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23. Dezember 2016 5 23 /12 /Dezember /2016 09:40

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D. Schulenburg 02/28/2017 09:17

Berlin, dass scheinbar von einer Schläfertruppe (Rot/Grün) regiert wird, hat scheinbar das Schnarchen aufgehört?
Zitat:
Großeinsatz der Polizei
Berlin verbietet Moschee-Verein "Fussilet 33"

28.02.2017, 07:48 Uhr | dpa
Moschee-Verein Fussilet verboten: Großeinsatz der Polizei. Maskiert bewachen Polizisten ein Gebäude in Berlin Moabit, in dem der verbotene Moschee-Verein hauste. (Quelle: Reuters)

Die Berliner Behörden haben den Moschee-Verein "Fussilet 33" verboten, in dem auch der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri verkehrte. Die Polizei durchsuchte am Dienstagmorgen 24 Objekte in der Hauptstadt. Der Einsatz mit 460 Beamten laufe seit sechs Uhr morgens und erfolge als Amtshilfe für die Innenverwaltung.

Die Gebetsräume waren nach Erkenntnissen der Polizei ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten. Dem Verbotsantrag der Innenverwaltung gab das Verwaltungsgericht nach Angaben der Polizei bereits am 15. Februar statt. Die Moschee schloss ihre Räume bereits vor einer Woche von selbst.

Bei den durchsuchten Orten handele es sich um Wohnungen, zwei Firmensitze und sechs Hafträume in den Berliner Haftanstalten Moabit und Tegel, twitterte die Polizei.

Horror-Tat im Dezember
Amri hatte die Moschee oft besucht. Er tötete am 19. Dezember einen polnischen LKW-Fahrer, entführte dessen Lastwagen und fuhr auf den Weihnachtsmarkt, wo er weitere elf Menschen tötete und mehr als 50 zum Teil schwer verletzte.

Über eine Verbotsverfügung gegen den Verein "Fussilet 33" wird seit 2015 diskutiert. Nach dem Terroranschlag sollte das Verbot eigentlich schnell kommen.
Zitat Ende.

2015? Schnell bei Rot/Grün? Dann noch gegen Kopftuchträger. Das geht gar nicht! Man betrachte nur den Roten Flughafen Berlin. Schnell, schneller, am Schnellsten, Rot/Grün!

D. Schulenburg 01/24/2017 17:36

Respekt!!! Sigmar Gabriel, hätte ich nie erwartet!
Zitat:
Zukunft im Außenministerium
Gabriel verzichtet auf Kanzlerkandidatur

24.01.2017, 16:14 Uhr | dpa
01:17

Paukenschlag bei der SPD: Martin Schulz fordert Kanzlerin Merkel bei der Bundestagswahl im September heraus. Sigmar Gabriel überlässt ihm den Parteivorsitz und zieht sich wahrscheinlich ins Auswärtige Amt zurück.

Mehr zum Thema

Gauck bestätigt Termin: Bundestagswahl findet am 24. September statt

SPD-Chef Sigmar Gabriel verzichtet auf die Kanzlerkandidatur und schlägt den bisherigen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz als Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel vor. Schulz solle auch Parteichef werden, sagte Gabriel nach Teilnehmerangaben in der SPD-Fraktionssitzung in Berlin.
Zitat Ende.
Endlich einer, der mit der ganzen Agenda 2010 der SPD nichts wesentliches zu tun hatte. Eine Person, der man also nichts schlechtes nachsagen kann. Die wahrscheinlich beste Variante, die der SPD zur Verfügung steht. Hätte ich nicht erwartet, dass der "ewige Sieger" Sigmar diese Einsicht hat. Hut ab!

D. Schulenburg 01/19/2017 08:25

Herr Prange,
Sie haben natürlich recht mit Ihrer Aussage.
Aber ich persönlich habe ein riesen Problem mit Leuten in der AfD, wie den Höcke. Die Zeiten, die der vertritt, haben wir Gott sei Dank hinter uns. Ich hoffe, die werden auch nie zurückkommen.
Solange solche Leute dort mit das Sagen haben, kann ich die AfD nicht wählen, auch wenn ich noch so gerne möchte.
Leider habe ich jetzt natürlich ein riesen Problem. Wen soll ich wählen?
Es bleibt nur das für mich geringste "Übel" übrig. Wobei ich natürlich nicht eine rote oder grüne Partei meine. Da ist mir meine Sicherheit zu wichtig!

Gruß
D.S.

D. Schulenburg 12/29/2016 07:19

Zitat:
Nach Anschlag von Berlin
Mehrheit für stärkeren Kampf gegen den IS

28.12.2016, 17:23 Uhr | dpa
Umfrage: Mehrheit für stärkeren Kampf gegen den IS. Bundeswehrsoldat mit Tornado auf dem Stützpunkt im türkischen Incirlik. Direkte Angriffe lehnen die meisten Deutschen auch weiterhin ab. (Quelle: Reuters)

Nach dem Anschlag in Berlin sind mehr Bundesbürger als vor einem Jahr für eine stärkere Beteiligung Deutschlands am Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sprachen sich 53 Prozent für ein stärkeres Engagement aus, 30 Prozent dagegen.
Zitat Ende.

D. Schulenburg 12/26/2016 19:30

Das Trauerspiel geht wahrscheinlich weiter?
Zitat:
K-Frage: Mehrere SPD-Ministerpräsidenten für Gabriel

26.12.2016, 12:16 Uhr | dpa
Parteien - K-Frage: Mehrere SPD-Ministerpräsidenten für Gabriel. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (r.

Kiel/Hamburg (dpa) - Ungeachtet guter Umfragewerte für Martin Schulz haben sich führende SPD-Politiker für eine Kanzlerkandidatur von Sigmar Gabriel ausgesprochen.
Zitat Ende.

Der, der mit der Agenda 2010 sein Wahlvolk mit verscheissert hatte, will als Kanzlerkandidat gelten? Das kann doch wohl nur als Witz verstanden werden, oder sind die schon so verblödet, dass die gar nicht merken, dass genau das der Grund ist, die SPD nicht mehr zu wählen. Das wird nie vergessen werden. Ebenso die Wahl vom Steinmeier zum Bundespräsidenten. Auch so ein Agenda 2010 Verehrer und Rechenkünstler (2% + 0% = 3 % Mehrwertsteuererhöhung.) Mit solchen "Lichtern" schaffen die es noch unter die 15% im Bund. Das hätten die sich dann redlich verdient. Am Wichtigsten sind nur Ihre Posten.
Da hätten die mit dem Schulz mal einen, der nicht vorbelastet wäre und einen wirklich guten Eindruck vermittelt. aber denkste. Der Wähler wirds richten!

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