
Diese verlogene Bande will sich nur auf die nächste Katastrophe einrichten, damit sie dann später wieder ein Thema haben und die Notbremse reinhauen können. Diese grünen Dödels!
Zitat:
Wirklich umweltfreundlich?
Ein Rohstoff ruiniert die Öko-Bilanz des E-Autos

Von Markus Abrahamczyk
31.05.2019, 15:57 Uhr
Das Elektroauto – wirklich eine saubere Alternative?. Elektroauto: Dass es weniger sauber ist als sein Image, zeigt eine neue Dokumentation. (Quelle: imago images/PicturePoint)

Umweltkiller E-Auto? Es stimmt natürlich, dass Batteriefahrzeuge keine Abgase erzeugen. Zur Wahrheit gehört allerdings noch eine andere Seite – die das strahlende Bild vom sauberen Antrieb ziemlich eintrübt.

Elektroauto gegen Verbrenner: Zumindest bei gleicher Reichweite verliere der scheinbar saubere Antrieb das Umwelt-Rennen, sagen Experten wie die Forscher des Wuppertaler Instituts für Klimaforschung. Zwar fahren die Stromer tatsächlich sauber – ihre Produktion aber ist es nicht. Dieses Problem beleuchtet eine ARD-Doku ("Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten?", 3. Juni um 22.45 Uhr).
"Weißes Gold" bedroht Ökosystem

Beispiel Lithium: Das "weiße Gold" ist ein Hauptbestandteil der Batterien. Und deshalb heiß begehrt. Sein Preis hat sich in den vergangenen 15 Jahren versiebenfacht. Allerdings gibt es weltweit nur wenige Lithium-Bestände. Das Metall zu gewinnen, ist aufwendig – und hat weitreichende Folgen für die Bevölkerung der Förderregionen.
Die saubersten Diesel Deutschlands

Etwa für die Bauern der Anden in Südamerika. In den unwirtlichsten Gegenden des Gebirges regnet es teils nur einmal im Jahr. Und doch genügte das Wasser bisher zum Überleben.

Nun wird hier aber Lithium gewonnen. Und dafür sind gigantische Wassermengen nötig. Aus 450 Metern Tiefe wird das Wasser emporgepumpt, um daraus das Metall zu gewinnen – indem man genau dieses Wasser in riesigen Becken verdunsten lässt.

Es dauerte zehntausende Jahre, bis sich dieses Wasser angesammelt habe, so die ARD-Reportage, und binnen weniger Jahre werde es vergeudet. Dabei sei es die Basis des Ökosystems der Region.
Zitat abgebrochen, (denn es geht ähnlich weiter).

Also Ihr grünen Dödels: Auf zu neuen Märchen und Wahlthemen. Schwimmen die Felle davon? Bin schon gespannt womit Ihr jetzt kommt?
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D
Nach dem der Habeck von den Grünen die Enteignung von Wohnungen angeregt hatte, hat jetzt der Langhaardackel der Grünen Hofreiter mit der Abschaffung aller Diesel und Benziner nachgelegt.
Die können scheinbar nichts anderes. Hauptsache es hilft ihnen. Die schrecken vor nichts zurück. Hauptsache sie bleiben im Gespräch.
Wer die wählt, ist mit Schuld an solchen Idiotien.

Zitat:
Verkehrswende ab 2030
Diesel und Benziner sollen abgeschafft werden: Grüne fordern Verbot

Von Silke Ahrens
08.04.2019, 13:06 Uhr
(Quelle: Markus Heine/Jan Huebner/Voigt/Imago)
Neue Autos mit Verbrennungsmotoren sollen in knapp zehn Jahren verboten werden – das fordern die Grünen in einem neuen Thesenpapier. Wie der Fahrplan für den Ausstieg aussehen soll.

Ab 2030 sollen "nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden", fordert Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter in einem Thesenpapier, das der Süddeutschen Zeitung (SZ) vorliegt. Zudem müsse der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor "gesetzlich festgelegt werden", zitiert die SZ Hofreiter weiter.

Mit den Forderungen soll der Ausbau der Elektromobilität stärker vorangetrieben und eine Planungssicherheit für Industrie und Beschäftigte geschaffen werden. Das Aus für Diesel und Benziner betreffe allerdings nur neue Autos, nicht bereits zugelassene Wagen.
Zitat Ende.

Nach dem Ausstieg vom Atom und der Kohle, jetzt der Ausstieg vom Verbrennungsmotor, dann später wahrscheinlich der Ausstieg aus der Akku und Batteriefertigung? Wenn dann alle mit Strom fahren und mit Strom heizen!!!? Weil sie ja dann wieder ein neues Thema zur Selbstdarstellung benötigen? Usw. usw. Die Renaturierung von der Renaturierung. Hauptsache alles grün.
Leute denkt mal nach, was die uns schon alles aus Eigennutz eingebrockt haben? Übrigens bei der Einführung der Agenda 2010 und dem Hartz 4 Unfug, waren sie auch mit von der Partie. = Rot / Grün Schröder / Fischer. Schon vergessen?
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D
Wenn es dann keine Verbrennungsmotoren mehr gibt, werden auch diese grünen Dödels merken, dass die Landwirtschaft und die Bundeswehr nicht mehr funktionieren wird. Der Flugverkehr wird auch zum erliegen kommen. Nur noch Segelfliegen für die Grünen???
Wenn das die Vision dieser Grünen ist, dann nein danke!
Für die Eiszeiten, die Hitzeperioden, Überschwemmungen (Arche), Erdbeben bzw. Kontinentenverschiebungen, Vulkanausbrüche, Artensterben (Dinosaurier usw.), Kometeneinschläge usw. usw. in der Vergangenheit gibt es immer ganz natürliche Erklärungen. Dazu brauchte es auch keine Grünen, weils eben zur ganz normalen Evolution dazugehört.
Da werden auch die Grünen in der Zukunft nichts daran ändern. Da können die sich noch so grün anmalen. Nicht immer alles verbieten. Vielleicht tut's etwas weniger auch schon? Das Leben und das Leben lassen, gilt nämlich für alle!
D
Ja, wenn man alles durcheinander schmeißt kommt sowas raus.
Wenn man CO2 , Stickoxide NOx und den Feinstaub in einen Korb wirft und dann den Notstand ausruft und für die Dieselfahrer Fahrverbote verhängt, weil die scheinbar das große Übel der Weltverschmutzung sind.
Fakt ist aber, dass der Diesel auch der Klassen Euro 4 und 5 weniger CO2 verursacht als die Benziner.
Fakt ist auch, dass diese Diesel PKW's alle Feinstaubfilter haben und fast keinen Feinstaub mehr ausstoßen.
Fakt ist, dass die Stickoxide NOx bei diesen Diesel PKW's schlecht sind. Also das Hauptproblem der Diesel ist. (Wobei sich natürlich die Frage stellt, was ist schlecht? Größer 40mg an der Straße schädlich oder 950mg am Arbeitsplatz unschädlich?)
Hierzu muss man ganz klar sagen, dass es für die Stickoxide viel größere Luftverschmutzer gibt, als den Diesel. Hier wird scheinheilig verschwiegen, dass Holzfeuerungen im Kamin und in Öfen, sowie Holz-Pellets bei Heizungen viel größere Verschmutzer für Stickoxide und Feinstaub sind. Man hat diese sogar gefördert und das Problem kpl. verschwiegen. Was ist am Silvester mit dem Feuerwerk? Was ist im Sommer beim Grillen? Was ist mit den Rauchern?
Nun will man als Notbremse die Dieselfahrer als Hauptproblem an den Pranger stellen und mit Fahrverboten gängeln und die eigenen Unfähigkeiten vertuschen. Ein ständiges Hü und Hot wie mit dem Atomaustieg usw.. Weils bei uns ja soviele Erdbeben und Tsunamis gibt? Komisch nur, dass man in Japan sogar neue Atomkraftwerke baut?
Aber wir deutschen Dödels hauen immer gleich die Notbremse rein. Und weils so einfach ist, gleich ohne Vertrauensschutz, anders als man es mit den Konzernen macht, wird der kleine Michl mit Fahrverboten sofort gegängelt. Hü und Hot und Hau und Ruck!
Wenn dann alle nur noch Elektrisch unterwegs sind, werden sie merken, dass die Entsorgung der Batterien und Akkus ähnlich wie beim Atom das nächste Problem ansteht. Und dann wieder Hü und Hot?
Scheinheilige Bande! Das einzigste was hier sicher ist. Die Grünen haben immer ein Thema und somit ihre Daseinsberechtigung. Und der Michl zahlt wie immer. Man könnte es auch Renaturierung nennen. Das klingt schöner. Und mir wird schon wieder schlecht!
Antworten
D
Diese Mitteilung gehört natürlich aus Fairness auch dazu. Da sieht man mal was alles falsch laufen kann. Was natürlich für jede Seite gilt.
Zitat:
Fehler bei Stickoxid-Angaben
Lungenarzt Köhler hat sich verrechnet

14.02.2019, 19:57 Uhr | dpa
Erklär-Video: So löste der Diesel-Skandal ein Erdbeben in der Autobranche und Politik aus (Quelle: Reuters / Imago)
Aktueller Zeitpunkt 2:24
/
Dauer 4:07
Die Aussagen des Lungenarztes hatten für eine breite Debatte gesorgt. Nun zeigt sich: Seine Kalkulation ist fehlerhaft. Der Raucher-Vergleich ist damit nicht mehr haltbar.

Nach ihrer Kritik an den Grenzwerten für Luftschadstoffe in einer Stellungnahme vor gut drei Wochen haben Lungenärzte um Dieter Köhler Fehler in ihren Berechnungen eingeräumt.

An der Gesamtaussage, dass die gesundheitlichen Risiken durch Stickoxide und Feinstaub und die darauf basierenden Grenzwerte wissenschaftlich nicht hinreichend begründet seien, ändere sich jedoch nichts. Über die Rechenfehler in der Stellungnahme hatte zunächst die Berliner Tageszeitung "taz" berichtet.
Rechenfehler bei Vergleich mit Raucher

Die Experten um Köhler hatten bei ihrer Kritik an den Grenzwerten unter anderem erläutert, ein Raucher nehme bei einem Päckchen pro Tag in wenigen Monaten die gleiche Menge Feinstaub und Stickoxid auf, wie ein 80-jähriger Nichtraucher im Leben mit der Außenluft einatmen würde – soll heißen: so groß ist das Risiko durch diese Schadstoffe nicht, sonst müssten die meisten Raucher nach wenigen Monaten sterben.

Doch in der Rechnung stecken Fehler, verursacht durch fehlerhafte Umrechnungen und falsche Ausgangswerte, wie es in dem Bericht der "taz" heißt. Folge man der Logik Köhlers und korrigiere die Fehler, nehme ein Raucher durch Zigaretten erst in gut 6 bis 32 Jahren eine Stickstoffdioxid-Menge auf wie ein 80-Jähriger Nichtraucher zeit seines Lebens beim Einatmen von Außenluft.

Bereits zuvor hatten Experten betont, der Vergleich zwischen einer anhaltenden Belastung wie etwa durch verschmutzte Luft und einer vorübergehenden hohen Belastung etwa beim Rauchen, sei nicht zulässig.

Auch die zur Berechnung herangezogenen Feinstaub-Werte im Zigarettenrauch seien falsch, heißt es in dem Zeitungsbeitrag weiter. Sie errechneten sich aus dem Kondensatgehalt der Zigaretten – umgangssprachlich Teer genannt –, für den es bereits seit 15 Jahren EU-weit einen deutlich niedrigeren Grenzwert gebe.

Insbesondere diese Berechnungen korrigierte das Team um Köhler nun in einer Ergänzung zu der Stellungnahme; an der Grundaussage aber halten die Fachärzte fest. "Insgesamt ändern diese kleinen Korrekturen natürlich nichts an der Gesamtaussage, dass die sogenannten Hunderttausende von Toten durch Feinstaub und NO2 sowie die daraus verursachten Krankheiten in Europa nicht plausibel sind", teilte Köhler mit.
Stellungnahme hatte breite Debatte ausgelöst

Die Veröffentlichung der Stellungnahme, die insgesamt nur rund 130 von 3.800 angeschriebenen Lungenärzte unterschrieben hatten, hatte eine breite öffentliche Debatte über die Sinnhaftigkeit der geltenden Grenzwerte ausgelöst. Während Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die Initiative begrüßte und eine "ganzheitliche Sichtweise" anmahnte, wiesen das Bundesumweltministerium und die Grünen die Kritik der Lungenärzte zurück.

Massiver Widerspruch kam auch von Fachkollegen. So betonten pneumologische Fachgesellschaften und Berufsverbände, die Gefährlichkeit von Luftschadstoffen wie Stickoxiden für die Gesundheit sei grundsätzlich gut belegt. Die Grenzwerte seien so gewählt, dass selbst für chronisch Kranke negative Effekte ausgeschlossen werden können, hieß es auch vom Forum der Internationalen Lungengesellschaften (Firs), das internationale Standards nachdrücklich unterstütze.

Nach Kritik: Internationale Lungenärzte verteidigen Stickoxid-Grenzwerte
Interview: Warum Dieselabgase so gefährlich sind
Luftbelastung: Scheuer stellt Feinstaub- und Stickoxid-Grenzwerte infrage

Die auf EU-Ebene festgelegten und auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO basierenden Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide sind Grundlage für Fahrverbote. Der gültige Stickstoffdioxid-Grenzwert liegt im Jahresmittel bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Die Grenzwerte für Feinstaub hängen von der Partikelgröße ab.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa
Zitat Ende.

Hieran sieht man mal wie leicht man sich verrechnen kann
Aber trotzdem bleibt für mich der Beigeschmack einer grünen Pampe bei den Fahrverboten. Die Verhältnismäßigkeit für die Enteignung der mit gutem Gewissen gekauften Dieselautos ist nicht gegeben. Hier werden die Geschädigten zu Tätern gestempelt. Einen Vertrauensschutz gibt es scheinbar nur für die Großen / Konzerne! Beispiel: Atomausstieg und Kohleausstieg !!! Hier werden Vertrauenszeiten von über 20 Jahren gewährt. Über die Aussagen zur Luftqualität und den Lärm um die Flughäfen herum macht man sogar einen großen Bogen.
Der Kleine ist wohl doch am leichtesten zu gängeln.
Deshalb ohne Gelbwesten wie in Frankreich ändert sich bei uns gar nichts. Hier bei uns fährt der Zug nur in eine Richtung zum Bahnhof "Großkopferte"! Diese Weiche müssen wir schon umstellen. Denn die am Schaltpult ändern den Fahrplan wahrscheinlich nicht. Die gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes und der ist nun mal beim deutschen Michl.
Antworten
D
"Maybrit Illner" im Fernsehen am 31.01.19

Wie üblich von den Grünen, wird gegen jede Argumentation über bestehende Vorgaben gewettert. Man könnte meinen, dass die Daseinsberechtigung der Grünen in Gefahr scheint? Positiv ist nur, dass man dem Anwesenden Habeck von den Grünen eher zuhören kann, als der Doppelspitze, der Lispel- und Quasselstrippe Baerbock, die Gott sei Dank hier nicht dabei war.
Zitat:
"Maybrit Illner" zu Diesel-Abgasen
"Wenn das nicht Gaga ist": Scheuer lästert über Messstationen

01.02.2019, 07:52 Uhr | dpa, AFP, aj
"Maybrit Illner" zu Diesel-Abgasen: Scheuer lästert über Messstationen. Talkrunde bei "Maybrit Illner": Verkehrsminister Scheuer begrüßt die sinkende Belastung aus Diesel-Abgasen. (Quelle: Twitter/ Maybrit Illner)
Die Debatte um die Verkehrswende geht weiter: Andreas Scheuer drängt noch immer auf eine Überprüfung der Grenzwerte. Über die Messstationen macht sich der Verkehrsminister lustig.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer begrüßt die neuen Werte zur Luftverschmutzung. "Der Trend ist positiv, nämlich, dass die Werte runtergehen", sagte der CSU-Politiker am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner".

Dennoch bleibt die Belastung aus Diesel-Abgasen laut Umweltbundesamt in vielen Städten zu hoch, am höchsten ist die Stickstoffdioxid-Belastung (NO2) in Stuttgart. In mindestens 35 Städten wurde der EU-Grenzwert für gesundheitsschädliches Stickstoffdioxid (NO2) im vergangenen Jahr überschritten, wie aus einer ersten Bilanz des Umweltbundesamts (UBA) hervorgeht.

Dort kritisierte der Minister den Ort der Messstationen. "Wenn man sich selber kasteien will, dann muss man es so machen wie in Stuttgart." Beim Feinstaub sind die Grenzwerte laut Umweltbundesamt im vergangenen Jahr erstmals seit 2005 in keinem Ballungsraum mehr überschritten worden. Scheuer machte sich weiter lustig: In Oldenburg seien die höchsten Messwerte während eines Marathonlaufs gemessen worden. "Wenn das nicht Gaga ist," sagte der Verkehrsminister.


Scheuer will Grenzwerte überprüfen lassen

Scheuer dringt bei der EU weiter auf eine Überprüfung der Grenzwerte. Er werde das Thema in den kommenden Tagen mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc besprechen und beim nächsten Verkehrsministerrat auf den Tisch bringen.

Gut 100 Lungenfachärzte hatten den Sinn der Grenzwerte bezweifelt, dafür aber viel Widerspruch von Fachkollegen geerntet. Zum NO2-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel sagte Scheuer: "Dieser Wert ist politisch, ideologisch festgelegt und er muss auch technisch machbar sein, und jetzt stellen wir fest, dass es im Alltag Probleme gibt."
EU-Kommission überprüft offenbar Richtlinie zu Grenzwerten

Ein Sprecher der EU-Kommission sagte derweil den Zeitungen der Funke Mediengruppe, derzeit werde die EU-Richtlinie zur Luftqualität in einem Eignungstest bewertet. Ihre Relevanz und Effizienz werde untersucht. Dabei werde auch geprüft, ob die Höhe der Schadstoff-Grenzwerte so festgelegt sei, dass sie zur Erreichung politischer Ziele beitrage.

"Die Europäische Kommission überprüft die EU-Gesetzgebung regelmäßig", zitieren die Funke-Zeitungen den Kommissionssprecher. Der Eignungstest soll dem Sprecher zufolge Ende des Jahres abgeschlossen sein und der Kommission Informationen liefern, ob die Richtlinie geändert werden muss.
Zitat Ende.

Ich kann einfach nicht begreifen, dass niemand auf einen evtl. "Vertrauensschutz" für die Dieselfahrer eingeht und darauf besteht. Die alten Diesel lösen sich doch nicht in Luft auf! Die fahren dann eben in einem anderen europäischen Land.

Fahrverbote für die Opfer der Bescheisserein = Dümmer geht's nimmer!

Wenn unseren Obrigkeiten, der Grünen und der Roten nichts anderes einfällt, dann gute Nacht armes Deutschland! Man hat doch die Atomkraftwerke auch nicht von heute auf morgen abgestellt.
Wahrscheinlich bereiten die sich nach dem Diesel schon auf die Angriffe und Zerstörung der Benziner vor? Diese "Gutmenschen" finden bestimmt immer ein Thema!
Mit einem Vertrauensschutz der Dieselfahrer wäre die Kuh vom Eis!
Gut, dass es auch noch solche wie den Scheuer von der CSU gibt, der könnte sowas ja mal abklären.
Antworten
D
Zitat:
In Oldenburg seien die höchsten Messwerte während eines Marathonlaufs gemessen worden. "Wenn das nicht Gaga ist," sagte der Verkehrsminister. Zitat Ende.

Das ist doch der Beweis, dass für die Luftverschmutzung auch andere Verursacher verantwortlich sein müssen.
Soll man hier dann auch das Heizen verbieten? Oder zieht dieser Feinstaub bzw. NOx nicht zur Meßstation und wird umgeleitet?
Welche Überlegung wird hier wohl greifen? Das Gelabere der Grünen und des Umweltvereins? Oder doch eine Verlagerung der ungünstigen Messstellen? Vielleicht muss ja das Häusereck abgerissen werden? Lach, lach........

Wenns nicht so traurig wäre, müsste man wirklich über unsere Narredein laut lachen!
Das ist mehr als nur ein Trauerspiel. Da begreift man auch, warum der Berliner Flughafen nie fertig wird. Bananenrepublik oder nur zuviel grüne Bananen? Darüber sollte man vielleicht mal nachdenken?

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