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30. März 2018 5 30 /03 /März /2018 13:29

Peinlich

Falls Bürgermeister Kisch immer noch nach einem Alleinstellungsmerkmal sucht – bald hat er es erreicht: Peinlich. Und er arbeitet nach Kräften daran. Zum zweiten Mal in relativ kurzer Zeit wird er vom Landratsamt eingebremst. Erst das Demenzzentrum, dann die vergleichsweise harmlosen Ortsschilder. Statt „Hochsolestadt“ nun „Hochnotpeinlich“? Denn so ist die Lage durch den „Schnellschuss“ Richtung Ipsheim. Es war schon peinlich, überhaupt in Richtung der Nachbargemeinde loszupoltern. Hätte man sich besser informiert, wäre klar gewesen, dass die Zahnärztin bereits über 20 Jahre dort ansässig ist und ihre dortige Praxis vergrößern will. Megapeinlich finde ich es, wenn man sich dann nicht an die eigene Nase fasst und sich hinterfragt, warum Bad Windsheim nicht attraktiv genug ist – trotz eines kostspieligen City-Managements. Gigapeinlich wird es dann durch das Schreiben der Stadtverwaltung. Natürlich hat Bürgermeister Kisch es nicht selbst geschrieben. Für mich gibt es nur wenige Deutungsmöglichkeiten. Entweder geschah dies mit seiner Billigung, eventuell in seinem Auftrag. Oder er liest immer noch nicht alle Schreiben, die über seinen Schreibtisch gehen. Das hat er ja schon in der „Zweitwohnsitzkampagne“ bestätigt.

Mein „Friedensangebot“: Liebe Nachbargemeinden, lieber Landkreis, lieber Landtag! Wir haben in Bad Windsheim einen CSU-Bürgermeister, der sich aufopferungsvoll kümmert. Bitte kümmert ihr euch auch. Macht ihm ein Stellenangebot, bei dem er sich weiterentwickeln kann und seine Fähigkeiten voll zum Tragen kommen. Noch vor 2020. Wir müssten zwar einen neuen Bürgermeister wählen – aber dieses Los wollen wir, euch zuliebe, voll Demut und Hoffnung auf uns nehmen… Rainer Meier Bad Windsheim

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Anmerkung R. Müller

Bürgermeister Kisch hatte in einer als PR- Gag gedachten Aktion an den offiziellen Ortseingangsschildern mittels einer Überklebefolie das Wort "Hochsolestadt" anbringen lassen. Auf Anordnung des Landratsamtes musste dieser Schriftzug dann wieder entfernt werden. Auf einem offiziellen Ortsschild ist das nicht zulässig.

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Kommentare

D. Schulenburg 07/01/2018 10:00

Alleinstellungsmerkmal? Na, also das haben die "Schnaaaarrrrrcher" auf jeden Fall!!!
= Absperrbaken und Schilderwald.

Seit bereits einigen Wochen ist der Wandertag von Wiebelsheim Geschichte.
Hierzu wurde der Flurbereinigungsweg in Bad Windsheim am Ende der Straße im Neubaugebiet unterhalb Dreamland: = An der Winterleite, welche mit Schild für Kraftfahrzeuge und Krafträder richtigerweise immer gesperrt ist, mit einem Zusatzschild: Verbot für Fahrzeuge aller Art und einer Absperrbake zusätzlich, abgesichert?

Kann ich bis hier her alles nachvollziehen. Wahrscheinlich um die Wanderer am Wandertag vor Fahrrädern usw. zu schützen?

Da nun aber der Wandertag schon über Wochen vorbei ist, stellt sich für mich natürlich die Frage? Was soll jetzt noch die Absperrbake und das Zusatzschild ? Fahrradfahrer unerwünscht? Rollatorgänger müssen aussen herum kraxeln?

Nur weil in Bad Windsheim der Absperrwahn herrscht, bzw. man unfähig ist, die Schilder wieder zu entfernen? Übrigens von der anderen Seite ist und war nie was abgesperrt? Also eigentlich eine Idiotie?

Wahrscheinlich argumentiert man jetzt die Gefahr von Rissen in der Teerdecke? Dann müsste man aber eigentlich fast alle Straßen sperren.

Übrigens stehen seit Monaten oder Jahren auch Absperrbaken im Kurpark gegenüber dem Kinderspielplatz. Wahrscheinlich auch, weils einfach so schön ist?

Man denke nur an den Freibadbootssteg, der 7 Jahre mit Baken und Schild gesperrt war.

Die Schläfertruppe schnarcht und schnarcht...............! Nicht zum aushalten.

Windsheimer Geschichten vom Feinsten! Eine Lachnummer (Heulnummer) nach der Anderen.
Sage bitte keiner mehr, wir hätten kein Alleinstellungsmerkmal !

D. Schulenburg 07/20/2018 06:47

Neee! Es ist viel schlimmer. Jetzt hat sich herausgestellt, dass "an der Winterleite" das
2. Schild: "Für Fahrzeuge aller Art gesperrt" extra aufgestellt wurde, hier die Kraftfahrzeuge wegen der Umleitung zu schocken und nicht wegen dem Wandertag.

Geschockt hatte man hiermit allerdings nur die Fahrradfahrer.

Ja, das kommt dabei raus, wenn Deppen am Werk sind.
Jetzt nach dem Zeitungsbericht haben Sie es scheinbar gemerkt und das 2. Schild wieder entfernt (Übrigens für ca. 4 Wochen war hier für Fahrräder gesperrt)
Ich hatte das 2. Schild als Radfahrer mehrmals in den Graben geschmissen. Es wurde immer wieder aufgestellt.
Ein Schildbürgerstreich im wahrsten Sinne des Wortes. Wieviele Schildbürger haben wir eigentlich in Bad Windsheim????
Schnaaaarrrrrrch......................... Schlafkappen!

D. Schulenburg 07/05/2018 11:00

Ein weiteres Beispiel wie hier in Bad Windsheim abgesperrt und gearbeitet wird, finden wir im Umgang mit dem Container - Platz für Grünabfälle in der Oberntiefer Straße.
So sieht ein Marathonlauf im Schneckentempo aus:

Der Containerplatz wurde unverzüglich und absofort mit Bauzäunen u.ä. kpl. abgesperrt.

Das bedeutet, dass die "Normal- Bürger/innen" diese Möglichkeit schlagartig nicht mehr nutzen können. Alles nur weil einige Unverbesserliche und Drecksäcke Ihren Restmüll hier ablagerten.
Nein, niemals waren das Flüchtlinge oder Migranten! Die haben alle 3 Mülltonnen und kennen sich aus wie man seine Umwelt sauber hält. Ist doch klar.
Nein, Kameras darf man nicht aufhängen zum Schutz der Täter, ist doch klar.

Wir schädigen lieber die Allgemeinheit und sperren diesen Platz noch bevor ein neuer Stellplatz gefunden wurde. Also wie üblich hier bei uns, wird das Pferd von hinten aufgezäumt. Der Normalbürger wird bestraft, weil einige Unbelehrbare und Drecksäcke auch ihren Restmüll hier abgelagert hatten.

Wer glaubt eigentlich wirklich, dass hiermit das Müll-Problem beseitigt ist?
Ich bin mir sicher, dass diese "Drecksäcke" ihren Müll nun im Wald oder im Straßengraben oder einfach beim Laufen die volle Tüte einfach beim gehen fallen lassen.

Ich bin gespannt wie lange es dauert, den neuen Platz gefunden zu haben!?
Schnaaaaarrrrch....................Schneckentempo nach dem Marathon.

D. Schulenburg 06/12/2018 10:49

Wenn man das alles sieht und hört was so ein "Überqualifizierter" alles nicht richten aber anrichten kann, dann hoffe ich nur, dass ein Jürgen Heckel sich noch einmal zur Bürgermeisterwahl der nächsten Legislaturperiode in Bad Windsheim aufstellen lässt.

Wir brauchen einen "Macher" und keinen "Blender". Denn das Jürgen Heckel ein Macher ist, sollte sich so langsam doch auch in Bad Windsheim rumgesprochen haben. Hier dauert ja vieles scheinbar etwas länger. Man muss nicht mit allem einverstanden sein. Aber dazu kann man ja mit Jürgen Heckel reden und findet mit Sicherheit wenigstens Gehör.
Ich bin mir auch sicher, dass die Geheimniskrämerei auf Stadtratsitzungen sich auf Personelles und Finanzielles beschränken würde und nur solche Themen im nichtöffentlichen Teil behandelt würden. So wie es eigentlich sein sollte und auch sein müsste.

Es wäre wirklich schade, wenn Jürgen Heckel, weil er einmal eine Wahl gegen diesen "Überqualifiziertenr" verloren hatte, frustriert wäre und nicht mehr antreten würde.

Dann tauschen wir den Geheimrat gegen einen Macher aus. So einfach ist das! Bad Windsheim und Umgebung haben das nämlich verdient. Diese "vielen verlorenen Jahre" sollten eigentlich genügen?!
Mir langt's auf jeden Fall.

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