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7. November 2016 1 07 /11 /November /2016 09:04

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D. Schulenburg 03/06/2017 13:58

So ein Gesockse!!! Die können wirklich nicht ohne Gewalt. Die Sprache türkisch sagt alles.
Zitat:
Nordrhein-Westfalen
Mann auf offener Straße erstochen

06.03.2017, 09:22 Uhr | dpa

Vor den Augen zahlreicher Zeugen ist ein 41-jähriger Mann im nordrhein-westfälischen Hamm auf offener Straße erstochen worden. Sein 21-jähriger Sohn, der ihn noch zu schützen versuchte, erlitt einen Stich in den Oberarm, wie Oberstaatsanwalt Carsten Dombert in Dortmund mitteilte.

Vor der Tat seien zwei Autos aufeinander zugefahren. In einem Wagen habe der mutmaßliche spätere Messerstecher mit seiner Frau gesessen. Im anderen Wagen der frühere, erste Ehemann der Frau mit dem gemeinsamen Sohn.

Die Autos hätten gestoppt, der 42-Jährige sei aus dem Wagen gesprungen und habe mit einem Messer auf sein Opfer, das noch am Steuer saß, mehrfach eingestochen. Die Hintergründe der Tat seien noch unklar. Der Angreifer habe etwas in türkischer Sprache gerufen. Der Wortlaut müsse noch ermittelt werden.

Bei der Obduktion seien sechs Einstiche gezählt worden, das Opfer sei innerlich verblutet. Gegen den 42-jährigen Beschuldigten wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Er kam in Untersuchungshaft. Zu den Vorwürfen schweige er.
Zitat Ende.

Und sowas darf bei uns frei rumlaufen. Ohne Gewalt können die gar nicht. Warum bleiben solche Türken nicht in der Türkei? Was wollen die hier bei uns? Morden!!! Mörder und Verbrecher!!! Ab in die Türkei in den Türkenknast bei Wasser und Brot. Nicht bei uns mit Fernseher usw.

D. Schulenburg 12/18/2016 06:49

Dieses Pack gehört in einen Steinbruch. Da können sie Ihre Kraft an den Steinen auslassen und nicht an Frauen. Dieses Gesockse! Nur widerlich was hier bei uns auf den Straßen rumläuft.
Traurig das man sich nur noch mit Kameras gegen solche Idioten wehren kann.

Zitat:
Polizeieinsatz an Busbahnhof
Berliner U-Bahn-Treter ist gefasst

17.12.2016, 19:48 Uhr | dpa, AFP, t-online.de
Berliner U-Bahn-Treter ist gefasst. Frau in den Rücken getreten - Polizei sucht Täter mit Video (Quelle: dpa)

Zielfahnder des Landeskriminalamts Berlin haben den brutalen U-Bahn-Treter am Nachmittag gestellt. Der 27-jährige mutmaßliche Haupttäter wurde in einem Bus am Omnibusbahnhof in Charlottenburg aufgegriffen, teilte die Polizei mit.

Der mit einem Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gesuchten Svetoslav S. wurde festgenommen. Der Bulgare soll am 27. Oktober 2016 eine ahnungslose Frau am U-Bahnhof Hermannstraße mit einem Tritt in den Rücken schwer verletzt haben. Die 26-Jährige stürzte eine Treppe hinunter und brach sich einen Arm.
Zitat Ende.

Bitte keinen Fernseher in die Zelle. Ab in den Steinbruch. Der muss schwitzen, dass das Arschwasser kocht. Seine Kumpel ebenfalls. Und dann ab nach Bulgarien. Aber erst nach dem Steineklopfen!

D. Schulenburg 12/11/2016 14:22

Zitat: Auszug vom 09.12.16 / 13:40 Uhr von Alexander Kissler

Für die erste Variante, für die reaktionäre Wirklichkeitsverklappung zur Sprachbewahrung, hat sich Sigmar Gabriel entschieden. Nach dem Sexualmord an einer Freiburger Studentin, wofür ein afghanischer Asylbewerber als hauptverdächtig gilt, erklärte der SPD-Vorsitzende: „Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist.“ Er warne vor „Volksverhetzung“ und „Generalverdacht“.
Mehr Instrumentalisierung geht kaum

Das ist zynisch, das ist abgeschmackt, das ist roh. Die Frage, die Gabriel aufwirft und zur Seite fegt, stellt sich gar nicht. Niemand, wirklich niemand behauptet, mit der unkoordinierten und unkontrollierten Grenzöffnung durch die Merkel-Administration 2015 sei ein zuvor gänzlich unbekanntes Phänomen, die Niedertracht des Menschen, nach Deutschland geschwappt. Niemand, niemand behauptet das. Wohl aber gibt es zusätzliche Verbrechen durch Menschen, die neu und oft illegal ins Land kamen.

Gabriel spielt den billigsten aller rhetorischen Tricks. Er weist eine von keinem Menschen vertretene These zurück, um der schlimmen Tat den Ruch des Besonderen zu nehmen. Und um ohne argumentative Anstrengung bei seiner Lieblingsbeschäftigung zu landen, der Warnung vor dem bösen Deutschen. Dass man angesichts der Vorfälle in Freiburg und andernorts vielleicht eher Menschen, die noch nicht „länger hier leben“, davor warnen sollte, die hiesigen Gesetze zu brechen, und dass man vielleicht sogar jungen Frauen raten sollte, mehr als eine Armlänge Abstand zu halten – diese empathische Wendung ist bei derart rabiater Sprachpflege nicht vorgesehen.

Auch in den Medien gilt an vielen Stellen der Grundsatz: Schlimm wird eine Tat erst dann, wenn die Falschen die richtigen Fragen stellen. Die Ermordung der Freiburger Studentin muss darum relativiert und eingeebnet werden. An der perversen Tat interessiert weniger deren Aufklärung als die Auswirkung auf das gute Lebensgefühl. So wird das Opfer statt des Täters zum Störfall. Es ist dann eben der „Fall Maria L.“, der für „Risse im Idyll“ sorgt oder einen „Schatten über Freiburg“ wirft. Das Kapitalverbrechen wird als Anschlag auf die linke Moralhoheit betrachtet. Mehr Egozentrik, mehr Schuldumkehr, mehr Instrumentalisierung geht kaum.
Zitat Ende.

Ich glaube, dazu bedarf es keiner Ergänzung mehr. Ausser evtl. noch: Täterschutz vor Opferschutz?

D. Schulenburg 12/05/2016 19:53

Da wundern die sich wirklich alle, dass die Presse mit Lügenpresse tituliert wird. Das wird auch nicht besser, wenn man diese Schandtaten von Flüchtlingen verheimlicht und totschweigt.

05.12.2016, 14:47 Uhr | dpa
Fall Freiburg: deshalb hat die Tagesschau nicht berichtet. Freiburg: Deshalb berichtete "Tagesschau" nicht über Festnahme im Fall der getöteten Studentin. (Quelle: dpa)

Ein Kriminalfall wie jeder andere? In der "Tagesschau" kam die Festnahme eines tatverdächtigen Flüchtlings nicht vor. (Quelle: dpa)

Eine Festnahme im Fall der in Freiburg getöteten Studentin schlägt Wellen. Der Verdächtige ist ein 17-jähriger unbegleiteter Flüchtling. Die ARD rechtfertigt nun ihre Berichterstattung, Regierungspolitiker warnen vor Pauschalurteilen und die AfD instrumentalisiert den Fall für ihre Kampagne gegen den Rundfunkbeitrag.
Zitat Ende.

Ja, ja, die böse AfD. Immer der gleiche Käse aus der selben Richtung. Wie blöd muss man eigentlich sein, wenn man das eigene Land mit dieser Vertuscherei schädigt. Öffentlich Rechtliche im Dienste verbrecherischer Flüchtlinge?! Und wir zahlen dafür noch. Unglaublich!

Nach der nächsten Wahl wird die AfD für die Wahrheiten sorgen! Das Vertuschen und verheimlichen ist dann vorbei.
Dann kann der "Nussknacker" nur noch blöd schauen. Der Maas hoffentlich auf nimmer wiedersehen verschwinden. Diese unverbesserlichen Flüchtlingskümmerer.

Detlef Schulenburg 11/07/2016 11:05

Was kann man bei so einem Justizminister Heiko Maas SPD anderes erwarten? Wie bei den 3 Affen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.
Jetzt stelle man sich noch vor Rot/rot/grün im Bund. Dann tragen wir demnächst alle Burkas oder andere Vollverschleierungen. Also das Verschleiern geht dann auf jeden Fall weiter.
Waaas? Die Migranten verüben Straftaten? Und jetzt wird das auch noch bekannt. Da wird der Heiko aber böse!

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