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20. Dezember 2017 3 20 /12 /Dezember /2017 18:49

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D. Schulenburg 03/15/2018 17:47

Ja, was haben wir erwartet? Das Problem hat doch die Merkel verursacht indem sie bestehende Gesetze gebrochen hat und unsere Grenze geöffnet hatte. Nun haben wir den "Dreck" hier bei uns. Da müsste die Merkel hin und nicht die Polizei. Diese meiner Meinung nach, Dummbacke.
Zitat:
Migration
Zwischenfälle in Flüchtlingsheim: 30 Haftbefehle beantragt

15.03.2018, 17:19 Uhr | dpa
Zwischenfälle in Flüchtlingsheim: 30 Haftbefehle beantragt. Ein "Polizei"-Schild

Nach teilweise heftigen Protesten gegen einen Polizeieinsatz im Flüchtlingsheim Donauwörth hat die Staatsanwaltschaft gegen 30 Bewohner Haftbefehle beantragt. "Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Augsburg besteht der dringende Tatverdacht des Landfriedensbruchs", teilte das Polizeipräsidium in Augsburg mit. Die Vorführung der überwiegend aus Gambia stammenden Flüchtlinge bei den Haftrichtern werde voraussichtlich bis in die Abendstunden des Donnerstags dauern, sagte ein Polizeisprecher. Einige Haftbefehle seien bereits erlassen worden.

Am Mittwoch war es in der Aufnahmeeinrichtung in Nordschwaben zu Widerstandsaktionen der Bewohner gekommen, nachdem die Polizei einen Flüchtling wegen einer geplanten Abschiebung abholen wollte. Die Beamten mussten zunächst abziehen und später mit Verstärkung der Bereitschaftspolizei zurückkehren. Insgesamt wurden 32 Männer vorläufig festgenommen. Die zwei Bewohner, gegen die kein Haftbefehl beantragt wurde, kamen später in andere Wohnheime.
Zitat Ende.
Jetzt noch einmal 4 Jahre mit dieser Merkel ist fast unerträglich. Merkel und Jens Spahn ist die Steigerung. Warum haben wir sowas verdient?

D. Schulenburg 03/14/2018 14:26

Es nimmt einfach kein Ende mit diesen Mördern vom Islam.
Nur Gewalt und Mord. Scheinbar können die gar nicht anders. Raus mit dem Pack aus Deutschland. Die können sich meinetwegen in Afghanistan gegenseitig umbringen. Die haben sich alle verdient.
Zitat:
Kriminalität
Tod von 17-Jähriger: Tatverdächtiger ist Asylbewerber

14.03.2018, 12:38 Uhr | dpa

Bei dem Tatverdächtigen im Fall des gewaltsamen Todes einer 17-Jährigen in Flensburg handelt es sich um einen Asylbewerber aus Afghanistan. "Der 18-Jährige lebte seit 2015 in Deutschland", sagte die Leitende Staatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Sein Asylantrag sei abgelehnt worden, die Entscheidung aber nicht rechtskräftig. "Das Verfahren läuft noch." Der Mann sitzt bereits wegen Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Die Jugendliche war am Montagabend in einer Wohnung mit schweren Stichverletzungen aufgefunden worden. Die Rettungskräfte konnten der jungen Frau nicht mehr helfen - sie starb noch am Tatort. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ergab die Obduktion ihres Leichnams, dass "die Verletzungen für eine Fremdeinwirkung sprechen". Zitat Ende.
Ich höre die Grünen schon jammern: Den kann man doch nicht ins Kriegsgebiet schicken...............Doch! Kann man! Nein, muss man sogar ! Wir sind doch nicht die Schrotthändler solcher Mörderbanden?!

D. Schulenburg 02/02/2018 14:33

Sowas lassen wir hier zu uns rein? Was sind wir nur für Idioten? Die haben wirklich leichtes Spiel mit uns. Dieser Islam wird das Christentum überrollen und wir schlafen gemütlich weiter.
Schnarch, schnarch........................
Zitat:
Mord, Körperverletzung, Brandstiftung
BKA-Bericht: Fast 100 Übergriffe auf Christen in Deutschland

02.02.2018, 10:03 Uhr | dpa
BKA-Bericht: Fast 100 Übergriffe auf Christen in Deutschland. Trauer um die erstochene Mutter aus Afghanistan (Quelle: dpa/Florian Eckl)

Trauer um eine ermordete Afghanin (38) in Prien am Chiemsee: Der Vorfall gab den Ausschlag, Angriffe auf Christen in der Kriminalstatistik erstmals gesondert auszuweisen. (Quelle: Florian Eckl/dpa)

Bislang sind Angriffe auf Christen kein Thema im BKA-Kriminalbericht gewesen. Nach einem Mord in Oberbayern hat sich das nun geändert.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat einem Bericht zufolge im vergangenen Jahr fast 100 Übergriffe auf Christen in Deutschland gezählt. Darunter seien ein mutmaßlicher Mord, neun Körperverletzungen und eine Brandstiftung.

In etwa einem Viertel der Fälle seien Kirchen oder christliche Symbole angegriffen worden, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Verweis auf eine BKA-Auswertung.

Mindestens 14 Übergriffe hätten sich zwischen Asylbewerbern und Flüchtlingen abgespielt. Der mutmaßliche Mord habe sich im April 2017 in Prien am Chiemsee in Bayern ereignet und werde derzeit vor Gericht verhandelt. Ein Flüchtling aus Afghanistan hatte vor einem Lidl auf eine ebenfalls aus Afghanistan stammende Christin (38) eingestochen. Er gestand die Tat.
Zitat Ende.
Na, Gutmenschen!-- Wieder alles nur Lügen und Übertreibungen? Wacht auf Ihr Schnarchzapfen. Der Islam kann gar nicht ohne Gewalt! Die Friedlichen sind die Ausnahmen. Wir passen nicht zusammen. Entweder werden wir gewalttätiger oder die werden friedlicher. Da keines von beiden passiert, Bleibt nur eines übrig. Auszuwählen wer hier zu uns passt und somit darf. Mit Sicherheit nicht solche Gewalttäter die Christen jagen!

D. Schulenburg 02/05/2018 20:05

Wir sind scheinbar erst zufrieden, wenn wir genau solche Probleme hier bei uns bekommen, wie das Dauerproblem der Muslime mit den Juden ist.
Wollen und brauchen wir das wirklich? Die werden immer mit Gewalt auffallen. Die können scheinbar gar nicht ohne Gewalt?
Also ich brauche sowas nicht unbedingt hier bei uns.

D. Schulenburg 01/27/2018 10:02

Wie wäre es denn mal wenn dieser Erdogan sagen würde wer eigentlich kein Terrorist ist? Dann bräuchte er nicht immer den selben Mist erzählen, dass alle Terroristen sind außer der Erdogan und seine Speichellecker.
Dieser Sultan vom Bosporus sorgt dafür, dass noch mehr Flüchtlinge sich auf den Weg nach Europa machen.
Der gibt keine Ruhe. Das traurige daran ist, dass er Waffen, die von uns Deutschen geliefert werden einsetzt. Wir also indirekt daran beteiligt sind. Wer sich mit so einem Despoten einlässt, darf sich nicht wundern.
Der kommt mir vor wie der Trump aus den USA. Nur nicht America first, sondern Türkiye first.
Zitat:
Erdogans Krieg gegen die Kurden
Eine Schande für Deutschland und die Nato
Patrick Diekmann (Quelle: t-online.de)

Ein Kommentar von Patrick Diekmann
27.01.2018, 07:22 Uhr
Offensive der Türkei im Syrien-Krieg: Eine Schande für Deutschland und die Nato. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r) und Stabschef Hulusi Akar in Hatay (Türkei), nahe der syrischen Grenze. (Quelle: dpa)

Die Türkei bläst zum Angriff auf die Kurden und Erdogans Bomben stürzen eine vergleichsweise stabile Region in Syrien erneut ins Chaos. Deutsche Panzer kommen zum Einsatz und am Ende sterben wieder die Kurden – wie schon so oft. Erdogans Angriffskrieg dokumentiert das peinliche Versagen der westlichen Nahostpolitik.

In Deutschland hergestellte Panzer rollen unter türkischer Flagge über die syrische Grenze, hinein in den wohl kompliziertesten Konflikt unserer Zeit. Ihr Ziel ist Afrin, eine kurdische Exklave an der türkisch-syrischen Grenze. Recep Tayyip Erdoğan hat den syrischen Kurden und ihrer Miliz YPG den Krieg erklärt. Der türkische Präsident sieht diese als Terroristen, die er "ausrotten" will. Der Westen schweigt.
Zitat Ende.

Meine Mutter hatte früher als ich noch Kind war, immer zu mir gesagt: Sage mir mit wem Du gehst, dann sage ich Dir wer Du bist.
Als Kind konnte ich nichts damit anfangen. Jetzt verstehe ich diesen Satz. Recht hatte sie.
Wir sind nicht viel besser. Deshalb schmeisst die Türkei aus der Nato und brecht die Beziehungen ab. Keiner braucht solche Verbündeten, die hinter jedem Andersdenkenden einen Terroristen vermuten! Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass jeder Muslime ein Terrorist sein müsste??? Auch das wäre ein unglaublicher Schwachsinn!

D. Schulenburg 02/17/2018 10:13

Das sagt eigentlich alles:
Als 22. Land hat sogar das kleine Lichtenstein bei den Olympischen Spielen eine Medaille geholt.
Die "große" Türkei hat mit Stand 17.02.18 = 0 Medaillen.
Was sagt einem das? Die können scheinbar nur mit den meisten Terroristen glänzen?
Die meisten Terroristen, sonst aber eine Nullnummer.. Ja, wenn man alle Andersdenkenden zu Terroristen abstempelt, muss man sich nicht wundern, wenn solche Ergebnisse rauskommen.
Eine Diktatur mit den vollsten und meisten Gefängnissen und einem der größten Sprücheklopfer unserer Zeit, der auch noch die Todesstrafe einführen will.
Nein danke!

D. Schulenburg 01/26/2018 08:28

26.01.18
Heute wieder zwei Berichte in der WZ über diese hilfesuchenden Menschen der ganz besonderen Art.

1. Fall = Seite 14:
Zitat:
Gemetzel in der Flüchtlingsunterkunft
In Bamberg stehen zwei Syrer vor Gericht- Landsmann wie im Rausch getötet.
Gefesselt, geknebelt und erstochen: Zwei Männer sollen in einer Flüchtlingsunterkunft einen 26-Jährigen
brutal ermordet haben. Nun stehen sie vor Gericht und schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.

2. Fall = Seite 31:
Lebenslang für "Ehrenmord"
Schwager und Sohn hatten sechsfache Mutter getötet.
Wuppertal- Wegen Mordes an der sechsfachen Mutter Hanaa S. hat das Landgericht Wuppertal den ältesten Sohn und einen Schwager verurteilt.
Ausserdem erhielten der Ehemann und ein weiterer Schwager wegen Beihilfe zum Mord jeweils Freiheitsstrafen von zehn Jahren und sechs Monaten.
Alle Beteiligten sind Iraker.
Zitat Ende.

Und da wundern sich die Gutmenschen wirklich noch, warum manche Länder diese besondere Art von "Menschen" nicht wollen? Wie kann die Zeitung auch so offen über die Herkunft dieser Verbrecher berichten? Das muss man doch unter der Decke halten. Diese böse Zeitung! (Satire)
Fast jeden Tag werden neue Taten bekannt. Messerstecher und Verbrecher. Allah wird's schon richten.
Was sind das nur für "Menschen"? Das Wort Mensch ist hier wohl sehr übertrieben.
Also ich will die hier auch nicht. Das Problem: Die leben bei uns im Knast wahrscheinlich besser als in Ihrem Heimatland in Freiheit. Deshalb ausweisen und zurück. Die sollen Ihren Allah in Ihrem Land huldigen aber nicht bei uns.
Ehre wem Ehre gebührt. Denen gebührt auf jeden Fall ihr Heimatland. Ja, so großzügig sind wir.

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