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6. Mai 2016 5 06 /05 /Mai /2016 19:57

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Detlef Schulenburg 05/16/2016 08:18

Zur Erinnerung!
Um nichts zu vergessen. Nun mal schwarz auf weiß. Damit auch jeder nachvollziehen kann, mit wem wir es wirklich zu tun haben!
Zitat:
Angela Merkel- Das Chamäleon

Artikel von Julien Germain

“Sie gehörte zur Kampfreserve der SED”

Die Vita der deutschen Kanzlerin Angela Merkel belege, dass sie eine „hervorgehobene FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda“ gewesen sei. Dies äußerte der Vorsitzende der Partei “Die Linke”, Oskar Lafontaine, gegenüber dem [1] Hamburger Abendblatt. “Sie gehörte zur Kampfreserve der SED“, führte Lafontaine für die umsatzstärkere Samstagsausgabe der Hanseatischen Tageszeitung aus. Frau Merkel habe besondere Vorteile in der seinerzeitigen DDR genossen, die andere nicht hatten und habe an einer Akademie studieren dürfen, die nur so genannten Linientreuen vorbehalten war. Merkel habe sowohl in die Bundesrepublik als auch ins Ausland reisen dürfen. Er kritisierte weiter, dass die Debatte über die DDR-Vergangenheit heuchlerisch sei, da sich CDU und FDP jeweils zwei SED-Blockparteien einverleibt hätten und so täten, als wäre nichts gewesen. Wenn Merkel also mit dem Finger auf andere zeige, würden viele Finger auf sie zurück zeigen.

Anhand einiger Reaktionen war zu beobachten, dass die Offenheit Lafontaines in der Tat vielen Deutschen aus dem Herzen sprach. Das Totschweigen des Lebenslaufs einer Kanzlerin sei einer vernünftig organisierten Demokratie keinesfalls zuträglich, sondern lasse eher Abgründe vermuten. Als “FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda” sei sie auf freiwilliger Basis eine der fanatischsten Verfechter des SED-Regimes gewesen.

Informelle Mitarbeiterin (IM) Merkel?

Während einiger Recherchen, die von einem Filmteam des Westdeutschen Rundfunks angestellt wurden, kam durch einen Zufall ein Foto ans Tageslicht, auf dem die heutige Bundeskanzlerin in unmittelbarer Nähe eines Anwesens zu sehen ist, das dem SED-Kritiker Robert Havemann gehörte. Genau dieses Foto entstand zu einer Zeit, in der sich die DDR-Staatssicherheit (StaSi) nach System bemühte, FDJ-Mitglieder zur Überwachung von Havemanns Haus einzusetzen. In den Jahren 1979 bis 1982, bis Havemann starb, fand die dortige StaSi-Observation ihren nahezu bizarren Höhepunkt. Angela Merkel selbst hatte die Publikation dieses Fotos untersagt, während die Medien fortan schwiegen. Diese Tatsache allein unterstreicht den Verdacht einer Verflechtung, die vertuscht werden soll und einer heutigen Kanzlerin keinesfalls dienlich sein kann.

Das Unrecht der DDR wird nur halbherzig aufgearbeitet

Während die aus SED, PDS und WASG entstandene Partei “Die Linke” aufgrund ihrer überwiegenden DDR-Vergangenheit immer wieder angeprangert wird und es nach außen hin fast so aussieht, als seien hierin die gesamten Schandtaten der ostdeutschen Historie in komprimierter Form aufzufinden, wird bei den Vorgängen der etablierten Parteien weitestgehend weggeschaut. Die zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte eingesetzte Birthler-Behörde scheint bis dato jedenfalls wenig daran interessiert zu sein, die wahren Hintergründe des “Kohl-Mädchens” zu recherchieren und damit eine überparteiliche Aufklärungsarbeit für den deutschen Bürger zu leisten.

Kein Widerstand gegen die DDR-Diktatur

In jedem Unrechtssystem der Welt gab und gibt es Widerständler. Von einer heutigen Kanzlerin, die teildemokratische Verantwortung übernimmt, zuvor aber in einer menschenrechtsverletzenden Diktatur leben musste oder wollte, erwartet der Bürger sozusagen von Haus aus, dass eine solche Frau in einem solchen System aufbegehrte. Aber nichts dergleichen passierte. Angela Merkel akzeptierte die Gegebenheiten der DDR, blieb linientreu, ordnete sich unter und setzte sich sogar dafür ein. Optimale Voraussetzungen dafür, das Amt einer demokratischen Bundeskanzlerin zu übernehmen, sind das selbstverständlich nicht.

Machtbesessen räumt Merkel Widersacher aus dem Weg

Als ehemalige Ministerin für Frauen und Jugend übernahm Angela Merkel 1994 das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das optimalerweise besser durch die Kompetenzen der Grünen geleitet worden wäre. Aber mit diesem Amt hatte sie seitdem einen direkten Zugang zur Atomkraftlobby und konnte so die Freundschaften zu ihr bis heute ausgiebig pflegen, ohne befürchten zu müssen, von dieser entmachtet zu werden. Als vom Volk gewählte Kanzlerin setzt sie ihre Ansichten und Pläne, ohne Rücksicht auf Kompetenzen von Mitstreitern der CDU/CSU oder Interessen der Bürger durch und bastelt weiterhin unvergleichlich machtbessen an ihrer persönlichen Karriere, die hier deutlich als Priorität von ihr gesetzt wird. Ex-Kanzler Helmut Kohl selbst, Horst Seehofer, Friedrich Merz und Wolfgang Schäuble aus den eigenen Reihen waren die ersten Politiker, mit denen Angela Merkel der Augsburger Puppenkiste hätte Konkurrenz machen können. Nachdem ihnen nämlich die Lauf- und Handlungseigenschaften einer Marionette beigebracht wurden, konnte man sie bei (Nicht-) Bedarf auch gern wieder zusammenfalten und in die politische Aufbewahrungsbox stecken.

Guido Westerwelle, der sich “der Mitte verpflichtet fühlt”,

lässt oft und gern den Satz verlauten, dass wir Deutsche nicht jahrelang für eine Einigung von Ost und West gekämpft hätten, dass Kommunisten und Sozialisten heute wieder etwas zu sagen haben. Andererseits spricht er sich jedoch für eine schwarz-gelbe Koalition mit der CDU/CSU aus, obgleich er genau weiß, aus welchem Stall und von welchen Reitlehrern das Zugpferd der heutigen CDU stammt. So tarnt sich halt so manche Rotbraune als Rappenstute und sucht bei ihren aufdeckenden Entdeckern inzwischen vergeblich nach der weißen Weste eines Schimmels. Lieber Guido, wenn du dich der Mitte verpflichtet fühlst, dann solltest du dir aber auch Koalitionspartner suchen, die sie vertreten.

Das Chamäleon

Vermutlich aber hinkt so ein Vergleich zwischen einer Angela Merkel und einem Warmblüter aus edlem Gestüt. Hier ist vielmehr das Chamäleon dafür bekannt, dass es sich in Form und Farbe seinem Umfeld in geradezu unnachahmlicher Weise anpassen kann, um so seine Vorteile nicht zu gefährden. Unsere Bundeskanzlerin scheint genau diese Strategie in besonderer Perfektion seit Beginn ihrer Karriere verinnerlicht zu haben. Wer sich unter Kommunisten in einer antidemokratischen Diktatur durch Linientreue Privilegien erkämpfte, sich nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland einer plötzlich demokratischen Karriereleiter durch erneute Anpassung in einem völlig fremden System bediente und nicht zur persönlichen Vergangenheit steht, derjenigen ist auch durchaus zuzutrauen, bei der Anarchistischen Pogopartei im Falle eines Wahlsiegs eine Führungsrolle übernehmen zu können und zu wollen. Dies dürfte für die Kanzlerin für sicherlich jede existente Partei und Richtung gelten und damit eine ihrer leichtesten Übungen sein.

Das Problem

Eine so umfassende Anpassungsfähigkeit ist möglicherweise rühmlich und beachtlich für diejenigen, die darüber verfügen. Für jedes kleine Insekt stellt so ein Chamäleon jedoch eine ganz besondere Gefahr dar, weil sie selbst auf seiner Speisekarte stehen. Für Insekten ist das sehr variable Tier eben kaum einschätzbar, weil sie nicht wissen können, was blitzschnell, unentdeckt und unerwartet als Nächstes passieren wird. Bleibt zu hoffen, dass Herr Westerwelle nicht irgendwann einmal große Überraschungen erleben wird, nachdem er möglicherweise vom Chamäleon als Insekt identifiziert wurde, also geradeso, wie viele Bürger Deutschlands schon heute von diesem wandelbaren Tier gesehen und eingeschätzt werden. Während der amerikansiche Präsident Barack Obama keinesfalls beabsichtigt, seine Farbe zu wechseln, ist es, wie wir gelernt haben, bei der Bundeskanzlerin völlig anders. Ist es also vielleicht genau dieser Umstand und Merkels besonders gutes Verhältnis zu George W. Bush, der das Verhältnis zwischen beiden so schwierig machen soll? Dabei freute sich doch ganz Deutschland über den Wahlsieg Obamas und damit über die Ablösung eines republikanischen Kriegsverbrechers der Vereinigten Staaten von Amerika. Eines steht zumindest unwiderruflich fest: Wären Insekten wahlberechtigt, wären sie schön dumm, ein Chamäleon zu wählen.
Zitat Ende.

Für Ihre evtl. Vorteile tut sie fast alles. Sogar dem Sultan Erdogan in den A.... krichen.

Detlef Schulenburg 05/12/2016 07:33

Das kommt dabei raus, wenn man sich von einem Despoten wie dem Erdogan abhängig macht! Jeder hats gewusst. Nur diese Dödel-Tante nicht. Bin mal gespannt was ihr jetzt noch für Verzweiflungstaten einfallen? Wobei man ja hier von Taten nicht reden kann. Unfähigkeit und Blödsinn sind die besseren Begriffe!

Zitat:
Streit um Flüchtlingsdeal

11.05.2016, 18:57 Uhr | AFP
Türkei isoliert, Merkel blamiert und Griechenland im Chaos. Türkei isoliert, Merkel blamiert und Griechenland im Chaos (Quelle: Reuters)

Der schon sicher geglaubte Flüchtlingsdeal mit der Türkei gerät ins Wanken. Ankara will nämlich im Streit über die Visafreiheit sein Terrorismusgesetz nicht ändern. Besteht die EU auf die Erfüllung aller 72 Kriterien, will die Türkei Flüchtlinge wieder nach Europa lassen. Der im März geschlossene Flüchtlingspakt wäre damit geplatzt, mit gravierenden Folgen für beide Seiten. Ein Gedankenspiel.

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Was stünde auf dem Spiel, wenn der Flüchtlingsdeal platzt?

Die Türkei könnte die Rücknahme von Flüchtlingen aus Griechenland stoppen und ihre seit März verstärkten Kontrollen an der Ägäis-Küste einstellen. Auch die Basis der deutsch-türkisch-griechischen Nato-Mission würde wackeln. Schlepperbanden könnten dann die Ägäis als Fluchtkorridor nach Europa neu beleben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wäre mit ihrer "europäischen Lösung" für die Flüchtlingskrise gescheitert.
Was würde das für Griechenland bedeuten?

Die Ankunftszahlen auf den griechischen Inseln sind durch den Flüchtlingsdeal von weit über Tausend auf nur noch einige Dutzend pro Tag gesunken. Bei Aufkündigung der Vereinbarung könnten die Zahlen wieder auf Zehntausende pro Monat hochschnellen - und das zu Beginn der für Griechenland lebenswichtigen Tourismus-Saison. Da die Balkanroute gesperrt ist, würden die Flüchtlinge in Griechenland festsitzen. Selbst bei massiver Hilfe der EU wären Chaos und großes Flüchtlingselend zu befürchten.

Unsere wichtigsten Themen
Hat die EU einen Plan B?

Die EU treibt den Aufbau einer gemeinsamen europäischen Grenz- und Küstenwache voran. Sie soll über den Sommer aufgebaut werden und über Tausende feste Mitarbeiter sowie eine Eingreifreserve von 1500 Grenzschützern verfügen. Ähnliches ist bei der neuen EU-Asylbehörde geplant, bei der bis zu 500 Experten auf Abruf bereit stünden, um etwa bei der Registrierung von Flüchtlingen zu helfen. Die Pläne müssten bei einem Platzen des Türkei-Deals beschleunigt werden.
Und was passiert mit den Millionen syrischen Flüchtlingen in der Türkei?

In der Türkei leben fast drei Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland. Die EU hat bis 2018 sechs Milliarden Euro Unterstützung zugesagt, die über internationale Hilfsorganisationen in konkrete Projekte fließen sollen, um Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven der Flüchtlinge zu verbessern. Grundsätzlich hätte die EU selbst bei Aufkündigung des Flüchtlingspakts ein Interesse, die Flüchtlinge in der Türkei zu unterstützen, um sie von Europa fernzuhalten. Aber die Zusage von drei der sechs Milliarden Euro ist an die Flüchtlingsrücknahme geknüpft. Auch die direkte Aufnahme syrischer Flüchtlinge aus der Türkei durch EU-Länder wäre hinfällig.
Würde Erdogan durch ein Scheitern des Abkommens innenpolitisch geschwächt?

Die Visafreiheit in Europa liegt vielen Türken am Herzen, weil die derzeitigen Antragsverfahren als langwierig, teuer und demütigend empfunden werden. Ein Scheitern wäre deshalb für die Regierung ein Fiasko. Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok glaubt, Präsident Recep Tayyip Erdogan scheue den drohenden Popularitätsverlust.

Allerdings argumentiert Erdogan daheim, schuld sei nicht er, sondern die EU. Die Forderung nach einer Änderung der türkischen Anti-Terrorgesetze habe Brüssel erst nachträglich erhoben. Die zersplitterte und schwache Opposition in Ankara ist nicht in der Lage, aus dieser Situation politisches Kapital zu schlagen.
Was wären die Folgen für die türkische EU-Beitrittskandidatur?

Der Flüchtlingsdeal hatte die seit Jahren auf Eis liegenden EU-Beitrittsverhandlungen wiederbelebt. Die Türkei müsste die Hoffnung auf weitere Fortschritte dann wieder für unbestimmte Zeit begraben. Die ohnehin geringe Begeisterung für die türkische Beitrittsbewerbung dürfte in den EU-Hauptstädten weiter sinken.
Welche Folgen wären für die Türkei auf internationaler Bühne zu erwarten?

Vertragstreue und Berechenbarkeit stünden in Frage - meint EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. "Ich glaube auch, dass die Türkei nicht so hingehen kann und willkürlich sagen kann, wir machen mal einen Tag dies und mal einen Tag was anderes", sagte er im Deutschlandfunk. "In der internationalen Politik hängt alles mit allem zusammen."
Zitat Ende.

Aus dieser Nummer kommen wir nicht mehr so schnell raus! Muslime schicken Muslime und wollen uns damit erpressen. Wirklich ein tolles System.

Hallo "lieber" Erdogan, was hälst Du denn davon? Wir nehmen Euch alle andersgläubigen Flüchtlinge ausser Muslime ab und die Muslime, also Eure Glaubensbrüder bleiben in Eurem Einflussbereich. Wir wollen nämlich nicht, dass Euer Glaube von uns Andersgläubigen missverstanden werden. Natürlich nur zum Schutz für Euch! -----------------Verstanden? -------------------
Das was Du kannst können wir auch! Wir brauchen nämlich keinen Staat im Staate! Auch nicht in den Moschen. ( Da Du ja die Trennung von Religion und Staat aufheben willst / Wirklich clever, aber durchschaubar. )

Detlef Schulenburg 05/12/2016 18:11

Hallo, Sultan vom Bosporus! Was hälst Du denn davon?
Wenn Du uns erpresst, erpressen wir Dich eben auch. Kein Deutscher kommt mehr zu Euch in den Urlaub und bringt somit keine Devisen mehr für das Sultanat Erdogan? Natürlich nur damit Du weisst wie sich Erpressungen anfühlen! Nur zum Lernen!

Du kannst vielleicht eure Presse mundtot machen und einsperren. Du kannst vielleicht einen neuen Harem eröffnen. Du kannst dich auch lächerlich machen. Aber eines kannst Du nicht: Das wir Deine Ideale teilen und Dich nicht durchschauen. Ausser natürlich unsere "Hofdame" zu Deinen Diensten.

Detlef Schulenburg 05/08/2016 20:01

Die Lösung gegen diese verlogene Politik der CDU mit dieser Dödel Tante. Die CSU als Alternative trennt sich von der linken Schwester und wird eigenständig in ganz Deutschland antreten.
Zitat:
Mehr dafür als dagegen
Bundesweite CSU könnte auf viele Stimmen hoffen

08.05.2016, 15:23 Uhr | dpa, t-online.de
CSU bald bundesweit? Umfrage findet Wähler-Zustimmung. Wirft CSU-Chef Horst Seehofer seinen Schatten bald über ganz Deutschland? Eine bundesweite CSU würde laut einer Umfrage die Zustimmung der Wähler finden. (Quelle: dpa)

Bisher können nur Wahlberechtigte mit einem Wohnsitz in Bayern die CSU wählen. Dafür steht den Wählern in allen anderen Bundesländern nur die CDU zur Auswahl. Das hat sich bei den beiden christlichen Schwesterparteien historisch nach dem Zweiten Weltkrieg so ergeben. Eine Umfrage zeigt aber jetzt, dass es sich für die CSU durchaus lohnen könnte, bundesweit anzutreten.

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Selbst in der Union, aber auch vor allem unter AfD-Anhängern überwiegt die Zustimmung die Ablehnung, wie eine repräsentative Befragung des Instituts infratest dimap für die ARD-Reportage-Reihe "#Beckmann" ergab.

Fast die Hälfte der befragten Wahlberechtigten (45 Prozent) gab den Zahlen zufolge an, sie fände eine bundesweite Wählbarkeit der Christsozialen "gut". 40 Prozent fänden dies "nicht gut". Unter Unionsanhängern betragen die Werte 49 Prozent für und 43 Prozent gegen die deutschlandweite Wählbarkeit.

Deutlich wird auch ein Ost-West-Gefälle: In den neuen Bundesländern findet die Idee mehr Befürworter (52 Prozent) als in den westlichen Bundesländern (43 Prozent). Damit einher geht auch folgender Aspekt: Mehr als zwei Drittel der befragten AfD-Anhänger (68 Prozent) sind dafür, dass die CSU künftig in ganz Deutschland wählbar ist.
Bundesweite CSU kein ganz neuer Gedanke

Ideen für die bundesweite Ausdehnung der CSU hat es in vergangenen Jahrzehnten immer wieder gegeben - jedoch oft weniger aus der Partei selbst heraus, als vielmehr aus Unterstützerkreisen. Deshalb erstarben solche Initiativen meist in einem frühen Stadium.

1976 drohte das Bündnis von CDU und CSU dagegen tatsächlich einmal zu zerbrechen. Der sogenannte Kreuther Trennungsbeschluss war die Folge eines Machtkampfs zwischen den Parteivorsitzenden Helmut Kohl und Franz-Josef Strauß nach der verlorenen Bundestagswahl 1976. Der Beschluss wurde wenig später zurückgenommen - und Strauß wurde Kanzlerkandidat für die Wahl 1980, die aber erneut verloren ging.
Zitat Ende.

CSU und Horst Seehofer, auf gehts, auf ein Neues. Schlechter als wie zur Zeit kann es gar nicht werden. Diese Merkel muss weg.

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