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16. Juni 2016 4 16 /06 /Juni /2016 06:53

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Detlef Schulenburg 07/25/2016 14:49

Und immer wieder der Islam und diese Asylbewerber! Ich habe die Schnauze sowas von voll. Gewalt nichts als Gewalt. Die können scheinbar wirklich nicht anders. Die kotzen mich an. Man hört nichts anderes mehr. Wie lange wollen wir da noch zusehen?

Zitat:
Vermutlich Beziehungstat
Mann tötet Frau mit Hackmesser in Reutlingen

25.07.2016, 13:43 Uhr | t-online.de, dpa, AFP
Mann tötet Frau mit Messer in Reutlingen - Tat ging ein Streit voraus. Ein Polizist hält den mutmaßlichen Macheten-Täter in Reutlingen am Boden. (Quelle: imago/7aktuell)

In der Innenstadt von Reutlingen (Baden-Württemberg) hat ein Mann mit einem langen Messer eine Frau getötet. Zwei weitere Menschen - eine Frau und ein Mann - wurden verletzt. Der Täter konnte festgenommen werden.

Das Messer hat nach Polizeiangaben eine 30 bis 40 Zentimeter lange Klinge. Der Mann soll es aus dem Restaurant, in dem arbeitete, genommen haben.

Die "Bild"-Zeitung berichtete unter Berufung auf einen Augenzeugen, der Angreifer sei "völlig von Sinnen" gewesen und sogar einem Streifenwagen hinterher gerannt. Ein Autofahrer habe den Mann schließlich angefahren - danach habe er sich nicht mehr gerührt.

Die Polizei bestätigte, dass der Täter auf der Flucht angefahren wurde. Auch der Fahrer des Wagens sei verletzt worden und werde behandelt. Ob er sich bei dem Zusammenstoß verletzte oder durch den Täter verletzt wurde, ist noch ungeklärt.

Die "Stuttgarter Zeitung" schreibt, Täter und Opfer hätten im gleichen Imbiss, einem Döner-Stand, gearbeitet. Die Frau sei Polin, der Mann sei vor eineinhalb Jahren nach Deutschland gekommen und habe sich in die Frau verliebt, zitierte die Zeitung einen weiteren Kollegen. Die Waffe - zuvor als Machete bezeichnet - sei ein Hackmesser aus dem Restaurant.
Tat ging ein Streit voraus

Die Polizei teilte mit, bei dem Tatverdächtigen handele es sich um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien, der bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt sei. Gegen ihn hätten "Anzeigen wegen Körperverletzungen" vorgelegen. Wie lange der Tatverdächtige bereits in Reutlingen lebt, konnte ein Sprecher nicht sagen.

Geprüft werde nun, ob eine sogenannte Beziehungstat vorliegt. Über Notrufe sei zuerst gemeldet worden, dass ein Mann und eine Frau in Streit geraten seien. Der Sprecher sagte weiter, der 21-Jährige habe die Waffe weggeworfen. Er werde rasch vernommen. Sein Motiv sei nun "Gegenstand der Ermittlungen", sagte der Polizeisprecher.

Kurz vor 16.30 Uhr waren die ersten Notrufe eingegangen. Der Mann habe wenige Minuten später in Tatortnähe festgenommen werden können. Man gehe von einem Einzeltäter aus, Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht.

Nachdem der 21-Jährige die Frau getötet hatte, verletzte er Polizeiangaben zufolge noch eine weitere Frau und einen Mann. Die verletzte Frau habe in einem Auto gesessen, das mit zerschmetterten Scheiben am Tatort stehenblieb. Sie sei ein Zufallsopfer.
Zitat Ende.

Wenn das der Dank von islamischen Asylbewerbern ist: Danke!
Gutmenschen und Grüne: Komme mir ja keiner, mit Einzelfall! Man hört und liest nichts anderes mehr.

Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte!

Detlef Schulenburg 07/25/2016 07:02

Auch so werden es weniger!
Wieder so ein Verrückter vom Islam geprägter Irrer! Davon gibt es bei denen scheinbar eine große Menge. Was wollen diese Idioten eigentlich? Glauben die wirklich, dass es einen Gott gibt, der sowas gutheisst? Die kommen nicht ins Paradies, wie denen immer vorgegaukelt wird, sondern werden in der Hölle schmoren. Und genau da gehören solche Idioten hin!

Zitat:
Bombe vor Musikfestival explodiert
"Islamistischer Selbstmordanschlag" in Ansbach

25.07.2016, 05:50 Uhr | dpa, rtr, t-online.de
Bombenanschlag im bayrischen Ansbach: 27-jähriger Syrer tötet sich mit Sprengsatz. Am Tatort in Ansbach hat die Polizei einen Rucksack gefunden, der dem Täter gehört haben soll. (Quelle: dpa)

Wieder eine Gewalttat in Bayern: In Ansbach bei Nürnberg hat sich am späten Sonntagabend vor dem Eingang zu einem Musikfestival ein Flüchtling aus Syrien in die Luft gesprengt. Durch die Nagelbombe wurden mehrere Menschen verletzt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann spricht von einem "islamistischen Selbstmordanschlag".

Was ist passiert?

In der Innenstadt von Ansbach ist ein Sprengsatz detoniert.
Es gab einen Toten und zwölf Verletzte.
Die Explosion wurde "vorsätzlich herbeigeführt".
Der Täter, ein Flüchtling aus Syrien, ist tot.
Der Täter war in psychiatrischer Behandlung und suizidgefährdet.
Der Hintergrund der Tat ist ansonsten noch unklar.
Bayerns Innenminister Herrmann hält islamistischen Hintergrund für "naheliegend".

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde die Explosion in der Innenstadt vor einem Weinlokal und in der Nähe des Festival-Eingangs um kurz nach 22 Uhr am Sonntagabend bei der Polizei gemeldet. Das Zentrum der mittelfränkischen Kleinstadt wurde weiträumig abgeriegelt. Zwölf Personen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.
Mutmaßliche Täter stammt aus Syrien
Zitat Ende.

Und wieder ein Flüchtling, dem hier in Deutschland geholfen wurde. Das muss man sich mal überlegen. Als Dank will dieser Idiot Menschen töten! Unglaublich! Ein wirklich toller Glaube, muss man schon sagen. Gewalt um jeden Preis. Wer braucht das?

Detlef Schulenburg 07/23/2016 09:20

Zitat:

Amoklauf oder Terrorakt?
Deutsch-Iraner (18) erschießt offenbar neun Menschen und tötet sich selbst

23.07.2016, 08:08 Uhr | ckr mit Material von dpa und AFP
München: Terroranschlag oder Amoklauf? Mann tötet neun Menschen. Vor diesem Schnellrestaurant am Olympia-Einkaufszentrum begann der Attentäter zu schießen. (Quelle: Reuters)

Für München ist in der Nacht auf Samstag ein Alptraum zu Ende gegangen, der seinesgleichen sucht: Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner hatte kurz vor 18 Uhr das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München-Mossach überfallen, mit einer Pistole neun Menschen erschossen und 21 weitere verletzt. Am Ende tötete er sich selbst.
Zitat Ende.

Wieder ein Mörder weniger! Glauben diese Idioten wirklich, dass es einen Gott gibt, der solche Morde gutheisst? Der und seines Gleichen kommen nicht zu Allah, sondern schmoren in der Hölle. Den und solche holt sich der Teufel. Da gehören solche Idioten auch hin. Zum Schmoren in die Hölle.

Detlef Schulenburg 06/16/2016 12:37

Zitat: .............."Ich verstehe die Kritik nicht. Die Halle ist doch gut. Hier sind alle sicher." Einer der Männer entgegnet auf dieses Argument: "Lieber leben wir mit Bomben als hier." ...............Zitat Ende.

Da kann man nur sagen: Ja, warum macht Ihr das denn nicht? Geh zurück, die Bomben kommen doch von Euren Glaubensbrüdern und nicht von unseren.

Detlef Schulenburg 07/12/2016 07:18

Ja, was macht man nicht alles um unser Geld zu kassieren? Nicht einmal Bomben hat man hier! Für die Kohle hält man das aber aus, was? Ihr seit schon ganz besondere Intelligenzbolzen! Für wie blöd haltet Ihr uns eigentlich? Oder wie blöd hättet Ihr uns gerne?
Aber es funktioniert ja scheinbar hervorragend! Das habt Ihr gleich rausgehabt, was, dass darauf unsere Gutmenschen besonders anspringen. Jammern auf ganz hohem Niveau.

Detlef Schulenburg 06/25/2016 06:55

Also eines ist sicher! Nach England geht es nach dem Brexit nicht mehr.

Da musst Du schon woanders jammern. Aber hier bei uns hören dieses Gesulze die Gutmenschen ja ganz besonders gerne.
Das funktioniert aber nur so lange bis das betreffende Land auch die "Schnauze" voll hat! Aber bei uns dauert alles ein bisschen länger.

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