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9. Oktober 2016 7 09 /10 /Oktober /2016 15:53

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Detlef Schulenburg 10/22/2016 09:30

Zitat:
Suizid wirft viele Fragen auf
Familie von al-Bakr will Justizbeamte verklagen

22.10.2016, 08:48 Uhr | AFP, dpa
Familie von al-Bakr will Justizbeamte verklagen - viele Fragen offen. Blick in den Zellengang der Justizvollzugsanstalt Leipzig: Hinter einer dieser Türen soll sich al-Bakr erhängt haben. (Quelle: dpa)

Die Familie des toten Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr geht offenbar gegen Beamte der sächsischen Justiz vor. Man wolle Strafanzeige erstatten. Dies habe der deutsche Anwalt der Familie bestätigt, berichteten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR.
Zitat Ende.

Wie wäre es denn damit: Die Familie wird verklagt, weil sie so einen islamistischen Terroristen erzogen haben? Da sieht man mal was die im Kopf haben. Nicht der Täter ist der Täter, sondern die, die diesen Ganoven unschädlich gemacht haben. Das ist die Denkweise derer die hier bei uns angeblich Schutz suchen! Vielleicht kann man da ja noch Geld rauskitzeln?
Schmeisst diese ganze Familie raus aus Deutschland, denn die werden hier nur Unheil anrichten, wenn nicht ihre Ideologien vertreten werden.

C.Prange 10/13/2016 22:12

stellen Sie sich einmal vor er hätte noch ausgesagt und einige Infos ans Tageslicht befördert.
Was hätte das bedeutet? würde das in unsere politische Landschaft passen?
Ein altes Sprichwort sagt: "nur ein toter Indianer ist ein guter Indieaner".

Detlef Schulenburg 10/18/2016 14:49

Was für Menschen bringen sich selber um?
Menschen, die mit dem Leben nicht zurechtkommen und Mörder sowie deren Handlanger.
Meistens Menschen, die einer Bestrafung entgehen wollen. Also Menschen die zu feige sind für ihre Schand- Taten einzustehen und zu büßen.
Das war im Nürnberger Prozess bei den Nazigrößen so, und ist heute bei den Terroristen nicht anders.
Menschen, die keinen Respekt vor jeglichem Leben haben.

Detlef Schulenburg 10/15/2016 19:47

Aber stellen Sie sich einmal vor, was ein Prozess wieder einmal den Steuerzahler gekostet hätte. Man betrachte nur den NSU Prozess um diese Nazi Tussi mit ihren 4 Verteidigern, und das über mehrere Jahre.

Wenn sich diese Mörder selber wegputzen, ok.
Was natürlich beunruhigt, ist, dass man scheinbar in unseren Gefängnissen alles machen kann. Was müssen da für Schläfer zuständig sein?
Das kommt mir ungefähr so vor, als wenn man an einem Bahnübergang neue Andreaskreuze aufstellt, obwohl auf der Bahnstrecke schon 10 Jahre kein Zug mehr fährt und sogar schon Bäume in den Gleisen wachsen. (Wurde erst vor kurzem im TV berichtet.) Wo man hinsieht blüht diese Unfähigkeit! Siehe auch Flughafen Berlin usw. usw..................Wenn einem da nicht schlecht wird, muss man schon ganz schön abgebrüht sein.

Detlef Schulenburg 10/13/2016 06:54

Zitet:
Erhängt in Zelle aufgefunden
Terrorverdächtiger Dschaber al-Bakr hat sich umgebracht

12.10.2016, 23:07 Uhr | dpa, rtr, AFP
Terrorverdächtiger al-Bakr erhängt in Zelle aufgefunden. Am Montag war der Syrer Dschaber al-Bakr in Leipzig unter Terrorverdacht festgenommen worden. (Quelle: dpa)

Der unter Terrorverdacht festgenommene Syrer Dschaber al-Bakr ist tot. Wie das sächsische Justizministerium mitteilte, hat sich der 22-Jährige im Gefängnis das Leben genommen. Nach dpa-Informationen hat er sich erhängt.
Zitet Ende.

Wieder einer weniger von diesen Mördern! Der soll in der Hölle schmoren!
Wundern muss man sich natürlich schon, wie sowas in unseren Gefängnissen möglich ist? Vor allem wenn man damit gerechnet hatte.
Aber in unseren Gefängnissen ist scheinbar alles möglich.
Wieder mal kein Ruhmesblatt unserer Gesellschaft!

Detlef Schulenburg 10/10/2016 18:13

280 000 Ausländer in Deutschland zur Fandung ausgeschrieben. Das ist schlimm genug, aber hier mal was Positives:
Zitat:
In Wohnung gefesselt
Syrer helfen Polizei bei Festnahme des Terrorverdächtigen

10.10.2016, 12:51 Uhr | dpa
00:00

Polizei: Terrorverdächtiger von Chemnitz gefasst. (Quelle: Reuters)

Die Ermittler haben den flüchtigen Terrorverdächtigen von Chemnitz in der Nacht zum Montag in Leipzig festgenommen. Dabei halfen ihnen offenbar Landsleute des gesuchten Syrers.

Einsatzkräfte seien nach Eingang des entsprechenden Hinweises am frühen Montagmorgen zu der Leipziger Wohnung gefahren und hätten den Gesuchten festgenommen, erklärte die sächsische Polizei und fügte hinzu: "Wir machen ganz bewusst keine weiteren Angaben zu den näheren Umständen der Festnahme, da wir keine Gefährdung für den Hinweisgeber provozieren wollen."

Laut "Spiegel Online" hatte Jaber Albakr am Leipziger Hauptbahnhof einen anderen Syrer angesprochen und ihn gefragt, ob er bei ihm schlafen könne. Der Mann lud ihn zu sich ein und verständigte die Polizei. Um 0.42 Uhr fanden die Beamten Albakr gefesselt in der Wohnung.
Zitat Ende.

Na das ist doch mal was Positives. Syrer fangen einen Terror - Verdächtigen Syrer und fesseln ihn zur Übergabe an die Polizei.
Solche oder ähnliche Beispiele bräuchte unsere Gesellschaft mehr. Ich bin mir sicher, dass dann auch ein Zusammenleben verschiedener Kulturen besser funktionieren würde.
Hier kann man nur von Beispielhaft schwärmen. Weiter so! Vielleicht klappt ja ein Miteinander doch noch?

Detlef Schulenburg 10/11/2016 12:13

Zitat:
Syrer überwältigten Terrorverdächtigen
"Wir konnten nicht zulassen, dass er Deutschen etwas antut"

11.10.2016, 11:12 Uhr | t-online.de, dpa
Chemnitz-Terrorverdächtiger Albakr: So halfen die Syrer der Polizei. Ein Absperrband versperrt den Zugang zu einem Haus im Stadtteil Paunsdorf in Leipzig, wo die Polizei den Terrorverdächtigen Jaber Albakr festgenommen hat. (Quelle: dpa)

Seit gestern ist der mutmaßliche IS-Terrorist Jaber Albakr gefasst. Syrische Flüchtlinge hatten den Gesuchten festhalten können, bevor die Polizisten zugriffen. Einer der Männer hat nun über die Stunden vor der Festnahme gesprochen.

Albakr wollte sich demnach freikaufen, nachdem ihn seine Landsleute gefesselt hatten. "Er hat versucht, uns mit Geld zu bestechen", sagte Mohammed A. dem Sender RTL. Der "Bild"-Zeitung berichtete der 36-jährige Mann, der Verdächtige habe ihm und seinem Freund 1000 Euro und 200 Dollar für seine Freilassung geboten. Das Geld habe Albakr neben einem Messer in einem Rucksack aufbewahrt gehabt.

"Wir haben ihm gesagt: 'Du kannst uns soviel Geld geben wie du willst - wir lassen dich nicht frei!' Dann haben wir ein Stromkabel geholt und ihn gefesselt", zitiert RTL Mohammed A. "Ich war total wütend auf ihn. So etwas akzeptiere ich nicht. Gerade hier in Deutschland, dem Land, das uns die Türen geöffnet hat." Auch gegenüber der "Bild" begründete der Syrer sein Handeln: "Ich bin Deutschland so dankbar, dass es uns aufgenommen hat. Wir konnten nicht zulassen, dass er Deutschen etwas antut."
Zitat Ende.

Ja, sowas oder ähnliche Beispiele würde man sich von den schon seit Jahren hier lebenden Muslimen auch wünschen. Nicht hier demonstrieren für Probleme in der Türkei und Erdogan, sondern gegen die Schandtaten der Islamisten hier in Deutschland bzw. Europa! Dann würde nämlich auch ein Zusammenleben beider Kulturen wachsen.

Ein Zug fährt nämlich nicht nur immer in eine Richtung. Aber im Bahnhof gelten die Signale des jeweiligen Bahnhofs. Anders kann der Zugverkehr nicht funktionieren.
Wenn Deutschland der Bahnhof ist, gelten eben diese Signale hier!
Ist der Bahnhof in der Türkei, gelten die Signale dort. So einfach ist das!

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