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15. Juli 2016 5 15 /07 /Juli /2016 19:52

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Detlef Schulenburg 07/26/2016 19:42

Endlich! Schmeisst dieses Pack raus. Ohne Rücksicht auf Krisenländer usw. Die haben durch ihr Verhalten jede Rücksichtnahme verwirkt.

Zitat:
Antwort auf Woche der Gewalt
CSU will konsequent abschieben - auch in Krisenstaaten

26.07.2016, 18:34 Uhr | dpa, AFP, rtr
Herrmann: CSU will konsequent abschieben - auch in Krisenstaaten. "Keine Tabus" - Bayern fordert angesichts der jüngsten Gewalttaten eine scharfe Reaktion des Staates: Ministerpräsident Seehofer, Innenminister Herrmann, Justizminister Bausback (v.l.n.r.). (Quelle: dpa)

Bayern ist das sicherste Bundesland - dieser CSU-Werbespruch klingt nach einer Woche des Schreckens eigenartig. Drei Bluttaten innerhalb einer Woche haben den Freistaat erschüttert. Die Antwort der CSU: ein konsequentes Handeln des Staates - sowohl in der Prävention als auch in der Repression.

"Der islamistische Terrorismus ist in Deutschland angekommen", sagte Ministerpräsident Horst Seehofer zum Auftakt einer Kabinettsklausur in Sankt Quirin am Tegernsee. "Die letzte Woche hat Bayern ins Mark getroffen." Als Reaktion werde die bayerische Polizei weiter aufgestockt, auch werde sich das Land für Gesetzesänderungen auf Bundesebene einsetzen.
Keine Denkverbote

Bei den Beratungen gebe es keine Denkverbote und finanziellen Beschränkungen, kündigte der CSU-Chef an. Auch werde er keine Rücksicht auf möglichen Widerspruch aus Berlin oder Brüssel nehmen. "Das sind wir den Opfern schuldig."

Laut Innenminister Joachim Herrmann sollten auch Abschiebungen in Krisenstaaten künftig "kein Tabu" mehr sein. Mit Blick etwa auf Afghanistan seien sich viele Experten einig, dass es dort Gebiete gebe, in denen ein Aufenthalt unmöglich sei, so Herrmann. Daneben gebe es in dem Land aber auch solche Regionen, "wo ein Aufenthalt zumutbar ist". Daher dürften Abschiebungen nach Afghanistan "nicht insgesamt in Frage gestellt werden".

Auch Seehofer hatte zuvor im "Münchner Merkur" eine härtere Linie bei Abschiebungen gefordert. "Man muss ernsthaft überlegen, wie solche Personen künftig behandelt werden, wenn sie mit dem Gesetz in Konflikt kommen beziehungsweise wenn von ihnen eine Gefahr ausgeht", sagte der Ministerpräsident der Zeitung.

SPD-Experte verweist auf bindendes Recht

Kritik an diesen Aussagen kam umgehend von der SPD. Innenexperte Burkhard Lischka erklärte im MDR, Seehofer wisse, dass es bindendes Völkerrecht gebe, das man in Deutschland gar nicht verändern könne. "Beispielsweise die Menschenrechtskonvention, die besagt, dass ich Menschen nicht in Kriegsgebiete abschieben kann, wo ihnen möglicherweise der sichere Tod droht", so Lischka.

Bereits verständigt haben sich die Innenminister von Bund und Ländern darauf, die Polizeipräsenz bei ausgewählten Veranstaltungen zu erhöhen. Veranstalter sollten zudem prüfen, wie sie Konzepte optimieren und gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen ergreifen könnten. Zudem solle die Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der Fahndung im Internet ausgebaut werden.

Bayerns Innenressortchef Herrmann sprach sich darüber hinaus für den Einsatz der Bundeswehr im Innern bei extremer terroristischer Gefährdung aus. Die Soldaten sollten die Polizei unterstützen. Er sei Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) dankbar, dass sie bei dem Amoklauf von München am Freitag Feldjäger zur Verstärkung angeboten habe.
Zitat Ende!

Das hätte mich ja auch gewundert, wenn die SPD nichts einzuwenden gehabt hätte. Genau deshalb braucht diese SPD auch immer weniger Wähler. Bin gespannt wie lange es noch dauert bis die AfD die SPD überholt hat? Bin dann gespannt auf deren Gesichter.

Klaus Horn 07/20/2016 22:31

Wir haben eine 3-Affen-Regierung, sie stehen für nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Vollständiges Staatsversagen.

Detlef Schulenburg 07/26/2016 06:22

Ja, man hört gar nichts mehr von dem Merkel Satz:

-----------------------------Wir schaffen das.---------------------------------

Vielleicht kommt ja noch von Ihr der Satz: -------Wir halten das aus!?-------- Wobei mit wir, natürlich nur "wir" gemeint sind. Sie ist immer gut abgesichert und geschützt!

Merkel = Zur Zeit. Das Schweigen im Walde! (Wenn Sie nur vorher mal das Maul gehalten hätte!)

Detlef Schulenburg 07/19/2016 10:03

Vielleicht ist es bald an der Zeit, dass die Deutschen nach Ungarn oder Polen umsiedeln um sicherer leben zu können !?
Flüchtlinge nach Deutschland ohne System und Sinnhaftigkeit. Was dabei rauskommt sehen und spüren wir laufend.
Die müssen untersuchen, ob ein islamischer Hintergrund vorliegt? Soll ich jetzt weinen? Mir wird schlecht! Folgendes ist doch eindeutig, oder? Für die "Gutmenschen" wahrscheinlich nicht?

Zitat:
Bluttat von Würzburg
Handgemalte IS-Flagge bei Täter gefunden

19.07.2016, 08:24 Uhr | dpa
Amoklauf Würzburg: Handgemalte IS-Flagge bei Täter gefunden. Polizisten sichern den Zug nach der Attacke. (Quelle: dpa)

Nach der brutalen Attacke eines 17-jährigen Afghanen auf Zugreisende in Bayern prüfen die Ermittler, ob es einen islamistischen Hintergrund gibt. Bei dem Täter ist laut Angaben des bayerischen Innenministers eine IS-Flagge gefunden worden.
Die Flagge sei von Hand gemalt, sagte Joachim Herrmann (CSU) im ZDF "Morgenmagazin".

"Es gibt eine Aussage, dass er, kurz bevor er von der Polizei erschossen wurde, einen islamischen Ausruf gemacht haben soll", hatte der bayerische Innenminister bereits in der Nacht gesagt. Dies sei aber noch keineswegs erwiesen.

Durch eine Notbremsung kam der Zug in einem Wohngebiet zu stehen. Kurz danach habe es einen lauten Ruf gegeben. "Etwas Nicht-Deutsches", sagte ein Anwohner. Ob es arabisch gewesen sei, konnte er nicht sagen.

Der Täter hatte die Insassen des Zuges mit einer Axt angegriffen. Schließlich wurde er von der Polizei erschossen.
Polizei geht von Einzeltäter aus

"Wie in einem Schlachthof" habe es in dem Zug ausgesehen, berichtete ein Augenzeuge, der in der Gegend wohnt. Erste Bilder aus dem Inneren des Waggons belegen dies. Auf dem Boden des Abteils ist Blut zu sehen, daneben liegen zerknüllt eine Rettungsdecke und Verbandsmaterial. Der Zeuge berichtet, wie mehrere Passagiere nach der Bluttat aus dem Zug kletterten und ihn nach einem Verbandskasten fragten. Drinnen hätten noch Verletzte gelegen, so der Mann, der seinen Namen nicht nennen möchte.

Bei dem Täter handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Flüchtling aus Afghanistan, der ohne Eltern nach Deutschland gekommen war. Der 17-Jährige war am Montagabend mit Axt und Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen.

Nach Angaben der Bundespolizei hatten etwa 25 bis 30 Menschen in dem Regionalzug von Treuchtlingen nach Würzburg gesessen. Der Zug war kurz vor dem Ziel, als der Angreifer losschlug. Als der Zug per Notbremse gestoppt wurde, sprang der Täter aus dem Zug und flüchtete.

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei, das zufällig wegen eines anderen Einsatzes in der Nähe war, habe die Verfolgung aufgenommen, berichtet CSU-Minister Herrmann. Als der Jugendliche dann auch auf die Einsatzkräfte losgegangen sei, hätten diese das Feuer eröffnet. Der Angreifer wurde mit mehreren Schüssen getötet.

Die Polizei gehe von einem Einzeltäter aus, sagte Herrmann. Der 17-Jährige habe seit einiger Zeit im Landkreis Würzburg gelebt, in einer Einrichtung in Ochsenfurt. Zuletzt habe er bei einer Pflegefamilie gewohnt.
Zitat Ende.

Polen und Ungarn sind auch schöne Länder. Mit Sicherheit sicherer! Unsere "Größen" begreifen das aber wahrscheinlich erst, wenn sich mehr Deutsche auf den Weg machen? Wenn Deutschland zum Flüchtlingsland für Muslime geworden ist.
Wenns nicht so traurig wäre, müsste man lachen!

Detlef Schulenburg 07/20/2016 06:26

Zitat:
Details zum Würzburg-Attentäter
"Bete, dass ich mich an Ungläubigen rächen kann"
Zitat Ende.

Diese oder ähnliche Aussagen hört man öfter von diesen Muslimen. Gott ist groß und ähnliches folgt meistens

Was muss das für ein Glaube sein, der das töten von Menschen scheinbar verherrlicht?
Was müssen das für Menschen sein, die wirklich glauben, wenn sie Menschen in die Luft sprengen oder mit einer Axt zerteilen, als Dank in den Himmel kommen?.
Das können nur geistige Tiefflieger sein! Oder Mörder, die Spaß am töten haben.

Scheinbar gibt es im Islam viele solcher Ungläubigen. Denn das sind für mich die wirklich Ungläubigen und nicht deren Opfer. Fehlgeleitete Fanatiker!

Detlef Schulenburg 07/17/2016 06:36

Zitat:
Warum haben unsere europäischen Gesellschaften nicht den Mut, diese Leute auszuweisen? Wer hier zu uns kommt und unsere Hilfe bekommt und dann Verbrechen begeht muss raus. Raus! Raus! Raus!

Es ist mir scheißegal

Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol. Ich bin es leid, immer wieder diese Bilder zu sehen, Blut auf dem Straßenpflaster, zerfetzte Körper, zugedeckt mit dunkelblauen Tüchern, ein totes Kind mit einer Puppe neben sich.............................. Zitat Ende.

Ja, ist auch 100% meine Meinung! Schmeisst sie raus. Wer braucht solche Menschen neben sich?

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