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28. September 2016 3 28 /09 /September /2016 08:42

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Kommentare

D. Schulenburg 12/08/2016 14:24

Jetzt müssen die auch noch schwimmen lernen. Ja sowas. Da klagt diese Muslime wirklich über Jahre um ihre Ideologien durchzusetzen. Warum geht die nicht einfach dahin, wo sie hingehört und nicht schwimmen muss? Ein unglaubliches Verhalten hier in unserem Kulturkreis. Auf so eine Religion kann hier gerne verzichten.

Zitat:
Verfassungsbeschwerde abgelehnt
Klage gegen Schwimmunterricht - Muslimin scheitert auch in Karlsruhe

08.12.2016, 08:59 Uhr | dpa
Bundesverwaltungsgericht: Muslimische Mädchen müssen schwimmen. Burkini: Der Ganzkörper-Schwimmanzug ermöglicht auch muslimischen Mädchen die Teilnahme am Schwimmunterricht. (Quelle: dpa)

Muslimische Mädchen dürfen sich nicht aus religiösen Gründen vom gemeinsamen Schwimmunterricht mit Jungen befreien lassen. Das geht aus einem Beschluss das Bundesverfassungsgerichts hervor. (Az. 1 BvR 3237/13)
Zitat Ende.

Und nun? Schwimmen oder zurück! Verstanden. Wir sind doch nicht so blöd wie Ihr denkt, was?!

Detlef Schulenburg 10/01/2016 11:57

Zitat:
Schule im Landkreis Osnabrück
Achtklässlerin kommt vollverschleiert zum Unterricht

30.09.2016, 14:57 Uhr | AFP
Niedersachsen: Achtklässlerin kommt vollverschleiert zum Unterricht. Eine Frau mit einem sogenannten Nikab. (Quelle: Symbolbild Reuters)

Eine Achtklässlerin geht einem Zeitungsbericht zufolge seit mehreren Jahren vollverschleiert zum Unterricht in eine Schule im niedersächsischen Landkreis Osnabrück. Dies berichtete die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf das Kultusministerium des Landes.

Demnach trägt die Schülerin seit dem Schuljahr 2013/14 einen sogenannten Nikab, die Schule meldete dies im August der Landesschulbehörde.
Auf Durchsetzung des Verbots verzichtet

Versuche, das Mädchen und ihre ebenfalls verschleierte Mutter zum Ablegen der Verhüllung zu bewegen, seien erfolglos geblieben. Die Schule habe aber bislang auf eine Durchsetzung des Verschleierungsverbots verzichtet, um den Bildungsabschluss der Schülerin und den Schulfrieden nicht zu gefährden.
Zitat Ende.

Unter der Vollverschleierung kann also ein reger Austausch der Person erfolgen.
Hier wird wieder mal aufgezeigt wie blöd wir eigentlich sind. Die verarschen uns und diese Deppen spielen mit. Ja, was macht man nicht alles um nicht fremdenfeindlich zu wirken.
Diese "Gutmenschen" gehören auf den Mond geschossen. Ich würde dieser "Göre" die Verschleierung herunterreissen, wenn sie die nicht selber ablegt. Wo leben wir denn? In Deutschland und nicht in Arabien. Da könnt ihr rumlaufen wie ihr wollt. Hier bei uns wird Gesicht gezeigt!!! Punkt!

Detlef Schulenburg 10/02/2016 19:12

Dieses Versteckspiel gehört gesetzlich verboten.
Wenn diese Unverbesserlichen sich nicht daran halten, gehören die sofort ausgewiesen. Was wollen die eigentlich bei uns? Integration kanns ja wohl nicht sein.

Nicht auszudenken, was die alles unter ihrer Kutte verstecken können. Wer sagt denn, dass da eine Frau darunter versteckt ist? Kann genau so gut ein Bartträger sein.

Begreift das endlich! Solche wollen sich gar nicht integrieren und deshalb raus mit denen!
Religionsfreiheit! Ich kriege einen Lachkrampf. Die wollen nur Reklame für den Islam ausüben und auffallen, auf jeden Fall anders sein.
Genau solche sind das Futter für die AfD. Nicht wie von dem Grünen Langhaardackel laufend gedönst, die CSU.

Detlef Schulenburg 09/28/2016 17:50

Eine Lachnummer nach der Anderen!
Ich habe nur einen Pass. Ich bin Deutscher. Die mit den zwei Pässen wissen es scheinbar nich so genau. Wie der Wind weht, wird immer der Pass genommen wo gerade der Wind für den Betroffenen herkommt. Bei Änderung wird der andere Pass genommen.
Wir sind doch nicht ganz sauber! Wenn wir nicht einen an der Klatsche haben.

Wie geht es eigentlich den Andersgläubigen in den Islam geprägten Ländern??? Gibt es da auch Christenverbände? Oder eher Christenverfolgte?

D. Schulenburg 12/07/2016 14:30

Na, das wird Zeit!
Zitat:
Beschluss offenbart Dilemma
CDU will doppelte Staatsbürgerschaft kippen

07.12.2016, 12:23 Uhr | von Julian Moering mit Material von dpa und AFP
Doppelte Staatsbürgerschaft: CDU will Kompromiss mit SPD aufkündigen. CDU-Bundesparteitag in Essen (Quelle: dpa)

Die CDU will die geltende Regelung zur doppelten Staatsbürgerschaft kippen. Das haben die Parteitags-Delegierten nach heftiger Debatte mit knapper Mehrheit beschlossen. Dass die Basis sich dabei gegen die Empfehlung der Parteispitze stellte, zeigt, wie zerrissen die Partei bei der Suche nach einer neuen Identität ist.
Zitat Ende.

Na, wer ist wohl gegen die Streichung der doppelten Staatsbürgerschaft? Na klar die rote Socken SPD, der wir ja auch das tolle Rechenkunststück der Mehrwertsteuererhöhung zu verdanken hatten. SPD 0% + CDU 2% = SPD/CDU 3 % ! Verlogene rote Socken!
Adam Riese würde sich im Grabe drehen.

Detlef Schulenburg 09/29/2016 14:38

Stefan Schmidt Headshot

Politologe, Nahostpolitik und Investigatives
Zitat:
Bischof warnt drastisch vor muslimischen Flüchtlingen
Veröffentlicht: 15/04/2016 08:38 CEST Aktualisiert: 15/04/2016 08:38 CEST
NIQAB

Panikmache oder Weitsicht? "In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen." Diese Voraussage stammt von Dionisos Isa Gürbüz, dem syrisch-orthodoxen Bischof in der Schweiz, wie der eidgenössische "Tages-Anzeiger" berichtet. Das Schicksal der Christen im Mittleren Osten beschäftige ihn: "Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915", spitzt der Bischof weiter zu. Damals seien fast zwei Millionen Christen umgekommen, Millionen seien unter Zwang oder aus Angst zum Islam konvertiert.

Der Bischof wird sogar noch drastischer, wie der Tages-Anzeiger zitiert: "Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen." Im 7. Jahrhundert habe ein Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der modernen Massenmedien.

Es sei naiv zu glauben, mahnt Gürbüz, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen, wie jüngst auch der Chef des deutschen Verfassungsschutzes mit einiger Verzögerung erkannt hat. "Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf", fragt der Bischof. Der Grund sei erschreckend. Es sei die Agenda dieser Länder, Europa durch Massenzuwanderung dem Islam zu unterwerfen.

Isa Gürbüz sieht bereits ein "Eurabia" aufziehen. Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, diese würden dann die Macht übernehmen und das Christentum in Europa vernichten, glaubt er. "Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren", mahnt er. Ihn habe die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Gleichwohl mahnen Nahostexperten und Sicherheitsanalysten vor einer solch eindimensionalen Betrachtungsweise.

Vergessen wird von besorgten Menschen wie Bischof Gürbüz, dass nicht jeder muslimische Zuwanderer gläubig oder gar fanatisch ist. Viele assimilieren sich und es ist unfair alle über einen Kamm zu scheren. Doch es gibt aus sicherheitspolitischer, aber auch aus gesellschaftspolitischer Sicht mehr als einen guten Grund, muslimische Flüchtlinge innerhalb ihres Kulturkreises zu helfen, etwa in den Golfstaaten oder auch in Tunesien, Algerien und im Iran. Deutschland ist zu klein und zu schwach, um ganz Arabien aufzunehmen. Das kann nicht gut gehen und das weiß auch jeder normal denkende Mensch außerhalb des Kanzleramts.
Zitat Ende.

Das wurde bereits im April 2016 berichtet. Man muss ja nicht alles glauben, aber wissen sollte man es schon, damit man vergleichen kann, ob diese Richtung eingeschlagen wird und man rechtzeitig gegensteuern kann.

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