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25. Januar 2018 4 25 /01 /Januar /2018 19:45

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D. Schulenburg 03/14/2018 07:10

Und wieder hat dieser Jens Spahn CDU zugeschlagen und sich weiter erkennbar gemacht.

Wer Hartz 4 hat, hat alles was er zum Leben braucht. Der ist nicht arm. Usw. usw..................
Ja, das sagt einer, der vom Staat, also von uns, so viel verdient, dass er es gar nicht ausgeben kann. Der nebenbei mit Zweitjobs noch sein Geld anhäuft. In einer Zeit, die er eigentlich im Bundestag zu verbringen hätte. Streicht dicke Pensionen ein und predigt laufend die Unfinanzierbarkeit der zukünftigen Renten. Komisch nur, dass er nichts von der Unfinanzierbarkeit der Pensionen predigt? Dieser Schwule sorgt sich nur um sein eigenes Wohl.
Da kann sich jeder denken, was da wohl als zukünftiger Gesundheitsminister bei rauskommt. Das sich dieser Selbstdarsteller nicht schämt? Wenn man selber ein Makel hat, sollte man sich selber etwas zurücknehmen und nicht immer nur auf die Schwachen einschlagen. Ich hoffe nicht, dass dieser Jens Spahn als Gesundheitsminister nur für sein Klientel zuständig ist. Schwule und Privatpatienten? Also für sich! Aber wahrscheinlich wirds darauf hinausgehen?
Ich weiß nicht, ob die Merkel sich mit diesem Spahn einen Gefallen getan hat. Schwul frech und arrogant ist schon eine ganz besondere Mischung, die ich nicht unbedingt in der Regierung bräuchte. Diesen Jens Spahn auf jeden Fall nicht. Wer sowas braucht, muss doch einen Schaden haben?
Oder ist das schon der erste Quoten Schwule ? (Nach den Frauenquoten nun die Lesben- und Schwulen Quoten?)
Sorry! Mir wird schon wieder schlecht.

D. Schulenburg 03/14/2018 13:59

Und dieser Jens Spahn ist jetzt für unsere Gesundheit verantwortlich! Ich ahne Fürchterliches!
Zitat:
Presseschau zur Spahn-Debatte
"Politisch blind oder gnadenlos zynisch"

14.03.2018, 11:33 Uhr | job, dpa
Jens Spahn verteidigt Essener Tafeln (Screenshot: Reuters)

Mit wenigen Worten zu Hartz IV hat Jens Spahn riesigen Wirbel ausgelöst. In der deutschen Presse erntet er dafür harte Kritik – aber zum Teil auch Verständnis.

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Es gehe jetzt vor allem darum, bei den Bürgern Vertrauen zurückzugewinnen, sagte der künftige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nach der Wahl Angela Merkels zur Bundeskanzlerin beim TV-Sender Phoenix. Die drei Parteien, die jetzt regieren, hätten bei der Wahl Millionen Stimmen und viel Vertrauen verloren.

Bei Sandra S. hat er dieses Vertrauen mit seinen Aussagen zu Hartz IV schon vor Amtsantritt verspielt. Mit Hartz IV habe "jeder das, was er zum Leben braucht", hatte Spahn unter anderem gesagt. Sandra S. machte das wütend. Sie hat eine Petition gestartet, in der sie Spahn auffordert, selbst einen Monat lang von Hartz IV zu leben. Die hat inzwischen mehr als 75.000 Unterstützer. "Was er dort gesagt hat, war schlicht menschenverachtend", sagte Sandra S. im Interview mit t-online.de.

Auch viele Journalisten kritisieren Spahn – vor allem für seine Wortwahl. So schreibt die "Sächsische Zeitung" heute:

"Der CDU-Politiker Jens Spahn hat recht. Auch ohne Tafeln verhungert in Deutschland niemand. Was aber an der Bemerkung des künftigen Gesundheitsministers verblüfft, ist die Tonalität. Sie erweckt den Eindruck, dass derjenige, der nicht verhungert, auch nicht arm ist. Natürlich ist ein Bezieher von Hartz IV arm. Ein Grundproblem ist, dass sich Armut, ähnlich wie Reichtum, vererbt."

Der "Weser-Kurier" kritisiert Spahn scharf:

"Wer vor millionenfacher Kinder- und Altersarmut in Deutschland die Augen verschließt, der ist entweder politisch blind oder gnadenlos zynisch. Auch Demütigungen und Existenzängste sind real – viel zu oft nicht trotz, sondern wegen Hartz IV. Spahn profiliert sich ausgerechnet auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten."

Das "Flensburger Tageblatt" rückt Spahn in die Nähe der AfD:

"Die Kompromisslinie zwischen Linksaußen in der SPD und Rechtsaußen in der Union ist lang und kaum zu überblicken; und damit wie gemacht für ungenehmigte Grenzübertritte – in Richtung AfD-Parolen etwa. Jens Spahn hat es vorgemacht, mit seinen umstrittenen Aussagen zu Armut und Hartz IV."

Die "Hessische Niedersächsische Allgemeine" zeigt hingegen zum Teil Verständnis für Spahns Haltung:

"In Deutschland gilt das Lohnabstandsgebot: Wer arbeitet, soll mehr davon haben, als wenn er nicht arbeitet. Unter dieser Voraussetzung wird ein Hartz-IV-Empfänger immer "arm" sein, auch wenn ihm das Amt Miete und Heizung bezahlt, während sein Nachbar dafür arbeiten muss. Hartz IV ist jedenfalls nicht das Problem. Es ist ein Versuch der Lösung, im weltweiten Vergleich ziemlich hoch entwickelt."

Die "Nürnberger Nachrichten" nehmen die Konsequenzen aus der Debatte in den Blick – die aus ihrer Sicht nicht groß sein werden:

"Die Kritik aus der SPD an Spahns Äußerungen wirkt zwar richtig, aber doch etwas deplatziert: Im Koalitionsvertrag findet sich zur Armutsbekämpfung nur ein kleinteiliges Sammelsurium an Maßnahmen. An eine generelle Erhöhung der Hartz-IV-Sätze traut sich auch die neue Bundesregierung nicht heran. Das würde Milliarden kosten."
Zitat Ende.
Kann für unsere Gesundheit so ein Minister gut sein?

D. Schulenburg 01/28/2018 08:35

Ja, es stimmt einfach nur. Für Flüchtlinge und Migranten wird alles bereitet und gemacht. Da ist Geld in Hülle und Fülle vorhanden.
Aber fürs eigene Volk wird meistens immer nur rumgeeiert und werden immer wieder Ausreden gefunden, warum was nicht geht. Ähnlich bei den Rentnern und den Pensionisten gibt es immer wieder solche wie den Spahn CDU, die sich selber mit Pensionen mästen, aber gleichzeitig die Unfinanzierbarkeit der Renten predigen.

Warun jemand obdachlos ist, interessiert keine "Sau". Warum jemand flieht schon. Wenn ein Obdachloser keine Papiere hat, hat er Pech gehabt und bekommt nichts. Erst muss er sich Papiere selber besorgen. Daran scheiterts meistens. Wenn ein Flüchtling keine Papiere hat, hat er Glück und bekommt alles wie von selbst.
So sind wir! Die Kleinen schön klein halten, damit die Großen noch größer werden können. Die welche körperlich viel leisten, immer wenig bezahlen, damit die Denkenden ihr Füllhorn noch voller bekommen. Das funktioniert auch bei den Flüchtlingen. Denkende Flüchtlinge werfen ihre Papiere weg und haben so eine größere Gewinnmöglichkeit.
Vielleicht sollte man das ganze System mal umkrempeln, damit wenigstens solche Ungerechtigkeiten unmöglich werden?!
Warum wohl nimmt die Obdachlosigkeit immer mehr zu? Wen interessiert das? Gutmenschen wo seit ihr? Die wirklich Guten nehme ich hiervon natürlich aus, denn da gibt es auch ein Paar, aber nur Wenige.

Ein Hauptproblem sind Politiker, wie der Spahn CDU einer ist. Der scheinbar nur ein Hauptproblem kennt: Die Rentner/innen. Warum sonst sitzt der bei jeder Talkshow die mit Rente zu tun hat? Schwul sein ist kein Problem. Rentner sein scheinbar schon. Warum war der Spahn eigentlich nicht auf dieser Talkshow bei Maischberger? Zu peinlich?

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