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6. Juli 2016 3 06 /07 /Juli /2016 21:03

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Detlef Schulenburg 07/20/2016 20:12

Man kann hinsehen wo man will. Überall wo der Islam im Spiel ist, sind solche oder ähnliche Vorkommnisse die Normalität. Immer ist die Todesstrafe Normalität. Gewalt und Tod wo man hinsieht. Die Türkei war die letzte Bastion, die jetzt auch durch den Sultan vom Bosporus die Demokratie verlässt. Der Islam kann scheinbar gar nicht anders.
Deshalb passt auch der Islam nicht zu Deutschland! Es ist einfach so. Auch wenn es traurig ist. Aber der Wahrheit muss man einfach ins Gesicht sehen.

Zitat:
Doppelmoral in der Türkeifrage
Wertegemeinschaft ohne Werte?

20.07.2016, 18:31 Uhr | Chefredakteur Axel Schrüfer, t-online.de
Kommentar zur Türkei: Ist die EU eine Wertegemeinschaft ohne Werte?. Der türkische Präsident Erdogan (hier im Oktober 2015 in Brüssel) stellt das Wertesystem der EU auf die Probe. (Quelle: AFP)

Über 50.000 entlassene oder verhaftete Soldaten, Richter, Staatsanwälte und Beamte
Misshandlung der angeblichen Putsch-Anführer und von beteiligten Soldaten
Forderung nach Wiedereinführung der Todesstrafe
Ausreiseverbot für Wissenschaftler
Angedrohter Entzug der Lehrerlaubnis für 21.000 Privatschul-Lehrer
Weitere Einschränkung der Pressefreiheit: Teile des Internets wurden gesperrt (WikiLeaks, mindestens 20 unabhängige Nachrichtenportale), die Sendelizenzen von 24 TV-Sendern und Radiokanälen wurden gekündigt, Journalisten systematisch bei der Arbeit behindert und verfolgt

Mehr zum Thema

Harte Linie nach Putschversuch: Türkei verhängt Ausreiseverbot für Akademiker
Gülen-Auslieferung: Türkei macht Druck auf die USA
Türkei-Expertin warnt: Erdogans Rache-Rhetorik schürt Angst und Gewalt

Die EU sieht der Hexenjagd Erdogans wie paralysiert zu; verfolgt tatenlos, wie der Präsident und seine AKP den NATO-Partner Türkei zu einem diktatorischen Gebilde umbauen. Kurz nach dem gescheiterten Militärputsch sandten die westlichen Regierungschefs noch Ergebenheitsadressen nach Ankara. Zum anschließenden Staatsstreich Erdogans allerdings bleiben die Reaktionen fahrlässig moderat: Die EU kündigt ein Nein zur Aufnahme der Türkei bei Wiedereinführung der Todesstrafe an und äußert "tiefe Besorgnis" über die Vorgänge; Obama telefoniert mit Erdogan und bietet ihm seine Hilfe bei der Aufklärung des Putsches an.
Keinerlei Konsequenzen

Ernsthaft, das war es? Kein "bis hierhin und nicht weiter", keine öffentliche Front gegen ein erstarkendes System der Unterdrückung, keine Ankündigung von harten Konsequenzen, Sanktionen? Kein eindeutiges Signal auch an andere Staaten, die es mit der Demokratie nicht so genau nehmen?

Liebe EU-Regierungschefs: Bei allem Respekt vor Real- und Sicherheitspolitik, diplomatischen Notwendigkeiten und auch vor dem Flüchtlingspakt – wer die Europäische Union als Gemeinschaft von Werten wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit definiert, die das unverrückbare Fundament dieses Staatenbundes bilden, der darf nicht nur rhetorische Floskeln absondern. Von dem müssen klare Worte und Taten kommen, wenn ein wichtiges und geschätztes Partner- und Nachbarland dabei ist, seine demokratische Grundordnung zu beerdigen.
Glaubwürdigkeitskrise der EU

Die EU muss harte Sanktionen androhen und bereit sein, diese zu vollziehen, wenn Erdogan nicht zur Rechtstaatlichkeit zurückkehrt. Ja, auch wenn das das Ende des Flüchtlingspaktes mit Erdogan bedeutet. Alles andere schädigt nicht nur die Türkei, sondern auch die EU. Nach dem Brexit-Schock wäre es die zweite, viel tiefere Glaubwürdigkeitskrise der Europäischen Union. Das Fundament der "Wertegemeinschaft" bröckelt.
Zitat Ende.

Ich hoffe, das begreifen jetzt auch die letzen Gutmenschen? Islam und Europa passen nicht zusammen!

Detlef Schulenburg 07/07/2016 14:46

Die sagen doch immer, Muslime sind so gläubig? Die machen sowas nicht. Was denn nun?
Gläubig, oder sollen wir das nur glauben?
Was sagt denn Allah dazu?

Detlef Schulenburg 07/13/2016 07:05

Müssen deshalb ihre Frauen ein Kopftuch, eine Burka oder gar eine Vollverschleierung tragen?
Weil sich viele muslimische Männer nicht unter Kontrolle haben? Zum Schutz der Frauen oder zum Schutz der Männer? Müssen die ihre Frauen verstecken?
Mit beten alleine ist es nicht getan. Hier sollte man vielleicht mal etwas umdenken und nicht nur diesen alten Brauch mit aller Gewalt verteidigen?! Wobei die Gewalt scheinbar ein Hauptproblem ist!?

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