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28. Mai 2016 6 28 /05 /Mai /2016 08:09

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Detlef Schulenburg 06/11/2016 19:54

Genau das brauchen wir hier in Deutschland nicht!
Ich weiß, dass wird den "Grünen" nicht gefallen. Die sind ja hiermit auch in gewisser Weise vorbelastet. Bei denen ist ja auch alles erlaubt. Jetzt kann sich der Langhaardackel wieder aufplustern.

Zitat:
Bericht nennt alarmierende Zahlen
Hunderte Fälle von Kinderehen unter Flüchtlingen

11.06.2016, 17:14 Uhr | dpa
Hunderte Fälle von Kinder-Ehen unter Flüchtlingen?. Frauen im Jemen protestieren gegen Kinderehen. (Quelle: Reuters)

Die deutschen Behörden haben unter den Flüchtlingen mehrere hundert Kinderehen registriert. Das geht aus einem Bericht der "Bild"-Zeitung hervor, die sich auf Zahlen aus den Bundesländern und Informationen der Justizministerkonferenz beruft.

Mehr zum Thema

Oberlandesgericht Bamberg: Ehe mit 14-jähriger Syrerin gilt auch in Deutschland

In den allermeisten Fällen seien minderjährige Mädchen bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden, anschließend machten sie sich auf den Weg nach Deutschland, so das Blatt.

Die Behörden in Bayern hätten bis Ende April 161 Fälle von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren registriert. In Baden-Württemberg seien 117 Fälle festgestellt worden. In Nordrhein-Westfalen habe eine Auswertung der Bezirksregierung Arnsberg mindestens 188 Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen ergeben.

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Justizminister wollen Rechtmäßigkeit prüfen

Laut "Bild" prüft die Justizministerkonferenz von Bund und Ländern nun auf Antrag von NRW-Ressortchef Thomas Kutschaty (SPD), ob die Ehemündigkeit in Deutschland generell auf 18 Jahre angehoben werden soll.

Geklärt werde zudem, ob nach ausländischem Recht geschlossene Ehen die Anerkennung in Deutschland versagt werden soll, wenn keine Ehemündigkeit nach deutschem Recht bestehe.

Die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, bestätigte "zunehmende Zahlen von minderjährigen Mädchen, die bereits verheiratet sind, meist mit einem volljährigen Ehemann". Sie erklärte: "In Deutschland ist die Eheschließung beispielsweise einer 14-jährigen mit einem Erwachsenen völlig inakzeptabel. Der Staat hat hier eine Schutzfunktion, die er auch gegenüber minderjährigen Flüchtlingen wahrnehmen muss."
Fall eines syrischen Mädchens landete vor Gericht

Das Oberlandesgericht Bamberg hatte im Mai entschieden, dass ein als Vormund bestelltes Jugendamt nicht über den Aufenthaltsort eines heute 15-jährigen Mädchens aus Syrien bestimmen darf. Dieses war dort als 14-Jährige mit seinem volljährigen Cousin verheiratet worden.

Die Ehe sei wirksam und selbst im Falle einer Unterschreitung des in Syrien geregelten Ehemündigkeitsalters nicht unwirksam, sondern nur anfechtbar oder aufhebbar. Die Rechtsbeschwerde wurde zugelassen.

Im traditionellen islamischen Recht wird teilweise davon ausgegangen, dass Mädchen bereits mit neun Jahren, Jungen mit zwölf Jahren heiratsfähig sind. Allerdings haben einige Staaten mit Reformen und zur Vermeidung von Kinderehen ein höheres Alter für die Ehemündigkeit festgelegt, wobei dies in der Praxis unterlaufen wird.
Verheerende Folgen

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer hatte im Mai gewarnt, dass immer mehr Flüchtlingskinder zwangsverheiratet werden. Vor allem bei minderjährigen Mädchen aus Syrien steige die Anzahl der Kinderehen. Vor dem Krieg in Syrien seien bei 13 Prozent aller Hochzeiten einer oder beide Ehepartner jünger als 18 Jahre gewesen. Nun seien es über 51 Prozent. Vor allen in Flüchtlingscamps in Jordanien, im Libanon, im Irak und in der Türkei habe sich die Zahl der Zwangsehen erhöht.

Ein Grund sei, Töchter in der Fluchtsituation finanziell, aber auch körperlich abzusichern, erklärte Alia Al-Dalli, Leiterin der SOS-Kinderdörfer im Nahen Osten.

Die Folgen seien allerdings verheerend: Die Mädchen brechen nicht nur häufig die Schule ab und werden sozial isoliert, sondern auch oft Opfer von häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch durch wesentlich ältere Ehemänner. Laut der Weltgesundheitsbehörde WHO sei die zweithäufigste Todesursache von Kinderbräuten die Geburt ihres Kindes, gefolgt von Selbstmord.
Zitat Ende.

Nein, diese Kultur passt einfach nicht zu uns. Das wird auch nicht durch zehnmaliges Beten besser.
Besser mal nachdenken. Aber genau daran scheitert es. Diese Kultur sollte unter sich bleiben. Das ist mit Sicherheit für Sie und für uns besser!

Detlef Schulenburg 06/06/2016 07:27

Größenwahnsinnig wie Hitler? Wo ist hier ein Unterschied feststellbar? Wer braucht und will solche Freunde? Wer holt den auf den Boden der Tatsachen zurück?!
Der Sultan vom Bosporus. Ich brauche solche Freunde nicht!

Zitat:

Wut nach Armenien-Resolution
Erdogan poltert gegen Deutschland

06.06.2016, 06:41 Uhr | dpa, t-online.de
Wut nach Resolution: Erdogan wettert gegen Deutschland. Der türkische Präsident Erdogan bei einer Rede in Nairobi vergangene Woche. (Quelle: Reuters)

Die Armenien-Resolution des deutschen Parlaments lässt den türkischen Präsidenten nicht los. Recep Tayyip Erdogan hat seinen Ton gegenüber Deutschland noch einmal verschärft. Besonders heftige Angriffe richtete er gegen türkischstämmige Bundestagsabgeordnete.

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Türkei droht mit Sanktionen: Erdogan: Merkel wollte Armenien-Resolution verhindern
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Deutschland sei "das letzte Land", das über einen "sogenannten Völkermord" der Türkei abstimmen solle, sagte Erdogan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu in Istanbul. Zunächst solle Deutschland Rechenschaft über den Holocaust und über die Vernichtung von mehr als 100.000 Herero in Südwestafrika Anfang des 20. Jahrhunderts ablegen.

Unter vielen Historikern gilt der Völkermord an den Herero und Nama in Namibia (1904 bis 1908) durch Deutschland als erster Genozid des 20. Jahrhunderts.

Natürlich werde die Entscheidung des Bundestags die deutsch-türkischen Beziehungen beeinträchtigen, sagte Erdogan einem Bericht der "Welt" zufolge. Ohne Namen zu nennen, attackierte er demnach Grünen-Chef Cem Özdemir und die weiteren zehn Bundestagsabgeordneten mit türkischer Abstammung: "Da kommt ein Besserwisser und bereitet etwas vor, das er dem deutschen Parlament vorschlägt. Ein Türke, sagen manche. Ach was, Türke. Ihr Blut sollte einem Labortest unterzogen werden."

Bereits am Samstagabend hatte der türkische Präsident harte Kritik an der Einstufung der Massaker an den Armeniern als Völkermord geübt und dabei speziell die türkischstämmigen Abgeordneten angesprochen. Laut "Welt" erklärte er: "Niemand, in dessen Adern das Blut dieser Nation fließt, kann diese Nation mit dem so genannten Völkermord beschuldigen."

Er warf den deutsch-türkischen Abgeordneten vor, sie dienten der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK als verlängerter Arm. "Es ist sowieso bekannt, wessen Sprachrohr sie sind", sagte Erdogan. "Von der separatistischen Terrororganisation in diesem Land sind sie die Verlängerung in Deutschland."
Polizeischutz für Özdemir

Der Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu (Grüne) sprach von einer neuen Qualität der Bedrohung - "zumal irgendwelche durchgeknallten Verrückten das sich anhören und denken, die Obrigkeit hat befohlen. So sind viele Menschen in der Türkei zu Tode gekommen", sagte er am Sonntag der ARD-"Tagesschau". Integrationsministerin Aydan Özugus (SPD), die ebenfalls ins Visier türkischer Kritiker geraten war, warb für Verständnis: "In Deutschland nehmen wir, glaube ich, zu wenig wahr, was dort eigentlich weit über extremistische Kreise hinaus gedacht und gefühlt wird - dass das nämlich wirklich eine echte Enttäuschung gerade darstellt."

Grünen-Chef Cem Özdemir hatte der "Welt am Sonntag" von Bedrohungen von türkischer Seite gegen ihn berichtet. "Es gibt leider auch eine türkische Pegida", sagte der Politiker der Zeitung. "Rechtsradikalismus ist kein deutsches Privileg. Das gibt es leider auch in der Türkei und unter Deutschtürken." Die Berliner Polizei hat dem Bericht zufolge ihre Präsenz in der Umgebung von Özdemirs Wohnung erhöht.
Erdogan denkt über Sanktionen gegen Deutschland nach

Özdemir hatte sich wiederholt kritisch zum Kurs der Türkei unter Präsident Erdogan geäußert. Er war einer der Initiatoren der am Donnerstag vom Bundestag beschlossenen Resolution, in der die Massaker und Deportationen von Armeniern im Osmanischen Reich 1915 als Völkermord eingestuft wurden.

Erdogan zeigte sich in der Folge auch enttäuscht von Kanzlerin Angela Merkel: Er verstehe nicht, warum die CDU-Vorsitzende es nicht geschafft habe, ihre eigene Partei dazu zu bringen, gegen die Resolution zu stimmen, sagte Erdogan nach Berichten türkischer Medien. Er warnte, Deutschland könne einen "wichtigen Freund" verlieren und verwies ausdrücklich auf die Millionen türkischstämmigen Menschen in Deutschland. Sanktionen gegen die Bundesrepublik wollte er nicht ausschließen.
Zitat Ende.

Der tut so als wenn Völkermorde nur keine sind, wenn sie vom eigenen Land verübt wurden. Alle Völkermorde sind zu verurteilen. Deutsche, Amerikanische und natürlich auch Türkische. Punkt!
Alles andere wäre doch pervers!

Detlef Schulenburg 06/08/2016 19:51

Was kann man hierzu noch sagen? Der und die entlarven sich selber! Unglaublich aber wahr. Wohin wollen die? In die EU. Da kann man doch nur noch lachen darüber. Was wollen die? Eine Visafreiheit? Die sollen in Ihrem Mittelalter verbleiben. Da passen die hin. Zum weinen! Aber diesen Sultan haben die sich wirklich verdient. Der Wahnsinn hat einen Namen!

Zitat:
Noch keine Details
Türkei arbeitet an "Aktionsplan" gegen Deutschland

08.06.2016, 17:44 Uhr | bv , dpa, rtr, AP, t-online.de
Türkei arbeitet an "Aktionsplan" gegen Deutschland. Der türkische Präsident Erdogan setzt im Umgang mit Deutschland und der EU weiter auf Konfrontation. (Quelle: AP/dpa)

Die Türkei will den Streit um die Völkermord-Resolution des Bundestages zu den Massakern an den Armeniern nicht auf sich beruhen lassen. Nach offiziellen Angaben aus Ankara bereitet das Land Protestmaßnahmen gegen Deutschland vor. Mit Details hält man sich allerdings noch zurück.

"Die zuständigen Behörden, allen voran das Außenministerium, bereiten einen Aktionsplan vor", sagte der Sprecher von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Die vorgeschlagenen "Maßnahmen" würden dann dem Ministerpräsidenten und dem Präsidenten vorgelegt.

Details würden erst danach mitgeteilt. Die Türkei hatte vehement gegen die Bundestagsresolution protestiert, mit der kürzlich Massaker im Jahr 1915 an 800.000 bis 1,5 Millionen Angehörigen der christlichen armenischen Minderheit im Osmanischen Reich erstmals von offizieller deutscher Seite als Völkermord bezeichnet wurden. Andere Länder wie Kanada, Frankreich oder Russland tun dies schon länger.
Türkei erwartet baldige Visa-Freiheit

Auch beim Thema Visa-Freiheit bleibt die türkische Regierung bei ihrer - den Fakten widersprechenden - harten Haltung. Sie geht davon aus, dass die Visumspflicht für Reisen ihrer Bürger in die EU bald wegfällt. Die Visa-Freiheit zählt neben Milliardenhilfen zu den Zugeständnissen, die die EU der Türkei gemacht hat, damit das Land illegal in Europa eingereiste Flüchtlinge zurücknimmt. EU-Politiker kritisieren das türkische Anti-Terror-Gesetz als zu weit gefasst.

Befürchtet wird, dass auch Regierungskritiker darunter fallen könnten. Durch die Aufhebung der Immunität einer großen Zahl oppositioneller Abgeordneter im Nationalparlament wurden Vorwürfe befeuert, die türkische Regierung gehe immer schärfer gegen politische Gegner vor.
Älteres Abkommen mit der EU noch nicht umgesetzt

Die Türkei hatte sich bereits 2013 gegenüber der EU schriftlich zu den Anpassungen verpflichtet, will davon jetzt aber nichts mehr wissen. Man könne keine Schritte unternehmen, "die die Türkei in ihrem Kampf gegen den Terrorismus schwächen" würden, sagte Sprecher Kalin.

Dabei verlangt die EU lediglich, dass die Türkei "ihre Gesetze zu Organisiertem Verbrechen und Terrorismus sowie deren Interpretation durch Gerichte, Sicherheitskräfte und Strafverfolgungsbehörden [...] überarbeiten [soll], um das Recht auf Freiheit und Sicherheit, das Recht auf einen fairen Prozess und der freien Meinungsäußerung sowie die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit zu gewährleisten."
Immer neue Anschläge

Die Türkei wird seit Monaten von Anschlägen erschüttert, denen Zivilisten, Polizisten und Soldaten zum Opfer gefallen sind. Zuletzt starben am Dienstag bei einem Anschlag auf Polizeibusse elf Menschen in Istanbul und am Mittwoch bei einem Sprengstoffanschlag zwei Polizistinnen und mindestens zwei Zivilisten in der südöstlich gelegenen Stadt Midyat. Bekannt hat sich dazu in beiden Fällen bisher niemand.

Ähnliche Attacken in diesem Jahr waren der kurdischen Extremisten-Organisation PKK zugeschrieben worden. Aber auch die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) hat in den vergangenen Monaten Anschläge in der Türkei verübt.
Abenteuerliche Vorwürfe gegen Deutschland

Die regierungsnahe Zeitung "Günes" machte unterdessen Deutschland für den Anschlag vom Dienstag in Istanbul verantwortlich. "Deutsches Werk", lautet die Schlagzeile auf der Mittwochs-Titelseite. Die Zeitung schrieb, Deutschland habe die Reaktion der Türkei auf die "beschämende" Völkermordresolution des Bundestages nicht ertragen.

"In Panik geratend, ist es in alte Gewohnheiten zurückgefallen. Es hat die Terrororganisationen, die es als Marionette benutzt, einen blutigen Anschlag in Istanbul verüben lassen."
Zitat Ende.

Dazu kann man nur sagen: Man haben die einen Knall! Ein unglaublicher Schwachsinn!

Detlef Schulenburg 05/30/2016 07:50

Übertrieben oder die Wahrheit, was dieser Buchautor hier schreibt?!

Zitat:
Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu - oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?
dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?
dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?
dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?
dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?
dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?
dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?
in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?
dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?
dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?


Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.
Zitat Ende.

Da müssen doch den "Grünen Gutmenschen" die Gesichtszüge entgleisen.
Alles unwahr, oder?
Was sagen eigentlich die Linken Dödels dazu? Bitte nicht rechts überholen!

Detlef Schulenburg 05/28/2016 18:06

Lieber diese Frauke Petry, als manch anderer Hohlfaver bei vielen etablierten Parteien.
Allerdings ihr Parteifreund Björn Höcke kommt mir vor wie ein Hassprediger bei den Islamisten.
Beides ist Sch..sse.

Alle diese neuen Hassprediger kann man wirklich nicht ernst nehmen. Die sind für mich indiskutabel.
Ähnlich dem Hassgewäsch im 3. Reich. Wie das enden kann, wissen wir ja.
Das heißt aber nicht, dass man alle Leute die mit der AfD sympatisieren gleich in die Nazi Ecke stellt. Da macht man es sich viel zu einfach. So einfach ist es aberr nicht.

Ich kann mich noch genau erinnern:
Als die Grünen aufkamen, waren's die Steinewerfer, Hausbesetzer, usw.
Als die PDS /später die Linke aufkam, waren's die SEDler, Stasis usw.
Immer wurden die Neuen ausgegrenzt und gemieden, bis sie sich fest etabliert hatten.

Da mache ich mir überhaupt keine Gedanken. Genauso wird's mit der AfD ablaufen. Die anderen Parteien (ausser CSU) haben nur Angst vor Wählerverluste und genau diese Verluste haben die sich sowas von verdient! Schön das es die AfD gibt. Da wird die CSU nicht zu angepasst werden.

Sauhund sammer scho!

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