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17. Dezember 2017 7 17 /12 /Dezember /2017 19:04

Stadtrat verlangt Überprüfung der Hubschrauberbelastung

Unvergessen ist die Aussage des 2. Bürgermeisters Rainer Volkert von 2014, im Zusammenhang mit wiederholten Beschwerden über die Lärmbelästigung durch die Hubschrauber des nahegelegenen Stützpunktes in Illesheim. Volkert versuchte schon vor über 3 Jahren zu verharmlosen, mit der Aussage "nur wer sie hören will, der hört sie auch". Dies beinhaltete wohl auch die Behauptung, dass die Lärmbelästigung doch garnicht so schlimm sei, nur notorische Stänkerer würden den Lärm überhaupt wahrnehmen.

Auch andere Ex- Bundeswehrler hielten ihre schützende Hand über den Amerikanern, man wollte einfach nicht wahrhaben, dass über bestimmten Gebieten der Stadt eine extreme Lärmbelästigung hingenommen werden musste. Die Gemeinde Illesheim hat erhebliche Steuereinnahmen durch den Hubschrauberstützpunkt und kann sich dadurch einen fast schuldenfreien Haushalt leisten. Selbstverständlich kommt dann aus Illesheim kein Gegenwind.

In der Stadtratssitzung am 14.12.2017 beschloss dann der Stadtrat doch tatsächlich einstimmig, dass Lärm- uns Schadstoffimmissionen gemessen werden sollen. Auch die Tagungen der Fluglärmkommission sollen anstatt hinter verschlossenen Türen dann öffentlich sein. Aus Bad Windsheim kamen 1567 Unterschriften für den Antrag an die Stadt, aus dem Ortsteil Ickelheim 337. Was Ickelheim betrifft, verwundert insbesondere das bisherige Verhalten der beiden Ickelheimer Liste-Land-Stadträte Dehner und Krebelder. Hier hätten sich viele Bürger einen deutlicheren und früheren Einsatz gegen den Fluglärm gewünscht, zumal Ickelheim extrem betroffen war und auch noch ist.

Dass STRM Hummel jetzt sogar beantragt, dass der Standort Illesheim nicht infrage gestellt werden darf, ist schon sehr weit hergeholt. Etwaige Entscheidungen werden sowieso auf Landes- und Bundesebene getroffen.

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Kommentare

D. Schulenburg 06/23/2019 06:52

23.06.19
Für kommende Woche am Dienstag den 25.06.19 hat unser "Märchenfürst" in Ickelheim eine Versammlung zum Flugbetrieb und Hubschrauberlärm sowie deren Belastung einberufen.
Aber unser ganz "schlauer" Geheimrat hat diese Versammlung ganz einfach als Stadtratsitzung tituliert und einberufen.
In der Zeitung war dann zu lesen, dass er die Versammlung bei Störung und Zwischenrufe sofort abbrechen werde. Weil an Stadtratsitzungen keine Bürgerbeteiligung wie Klatschen und Bemerkungen zulässig sind. ---- Ein wirklich "schlaues" Vorgehen.
Ja, so ist dieser Geheimrat! Eine Stadtratsitzung einzuberufen und schon muss der Bürger das "Maul" halten. Er will gar nicht mit den Bürgern diskutieren. Das Diktieren ist seine Devise.
Er diskutiert meistens nur, wenn er die Stimmen der Bürger z.B. bei der Bürgermeisterwahl benötigt.

Aber eines ist sicher, bei der Bürgermeister- Wahl diktieren dann wir!
Wer braucht so einen Geheimrat???

D. Schulenburg 06/26/2019 10:07

Auf dieser Stadtratssitzung am 25.06.19 in Ickelheim war nie geplant einen Stadtratsbeschluss zu fassen. = So war es dann auch.
Warum also diese Sitzung als Stadtratssitzung? Nur um der Bürgerschaft das Rederecht zu verweigern und Meinungsäusserungen zu verbieten?
Diesem Geheimrats Bürgermeister mit seinen Amigos wird bei der nächsten Wahl unser Geheimnis mitgeteilt.
Warum wohl werden immer öfter Protestparteien wie die AfD und die Grünen gewählt? Merken das diese Geheim- Amigos eigentlich nicht?

Traurig nur, dass man solche Protestparteien wählen muss, um in Zukunft nicht von diesen Amigos weiter verarscht zu werden!

D. Schulenburg 06/25/2019 17:53

Warum eigentlich eine Stadtratssitzung in Ickelheim?
Der "Märchenfürst" tut so, als ob in Bad Windsheim usw. die Hubschrauber nicht stören würden? Das ist lächerlich!
Wenn dem "Märchenfürsten" die Bürger wichtig wären, dann hätte er diese "Stadtratsitzung" bei dem wichtigen Thema als Bürger-Versammlung einberufen können.
Aber dann müsste er sich ja mit Meinungsäusserungen der Bürger rumärgern.
Das mag dieser Geheimrat gar nicht. Das meidet er wie der Teufel das Weihwasser.!
Als Katholik ist man da scheinbar sehr empfindlich? Ich würde nie auf den Gedanken der Scheinheiligkeit kommen. Nie...............
Da wo er mal punkten könnte, macht er lieber den "Erdogan".

Aber wir werden die Wähler sein.

D. Schulenburg 03/21/2018 07:12

Heute am 21.03.18 im Heimatteil der WZ:
Zitat:
Überflüge gibt es nicht!
Bürgermeister will Möglichkeit von Lärmschutzzonen prüfen.

Es konnten keine Abweichungen oder Verstöße gegen Flugbetriebsvorschriften oder flugbetriebliche Verfahren festgestellt werden. Die Antwort des Bundesministeriums der Verteidigung zum militärischen Flugbetrieb in Illesheim, die Ende vergangener Woche bei der Stadt einging ist eindeutig........................
usw. usw. Zitat Ende.

Wie verlogen ist unsere Gesellschaft eigentlich schon geworden? Es gibt keine Überflüge?
Ich persönlich habe selber erlebt, dass Hubschrauber direkt über mein Haus geflogen sind. Ich wohne an der Delpschule in Bad Windsheim. Das würde ja bedeuten, dass ich hier lüge. Ich glaube, die Bad Windsheimer wissen ganz genau, wer hier lügt.
Was ist das nur für eine verlogene Bande?
Zum Kotzen! Und immer der gleiche Käse! Ja, wo's stinkt, stinkts ewig!

D. Schulenburg 03/07/2018 08:08

Die Krönung Bad Windsheims 2. Bürgermeisters R. Volkert.

Am 6 März steht in der WZ auf Seite 14: Mit großem 20 x 15 cm farbigen Bild, Volkert in Uniform vor einer Kanone.
Kommunalpolitiker an den Kanonenrohren der Army
Gruppe von Bürgermeistern zu Besuch bei Übung in Grafenwöhr - Heimflug nach Ansbach mit Helikopter-

Ganz klar muss natürlich der 2 Bürgermeister von Bad Windsheim R. Volkert CSU unbedingt dabei sein.
Ein US Soldat erklärte ihm die Funktion eines schweren Artilleriegeschützes............

Klar, unsere Geschütze der Bundeswehr und unsere Hubschrauber funktionieren ja nicht. Da muss man sich die Wunderwaffen der Army natürlich als Oberstleutnant der Reserve schon verständlich machen. Ein Bericht für Ahnungslose? Einen Oberstleutnant der Bundeswehr muss man das schon genauer erklären.

Wenn man bedenkt, was hier bei uns für Probleme mit den Hubschraubern herrscht. Was für Dreck und was für Lärm hier von diesen Dreckschleudern ausgeht, da muss man schon verstehen, dass der Volkert natürlich unbedingt mit diesen Hubschraubern fliegen musste. Wahrscheinlich haben sie sich über einer Stadt die Häuser von oben angeschaut? Wahrscheinlich hat er festgestellt, dass es innen im Hubschrauber gar nicht stinkt? Alles harmlos?! Deshalb brauchen wir wahrscheinlich auch nichts gegen die Flugrouten der Hubschrauber unternehmen? Dank R. Volkert seiner Mission?

Für mich stellt sich nur die Frage: Warum ist in den Staaten nicht auch so eine laxe Flugbestimmung wie hier bei uns? Warum gibt es dort Überflugsverbote über Wohngebiete?
Warum gibt es dort nicht solche Volkerts wie hier in Bad Windsheim?
Solche Politiker brauchen wir unbedingt. So fähig wie die Funktion unserer Waffen in der Bundeswehr? Wenn er sich um die Funktion unserer Waffen kümmern würde, hätte er genug zu tun. Da müsste er nicht die US Hubschrauber hofieren und mit den rumfliegen.

Unglaublich!!! Bad Windsheim ohooooo!

D. Schulenburg 03/07/2018 12:44

Sollte unserer Stadt der Bad Titel wirklich mal entzogen werden, weil die Hubschrauber mit ihrem Lärm und den giftigen Abgasen und Feinstäuben nicht mehr tolerierbar sind, wird Bad Windsheim in die Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Denn wenn der Diesel PKW so schädlich scheint, kann dieser Hubschrauberdreck nicht lecker sein!
Dann kann sich der 2. Bürgermeister der Stadt Bad Windsheim R. Volkert mal fragen, ob sein Verhalten und das lange Totschweigen der Probleme für ihn wirklich ohne Alternative war? Einen Orden wirds bestimmt nicht dafür geben. Evtl. ein weiteres Bild in der Zeitung mit seinen US Army Trumps.
Kopfschüttel!

D. Schulenburg 02/19/2018 08:24

Zitat: Dass STRM Hummel jetzt sogar beantragt, dass der Standort Illesheim nicht infrage gestellt werden darf, ist schon sehr weit hergeholt. Zitat Ende.

Was ist denn so toll und so unentbehrlich an diesen Hubschraubern für unsere Bäderstadt Bad Windsheim? Das wissen scheinbar nur einige unbelehrbare Waffennarren? Da kann ich ja noch eher den Förster als Bürgermeister von Illesheim verstehen. Bad Windsheimer allerdings weniger.
Sollte unserer Stadt der Bad Titel entzogen werden, wird Bad Windsheim in die Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Wer diesen ständig zunehmenden Luftterror mit seinem Lärm und den giftigen Abgasen unbedingt zu brauchen scheint, den kann man nur noch bemitleiden. Ja, ich bin sogar der Meinung, die sollten sich mal untersuchen lassen, ob der Geisteszustand noch als normal einzustufen ist? Oder welchen Vorteil sie selber von diesem Luftterror haben?
Ich bin mir sicher, dass ohne diese Hubschrauber unsere Bäderstadt und das Umfeld einen großen Aufschwung erleben würde. Frankens gemütliche Ecke würde wirklich einladend und nicht mehr abschreckend wirken. Wenn dann noch die Gießerei Ihren Gestank und die Rostpartikel abstellen würde, oder einen neuen Standort für sich finden könnte, wäre der Kurort Bad Windsheim und Umgebung perfekt. Nicht nur bla, bla, bla, sondern wirklich: Frankens gemütliche Ecke !

D. Schulenburg 02/07/2018 07:43

Übrigens fliegen diese Hirnlosen mit den Hubschraubern quer über Bad Windsheim. Nicht nur vor Bad Windsheim. Gestern erst wieder. Frech wie diese Ammis eben sind, interessiert diese Trumps keine Vorgaben oder Verbote oder Flugrouten.
Wie hat der Bürgermeister Förster aus Illesheim mal gesagt? Brauch ich gar nicht machen, hält sich ja eh keiner drann. Die passen zusammen. Genau auch deshalb funktioniert dieses US Army System.
Dazu der laufender Pilotenwechsel. Wenn sie die richtigen Routen kennen, werden sie wieder ausgetauscht und das "Spiel" geht von vorne los. Erkennen diese "Deppen" von oben keine Städte? Jetzt verstehe ich auch warum bei den Ammis so oft bei kriegerischen Handlungen auf die eigenen Leute geschossen wird. Das läuft dann unter: Friendly Fire ! Zum Kotzen diese Rücksichtslosigkeiten!

D. Schulenburg 02/08/2018 07:52

Hier muss ich wohl bei den Ammis Abbitte leisten! Die Hirnlosen und Deppen nehme ich zurück. die sitzen wo anders. Die sitzen scheinbar bei uns Deutschen, und zwar ganz oben.
Heute den 08.02.18 steht im Heimatteil der WZ Seite 4 hier einige Auszüge:

Oberst Kenneth Cole, 12. Kampfhubschrauberbrigade: "Deshalb müssen wir auch weiterhin so üben, wie wir es bisher tun" Innerhalb der gesetzlichen militärischen Rahmenbedingungen. Usw. usw.............
Unter Anderem wird berichtet. Die US- Armee hat laut Jones 2017 fast 82 Millionen Euro für die Wartung und Erhaltung des Standortes Ansbach ausgegeben.
Dagegen positioniert sich die Bürgerinitiative "Etz langt's" mit einer Pressemitteilung:
Mit ihrem Bekenntnis zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen betreibt das US Militär Augenwischerei. Die Flugbestimmungen sind so lax, dass es selbst für Trumps Truppen schwerfällt, sich nicht daran zu halten. So dürfe im Winter von 6 Uhr bis 24 Uhr geflogen werden. Im Sommer bis 2 Uhr nachts. Tiefflüge seien laut besonderen Bestimmungen bis auf 3,04 Meter über dem Boden erlaubt. Räumliche Beschränkungen seien dort nicht vorgesehen, ausser einem Flugverbot über Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern.
Auch bei der Herkunft der Ausgaben der US Armee verschweige das Militär die Wahrheit: Die deutschen Steuerzahler müssen nämlich Jahr für Jahr rund 100 Millionen Euro für die US- Stationierung bezahlen. Gleichzeitig bezahlen US-Truppen und Angehörige keinerlei Steuern. Zitat Ende.

Also nochmal Abbitte an die Amerikaner für meine falschen Beschuldigungen. Bad Windsheim hat noch keine 100 000 Einwohner. Also fliegt nur über diese Bäderstadt, Wir und die Kurgäste können sich ja Ohrenstöpsel zulegen. Gegen den Feinstaub und die giftigen Abgase riechen wir alles weg. So einfach ist das.
Auf gute Freundschaft!

D. Schulenburg 02/07/2018 17:32

Wenn man dann noch bedenkt, dass Piloten eigentlich die Intelligenz sein soll und meistens Offiziere sind, wird die ganze Angelegenheit noch peinlicher. Wenn das die Intelligenz der USA sein soll, dann braucht man sich nicht wundern, wie ein Trump Präsident werden konnte.
Diese Intelligenz merkt nicht einmal, dass sie über eine Stadt fliegt. Man könnte auch sagen: Wild West in Frankens gemütlicher Ecke! Wo Cowboys sind, ist der wilde Westen nicht weit.

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