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12. Juli 2018 4 12 /07 /Juli /2018 21:15

Leserbrief Detlef Schulenburg in der WZ am 12.07.2018

 

Wieder einmal, wie so oft und bei uns scheinbar üblich, wird der Gaul von hinten aufgezäumt.

 

Die Fakten sind jedem bekannt. Endlose Restmüllablagerungen am Standort der Grüngut - Container hier an der Oberntiefer Straße.

Was hatte man dagegen bisher unternommen? Bis auf Mahnungen in der Zeitung diesen Platz zu schließen, nichts!

Keiner von den Verantwortlichen in Stadt und Land kam auf die Idee, dass dieses Verhalten einiger Unverbesserlicher evtl. abzustellen wäre.

Wer sich unbeobachtet fühlt und wer auch noch viel Unordnung vorfindet, wird leichter dazu verführt, hier noch einen draufzusetzen.

 

Wenn dieser Platz sauber gehalten würde und einen geteerten Untergrund hätte und ferner die Sträucher als Sichtschutz für diese Untaten verschwinden würden, evtl. noch eine Überwachungskamera mit Hinweisschild angebracht würde, wäre mit Sicherheit diese Kuh vom Eis.

Schaden könnte es auch nicht, wenn man in mehreren Sprachen den richtigen Umgang beschreiben würde. Schon gemerkt, wir haben auch zunehmend mehr Menschen, die kein deutsch sprechen und lesen können?

Wenn dann noch wie woanders üblich, nicht 4 Container, sondern nur einer oder zwei hier stehen würden, also öfter dieser Platz geleert werden müsste, würde wahrscheinlich automatisch mehr Sauberkeit herrschen? Also hier müssen sich mehrere an die Nase fassen.

 

Ich vermute, dass man diesen Platz hier an diesem Standort gar nicht mehr zu diesem Zweck gebrauchen kann, weil Bauland unmittelbar angrenzt. Aber weil bei uns ja alles unheimlich heimlich abläuft, hat man einfach mal diesen Schnellschuss des Absperrens mit Bauzäunen gewählt.

 

Man kann ja über diesen Platz streiten und verschiedener Meinung sein. Aber eines ist sicher. Bei so einer Entscheidung muss mindestens zuerst ein neuer Platz vorhanden sein, bevor man den alten Platz einfach schließt. Die Bürgerschaft zahlt nämlich für unsere Abfallbeseitigung. Das ist kein Wohlwollen irgend einer Institution.

 

Wie das wieder alles abgelaufen ist, ähnelt es eher einem Schildbürgerstreich!

Was glaubt man eigentlich, wo dieser Restmüll dieser Unverbesserlichen jetzt landet? Im Straßengraben? Im Wald? Oder wird die volle Plastiktüte während des Laufens einfach fallen gelassen? Es glaubt doch nicht wirklich jemand daran, dass dieser Müll plötzlich in einer Mülltonne landet, oder?

Schnaaaarrrrrrch.....................

 

 

Detlef Schulenburg 

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Kommentare

D. Schulenburg 04/27/2019 13:58

Überall liegen Zigarettenkippen.
Heute saß ich wieder mal auf meiner Lieblingsbank am Gräfweiher. Eine wunderschöne Gegend. Aber leider wie üblich vor Bänken, liegen ringsherum vor der Bank diese verfluchten Zigarettenkippen herum.
Diese Rücksichtslosigkeit vieler Raucher kann man überall vorfinden. Als Zugabe liegt meistens gleich die leere Zigarettenschachtel gleich daneben.
Nun haben ja viele Städte die Strafen für solche Vergehen drastisch angehoben. Meiner Meinung nach mit Recht und noch viel zu billig. Das muss richtig weh tun, sonst ändert sich nichts.
Zitat:
Im Schatten der Plastiktüte
3 Jahren ago
von Matthias
5 Min. Lesezeit
Matthias
Geschrieben von Matthias

Hitzig wurde Anfang des Jahres das Verbot von Plastiktüten diskutiert. Und nachdem sie dann teilweise verboten oder kostenpflichtig wurde, stellte sich dummerweise heraus, dass die Papiertüte nicht zwangsläufig eine bessere Alternative ist (Stichwort Herstellungsprozess und Haltbarkeit).

Mein Tipp an dieser Stelle: Fair gehandelte Biobaumwolltasche besorgen und bis ans Lebensende nutzen. Und manchmal tuen es sogar die Hände, um den Einkauf ein paar Meter bis ins Auto zu transportieren.

Doch im Schatten der Plastiktüte gibt es weitere Alltagsünden, die die Umwelt belasten und deren Entsorgung meist nicht ganz korrekt abläuft. Nicht umsonst gibt es in vielen Regionen die „Aktion saubere Landschaft“, bei der Freiwillige losziehen, um die Straßen um und in den Ortslagen von Müll zu befreien. Jeder der sich hier einmal beteiligt hat, wird festgestellt haben, dass das Müllproblem nicht mit der Plastiktüte aufhört.

Es gibt weitere Beispiele, wo wider besseres Wissen die Bequemlichkeit siegt und die ordnungsmäßige Entsorgung auf der Strecke bleibt. Hier drei Beispiele:


Kaugummi

Der Kaugummi ist quasi ein naher Verwandter der Plastiktüte. Und das nicht nur wegen der Tatsache, dass man ihn im Regelfall kostenpflichtig erwerben muss. Kaugummi besteht zu einem wesentlichen Teil aus dem gleichen Grundstoff; Plastik und ist entsprechend schwer abbaubar. Bis zu fünf Jahre verbleibt der Kaugummi auf der Straße, der Schulbank oder wo er auch immer in die Freiheit entlassen wurde.

Daher sollte jeder, der gerne Erdöl mit künstlichen Zusatzstoffen – so genannten Kaugummi – kaut, diesen, wie die Plastiktüte ordnungsgemäß entsorgen.

Außerdem kann jeder der einmal versucht hat, Kaugummi von der Schulbank, der Schuhsohle oder einfach vom Boden zu entfernen bestätigen, dass dies ein äußerst schwieriges Unterfangen darstellen kann. Deshalb muss im öffentlichen Bereich häufig viel Energie und Wasser aufgewandt werden, um mit Spezialmaschinen die entstandenen Flecken auf Straßen und Gehwegen zu entfernen.

Also bitte den Kaugummi ordnungsgemäß entsorgen und gleich auf biologisch abbaubare Kaugummis umsteigen.


Coffee To Go-Becher

Ein weiterer sehr bekannter und auch in den Medien präsenter Vertreter der absolut unnötigen Umweltverschmutzung ist der Coffee To Go-Becher.

Laut Deutscher Umwelthilfe werden stündlich 320.000 Coffee To Go-Becher verbraucht, wobei das Wort verbraucht hier eine entscheidende Bedeutung hat. Denn die Becher werden in erster Linie zwar auch gebraucht, aber eben nur einmal. Pro Jahr kommen auf diese Weise fast 3 Milliarden Einwegbecher zusammen, die zu einem großen Teil achtlos weggeworfen werden und sich in den Straßengräben und in der Natur wiederfinden.

Zudem sind die Einwegbecher in der Regel auf der Innenseite beschichtet und bestehen deshalb aus bis zu fünf Prozent Polyethylen (Kunststoff). Mit Rührstab und einen Plastikdeckel haben wir auch hier wieder eine beträchtliche Menge Plastik mit bekanntem Abbauproblem.

Dabei ist es doch ganz einfach, seinen eigenen Becher mitzubringen, um den morgendlichen Kaffee von der Bäckerei bis ins Büro zu transportieren. Die Becher gibt es in allen möglichen Varianten, halten sogar noch länger warm und sehen auch einfach besser aus. Viele Läden bieten inzwischen auch eine Vergünstigung, wenn man seinen eigenen Becher mitbringt.


Zigarettenstummel aka. „Kippe“

Zigarette ausgeraucht, auf den Boden geschmissen und ausgetreten. Eine für manche Leute alltägliche Routine. Oder eben einfach in den Graben, den Gullideckel oder den Bachlauf „geschnipst“.

Zigarettenkippen sind der häufigste Müll in der Landschaft und nicht nur aus ästhetischer Sicht ein folgenschweres Problem. Denn ungeachtet ihrer Größe sind Zigarettenstummel Müll, eigentlich sogar Sondermüll, denn in einem Stummel befinden sich bis zu 4.000 schädliche Stoffe.

Um dies zu verdeutlichen machten Wissenschaftler der San Diego State University 2011 einen Test mit Fischen (Tobacco Control, Bd.20, S.i25, 2011). Zur Verunreinigung des Wassers wurde eine Kippe pro Liter Wasser verwendet. Anschließend ließen die Forscher Fische in diesem Wasser schwimmen. Resultat: Die Hälfte der Fische starb!

Auch Zigarettenkippen werden nur sehr langsam abgebaut und verrotten erst nach 5-10 Jahren. Im Wasser sogar wesentlich langsamer. Währenddessen gibt die Kippe giftige Chemikalien an die Umwelt ab, die sowohl Tiere, Pflanzen und auch Kleinkinder gefährden.

68 Euro. Das ist die Strafe die man in Paris zahlen muss, wenn man eine Zigarettenkippe unsachgemäß entsorgt. Eine erzieherische Maßnahme um den geschätzten 350 Tonnen Zigarettenkippen in Paris entgegen zu wirken. In Singapur bezahlt sogar über 1.000 Euro für ein derartiges Vergehen.


Geht es nur über den Geldbeutel?

Es wäre schön, wenn statt drakonischer Strafen Aufklärung, Verantwortung und Menschenverstand ausreichen würden, diesem Problem Herr zu werden.

Die Plastiktüte hat inzwischen einen Preis erhalten. Beim Coffee To Go-Becher denkt man ebenfalls darüber nach und den Kippen will man mit Strafgebühren bei ordnungswidriger Entsorgung entgegenwirken

Doch selbst all diese monetären Maßnahmen können den ökologischen Schaden in keinster Weise aufwiegen.

Oft ist es nur die Bequemlichkeit, die einen daran hindert umweltbewusst zu handeln. Manchmal auch fehlende Aufklärung zu den oben aufgeführten Sachverhalten. Es sollte auf jeden Fall ein Leichtes sein, diese Probleme –ordnungsgemäß- aus der Welt zu schaffen.
Zitat Ende.

Es kann nicht sein, dass wir unsere Umwelt immer mehr zumüllen und die Verursacher nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Das geht scheinbar nur über drastische Strafen. Es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit sich diesen Umweltverschmutzern unterordnen muss und auch Waldbrände durch achtlos weggeschnipste Zigarettenstummel hinnehmen muss. Da die Filter der Zigaretten aus Plastik sind und mit vielen Giftstoffen vollgesogen sind, kommt noch diese Sauerei dazu.
Es gibt Raucher, die haben immer ein kleines mit Sand gefülltes Gläschen dabei und entsorgen ihre Kippen darin. Leider gibt es aber nur sehr wenige von diesen Vorbildern.
Mit Rücksicht auch auf Andere, würde alles gehen. Man muss nur wollen. Das Ärgernis der Hundehaufen hat man doch auch drastisch reduzieren können. Warum sollten das die Raucher/innen nicht auch schaffen können?
Nachdenken und mit gutem Willen......................

D. Schulenburg 07/19/2019 07:29

Auch nicht gerade schön ist die Unsitte sich nicht auf die Sitzfläche einer Bank zu setzen, sondern auf die Lehne. Das mit den dreckigen Schuhen die Sitzfläche verdreckt wird, ist diesen scheinbar Hirnlosen nicht bewusst. Das sich Normalbürger so nicht mehr auf die Bank setzen können. Nicht gerade schön, wenn Hundescheiße an den Sohlen der Hirnlosen die Bank verdreckt.
Das Hauptproblem ist, dass die Blödheit immer mehr um sich greift. Solche gab es zwar früher auch, aber die Masse dieser Hirnlosen wird immer größer. Leider glauben diese Doofbacken noch, ganz toll zu sein. Das Smartphon nachlaufen und das Daddeln verblödet scheinbar immer mehr? Normal ist scheinbar unnormal. Normal gibt es nicht mehr. Jeder darf alles. Zum Kotzen.

D. Schulenburg 04/30/2019 08:07

Zitat:
Nicht umsonst gibt es in vielen Regionen die „Aktion saubere Landschaft“, bei der Freiwillige losziehen, um die Straßen um und in den Ortslagen von Müll zu befreien. Zitat Ende.
Meine Meinung dazu: Also doch umsonst!
Gut gemeint, aber wenn die Verursacher so einfach mit ihrer Vermüllung wegkommen, warum sollen die was an Ihrem Verhalten ändern?
Solange Andere diesen Müll freiwillig wegräumen, wird sich nichts ändern. Die Obrigkeit sieht keinen Anlass und die Verursacher sehen das genau so. Es funktioniert doch!
Ich weiß, auch die "WiR" beteiligen sich an solchen Säuberungsaktionen. Ich finde zwar WiR gut, aber nicht unbedingt diese gut gemeinten Aktionen.

Das erinnert mich an Aktionen, bei der Eltern z.B. die Toiletten der Delpschule gestrichen hatten. Auch gut gemeint, aber am Übel vorbei. Diese Schule zu besuchen ist Pflicht. Pflicht ist es aber auch hier für Sauberkeit zu sorgen. Man kann sich nicht vor Pflichten drücken. Das gilt nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Obrigkeiten.
Wenn diese Pflichten immer von Freiwilligen erledigt werden, was machen die mit den vorgesehenen Geldern? Nur Ihre Lieblingsprojekte?
Solche freiwilligen Aktionen sollte man meiner Meinung nach nur bei Katastrophen oder außergewöhnlichen Umständen erledigen. Alles was normal ist, sollte auch normal erledigt werden.
Nicht nur Gesetze und Vorgaben machen! Sondern die Einhaltung auch kontrollieren.
Es genügt eben nicht nur ein Verkehrsschild aufzustellen, sondern muss die Wirksamkeit auch überprüfen.
Das gilt übrigens für alles.
Glauben ist gut, Kontrolle ist besser! (Ich weiß, von Lenin. Aber trotzdem gut).

D. Schulenburg 10/10/2018 07:41

Was ich gestern zufällig in Bad Windsheim gesehen habe, haut dem Fass den Boden raus.

Man fahre in die Karl Schirmer Allee. Am TV Gelände vorbei und biege hinter den Tennisplätzen links in die Kleingärten Kollonie ein. Wenn man dann bei der Mitte der Tennisplätze nach rechts in die mit Büschen umzäumte öffentliche Anlage geht, stockt einem der Atem:

Müll / Abfälle aller Art / Eternitplatten / Dreck / Holzabfälle / usw. usw....................

Es ist eine Schande, was bei uns hier in Bad Windsheim möglich ist.
Da werden nebenan Hühner im Garten gehalten. Aber die Verdreckung der Umwelt gleich neben dem Garten interessiert scheinbar nicht? Wahrscheinlich hat man sich damit arrangiert und macht bei diesem Abfallplatz einfach mit?
Es ist ja so schön einfach. So schön versteckt durch Hecken. Ein Bad Windsheimer "Schmuckstück", ähnlich dem Abfallplatz am Flutgraben am Freilandmuseum.
Eine Schande was hier heimlich alles geduldet wird. Wie lange will man in Bad Windsheim eigentlich noch wegsehen?
Schnaaaaaarrrrrch !!!!....Geheim!!!! Schnaaaaarrrrrrch................... Wem da nicht schlecht wird?

D. Schulenburg 10/10/2018 17:59

Übrigens Eternitplatten sind in bestimmter Form nachweislich stark krebserregend.

------------------------------------ Das ist sogar Sondermüll !!! -----------------------------------------

Liegt hier einfach rum. Alles Bad Windsheimer Geheimnisse im Verborgenen.

Drecksäcke sind nicht nur die die diesen Müll hier lagern, sondern auch die, welche nichts dagegen tun. Die vor sich hinschnarchen und immer nur geheimnisvoll tun, um ja nichts tun zu müssen. Schnaaaaarrrrrch...................

D. Schulenburg 09/19/2018 07:45

GRÜNCONTAINER - PLATZ

Am 19.09.18 steht im Heimatteil der WZ:
Zitat:
Der alte Standoort soll der Neue werden.
Bauausschuss lehnt die Winterleite als Standort für Grüngut-Container ab.
Die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses wollen am Standort an der Oberntiefer Straße festhalten.
Zitat Ende.

So wie damals bereits die Kundgebung und die aufgebrachten Bürger nach der Schließung des Standortes vor Ort artikulierten und dem Bürgermeister Kisch der auch anwesend war, bereits damals erklärten, hat dieser Ausschuss nun entschieden.
Die Liste WiR hat parallel Unterschriftenlisten gesammelt und wird die auch noch zur Stärkung dieser Entscheidung dem Bürgermeister zukommen lassen. Die Bürger wollen den alten Standort.

Es wird doch wohl möglich sein, diesen Standort so zu konzipieren, Müllrüpel abzuschrecken und ggf. ausfindig zu machen?
Man soll nicht glauben wie lange es hier bei uns dauert, bis sich etwas bewegt. Über Monate schon müssen Windsheimer Bürger Ihren Grünabfall lange durch die Gegend fahren.

Was lange währt wird endlich gut?
Da hoffen wir mal, dass das Einfüllen des Grünguts und der Untergrund so bürgerfreundlich aufbereitet wird, dass auch ältere Menschen Ihr Grüngut mit sauberem Schuhwerk leicht in die Container schmeissen können !

D. Schulenburg 10/24/2018 15:07

Jetzt ist der alte Grüncontainerplatz wieder reaktiviert.
Nur wenig Änderungen sind mir aufgefallen: Das die "Sichtschutz-Sträucher" zwecks besser Einsicht entfernt wurden. Man hat Splitt aufgefüllt. Statt 4 Behälter stehen nur noch 2 am alten Standort, also ist ein öfteres Entleeren nötig und somit sinnvoll.

- Weiterhin keine Hinweise für Migranten auf Verbotenes, die kein Deutsch können.
- Keine Überwachung mit Kamera.
- Kein fester Untergrund. Wieder Dreck vorhersehbar.
- Keine Vertiefung zwecks leichterem Einfüllen. Wie sollen ältere Menschen mit den
Grünbehältern die wackeligen Treppen besteigen und die Behälter über die
Containerwand heben? (Ein neben die Container ist also wieder vorprogrammiert)

Ich habe den Eindruck gewonnen, als ob man wieder die Sperrung herbeisehnt, um aus diesem Grundstück Bauland machen zu können. Man will scheinbar gar nicht, dass es hier funktioniert. Aber man kann später wenigstens sagen, man habe es ja versucht.

Das ist die altbekannte Salamietaktik, die schon immer funktioniert hat.

D. Schulenburg 08/01/2018 08:43

---------------------------Drecksäcke!!!--------------------------------

Und immer wieder nach dem gleichen System.
Einige Drecksäcke verdrecken und vermüllen die Umwelt und die Allgemeinheit muss es ausbaden.

Weil man angeblich die Verursacher nicht findet oder gar nicht finden will?!

Heute am Mittwoch 01.08.18 bin ich wieder mal über den großen Parkplatz zwischen Bad Windsheim und Lenkersheim mit dem Fahrrad gefahren weil dieser Parkplatz den Fahrradweg integriert hat.
Auch hier vermüllen Drecksäcke die Landschaft und den Parkplatz.
In der Vergangenheit wurden Mülleimer bereits umgekippt und zweckentfremdet eingesetzt. Der Müll
"verschönerte" bereits schon öffter diese Umgebung.
Aber jetzt die Krönung:
Seit geraumer Zeit fahren hier riesige Sattelzüge mit Baumstämmen und laden diese hier auf den Wiesen ab.
Soweit so gut. Ich gehe davon aus, dass das mit den Eigentümern der Wiese so ausgehandelt wurde.
Aber bestimmt nicht wurde ausgehandelt, dass die beim Abladen verlorene Rinde und der Dreck hier auf dem Parkplatz und Radweg liegenbleibt.
Eine Frechheit hier wegzufahren ohne den Dreck aufzukehren. Das machen eben nur Drecksäcke! Diese Vermüller könnte man aber habhaft werden. Die Frage ist nur: Will man?

Oder muss man evtl. diesen Parkplatz auch Sperren wie den Grün Containerplatz an der Oberntiefer Straße? Welche Interessen kann oder will man hier vertreten?
Vielleicht wartet ja der "Drecksack" auf Leute von der "WiR" die den Grüncontainerplatz bereits gesäubert hatten, darauf, dass diese die Rinde und den Dreck wegkehren? Ich hoffe, da kann er aber lange warten.
Fakt ist, dass es heute hier auf dem Parkplatz und Radweg zwischen Bad Windsheim und Lenkersheim mal wieder ausgesehen hat, wie bei Messis zuhause.

Scheinbar werden die Drecksäcke immer mehr und rücksichtsloser?!
Dazu passt dann noch das: Schnaaaaarrrrrch...........................

D. Schulenburg 09/04/2018 15:13

04.09.18 / Der Parkplatz ist scheinbar in der Hand der Baumstämme und seiner Besitzer!
Der Dreck, die Rinde liegt wieder überall auf der Fahrbahn herum. Überall Schilder und Hinweise, sogar auf die Straße geschrieben, man möge nicht vor den Baumstämmen parken.
Da nun schon beidseitig des Parkplatzes Baumstämme gelagert werden, stellt sich die Frage, wo soll denn noch geparkt werden? Gehört dieser Parkplatz den Baumbesitzern? Oder will man hier bereits Tatsachen schaffen und diesen Parkplatz auch schließen? Ähnlich wie den Grüncontainer Platz an der Oberntiefer Straße. Dort Bauland! Hier Bauern und Holzbesitzer?
Die Allgemeinheit soll hier scheinbar nicht mehr parken? Unglaublich was sich manche Leute herausnehmen und Tatsachen schaffen, die nur ihrem Mammon dienen sollen.

Die Allgemeinheit kann doch wie immer Rücksicht nehmen und woanders parken. Für den Dreck und die Rinde kann die Allgemeinheit zuständig sein.....................................
Wo ist hier eigentlich die Zeitung? Schnaaaarrrrch..............

D. Schulenburg 08/20/2018 14:35

Gestern am 19.08.18 war natürlich die Fahrbahn hier auf dem Radweg und Parkplatz wieder mit Rinde verdreckt. So wie viele Landwirte die Flurbereinigungswege mit Dreckbollen verdrecken, wird hier mit der Baum-Rinde verfahren.

Gleichgesinnte oder Artverwandte? Ich sage Drecksäcke dazu!

D. Schulenburg 08/03/2018 08:51

Nachdem gestern am 02.08.18 die Fahrbahn noch mit Rinde ca.15 cm hoch verdreckt war, war sie heute früh am 03.08.18 von (?) sauber gekehrt.
Bin gespannt wie lange das anhält?

D. Schulenburg 07/13/2018 07:24

Da die Bürger jetzt das Problem mit den Grünabfällen haben, stellt sich mir die Frage?

Warum sollte man eigentlich nicht auch den Platz am Flutgraben, also am letzten Eingang zum Freilandmuseum nutzen und wie hier scheinbar ohne Repressalien möglich, den Grünabfall entsorgen?
Dieser Platz wird seit Jahren scheinbar für einige ganz Schlaue geduldet? Denn meine Reklamationen hier im Blog haben nicht dazu geführt am Freibadparkplatz bzw. Flutgraben für Sauberkeit zu sorgen.
Vielleicht wachen die Schläfer ja dann auf?

Scheinbar ist es leichter einen gut frequentierten Abfallplatz zu schließen, als sonst für Sauberkeit zu sorgen!

Ähnlich schaut es übrigens in der Gräf aus. Grünabfälle, Äste, Baumstämme und Totholz für die Allgemeinheit. Welche Tierart will man mit diesem Totholz verwöhnen? Also uns Menschen auf jeden Fall nicht. Dafür hat man lieber die 6 Stück Bänke entfernt und erfreut uns mit den Betonfundamenten für diese Bänke. Einfach nur zum Kotzen!

Kann es sein, dass Mitarbeiter der Stadt zweckentfremdet eingesetzt werden und hier überall keine Kapazitäten mehr frei sind?
So eine Unordnung in unserer wunderschönen Umgebung war auf jeden Fall noch nie da.
Sowas kommt dabei raus, wenn alles so unheimlich heimlich angegangen wird.
Wann wird hier endlich für Sauberkeit gesorgt?

Dieses Schnaaaarrrrrchen ist einfach zu wenig! Schlafkappen!

D. Schulenburg 08/18/2018 11:05

Weitere Ergänzung zum Schildbürgerstreich und Irrgarten.

Dazu passen natürlich auch die immer wieder im Paar aufgetellten Verkehrszeichen hier in Bad Windsheim:

1. Verkehrszeichen fest: Verbot für Krafträder oder Kraftwagen.
2. Verkehrszeichen lose als Zusatzschild : Verbot für Fahrzeuge aller Art.

Beispiel : An der Winterleite war dieser Zustand über einen Monat so beschildert. Nach einem Zeitungsbericht wurde diese Idiotie beseitigt. Beim unbefestigten Weg von der anderen Seite, ist diese Idiotie immer noch zu bewundern.

Man muss sich schon fragen, was in Köpfen vorgeht, die solche Schilder im Paar aufstellen? Will man Fahrräder und evtl. auch Rollatoren hier zusätzlich verbieten? Oder ist man einfach nur doof? ( Denn für PKW's und Motorräder langt immer ein Schild. Das wird auch mit dem 2. Schild nicht wirkungsvoller?)
Schnaaaarrrrrch.............................

D. Schulenburg 08/17/2018 09:27

Ergänzung zum Schildbürgerstreich:

Nun habe ich gehört, dass man das Schild zum Stellerpfad nicht umhängt. Denn es könnte ja sein, dass sich dann jeder auskennt?

Wie im Bad Windsheimer Irrgarten so üblich, stellt man Irritationen nicht ab. Sogar beim Steller, der immer wieder rausgekramt wird, um Reklame für Bad Windsheim zu machen, geht diese Irrfahrt nicht spurlos vorrüber.

Nachdem man nun schon 2 Geburtshäuser vom Steller mit Beschreibungen per Schild seinen Gästen präsentiert, die ca. 200 Meter auseinander stehen, macht man bei solchen Kleinigkeiten, dass man sich auch auskennt, keine Ausnahme. Man präsentiert sich so wie man eben denkt und ist, in diesem Irrgarten.

Am liebsten natürlich alles ganz unheimlich heimlich!
Windsheimer Geschichten eben!

D. Schulenburg 07/30/2018 15:11

-----------------Schildbürgerstreich?!--------------------

Und wenn wir schon mal bei der Gräf sind, hier eine "Lachnummer" am Gräfparkplatz!

Gleich links an der Einfahrt zum Parkplatz ist der Infostand mit Karten usw. Unter Anderem auch eine Karte für den Stellerpfad - Rundgang.

Wer sich als Fremder hier auf dieser Karte auskennt, muss ein Genie sein.
Man versuche mal vom gekennzeichneten Standort (roter Punkt) den Steller-Pfad zu finden? Also ich als Bad Windsheimer, der weiß wo das Krankenhaus und die Therme steht, muss über sieben Ecken denken und habe sogar damit Schwierigkeiten, die Wege nachzuvollziehen.
Die Karte zeigt nach Süden. Ich gehe mal davon aus, dass die Karte bildlich nach Norden zeigt. Es sind keine Richtungsangaben vorhanden.
Also werden unsere Gäste in die falsche Richtung geschickt und landen wahrscheinlich in der Gräf?
Wer die Karte so aufgehängt hat, hatte diesen Schildbürgerstreich wahrscheinlich nicht mit Absicht verzapft? Aber es wurde so wie die Karte aufgehängt wurde,nun mal wieder einer.
Wie wäre es denn, wenn man diese Karte genau um 180° auf die Gegenüberliegende Seite befestigen würde? Diese Möglichkeit besteht ja hier ohne Probleme.
Dann würde diese Karte nach Norden zeigen und die Kuh wäre vom Eis. Die Gäste würden dann nicht in die Gräf geschickt, sondern würden den Stellerpfad auch finden.

Wer soviel Reklame mit und für den Steller macht, dem sollte das Umhängen dieser Hinweiskarte nicht zu schwierig sein?!
Lieber eine Werbung für den Steller, als für diesen Schildbürgerstreich. Wobei Schildbürgerstreich hier wirklich wörtlich zu nehmen ist.
Sorry, musste aber sein.

D. Schulenburg 07/29/2018 12:32

Wennl bei einem Abfallplatz das Grüngut neben den Containern liegt, weil nichts mehr in die Container passt, ist das scheinbar ein Grund den Abfallplatz zu sperren?
Bei der wilden Ablagerung von Grüngut am Ufer des Flutgrabens beim Freilandmuseum interessiert das keine Sau.
Ähnlich wie in der Gräf auch, tut die Stadt nichts mehr um für Sauberkeit zu sorgen. Baumabfälle, Äste und Grünabfälle vermüllen auch hier die Gräf.
Scheinbar werden die Arbeiter zweckentfremdet eingesetzt? Dann bleibt so ein Abfall eben einfach liegen. Dann werden eben einfach keine, bzw. weniger Bänke aufgestellt? Märchenstunden sind einfacher? Das alles ist einer Bäderstadt unwürdig. Wenn wir keine Probleme haben , dann machen wir uns einfach welche. Aber alles ganz geheim! Schnaaaaarrrrrch................Schlafkappen.

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