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18. Mai 2016 3 18 /05 /Mai /2016 07:28

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Detlef Schulenburg 07/21/2016 13:26

Da kann man nur sagen: Diesen Sultan haben sich die Türken redlich verdient! Die merken nicht einmal, dass sie immer mehr von der zivilisierten Welt abgeschnitten werden. Ihre Wirtschaft und die Arbeitsplätze werden so stark einbrechen, dass das große Jammern schon jetzt vorprogrammiert ist. Aber die wollen das ja so! Sehr intelligent!
Aber nicht das geglaubt wird, dass sie dann nach Deutschland flüchten können. Da sitzen dann schon andere.
Wenn man sich überlegt, wie die Türkei im Aufwind war. Sogar auch durch diesen Erdogan. Der jetzt scheinbar wieder ins Mittelalter zurück will! Unglaublich Und das Volk jubelt noch.
Hatten wir Ähnliches nicht auch schon mal in Deutschland!?
Es grüßt Adolf. Wie das endete wissen wir ja.

Zitat:
Presseschau zu Erdogan
"Die Türkei fährt einer Diktatur entgegen"

21.07.2016, 12:25 Uhr | dpa, t-online.de
Presse zu Ausnahmezustand: "Türkei fährt einer Diktatur entgegen". Auf dem Taksim-Platz verbrennen Erdogan-Anhänger eine Puppe des Predigers Gülen. (Quelle: Reuters)

In der Türkei gilt in den kommenden drei Monaten der Ausnahmezustand. Die Reaktionen der internationalen Presse darauf fallen einhellig aus: Das Land sei auf dem Weg in eine Diktatur.

Mehr zum Thema

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Die deutlichsten Worte finden die slowakische "Pravda" und der Schweizer "Tages-Anzeiger": Sie werfen der Türkei vor, auf einem gefährlichen Weg zu sein. Der "Tages-Anzeiger" spricht bereits von Erdogan als angstgetriebenem Herrscher.
"Der Tagesspiegel" (Deutschland)

"Recep Tayyip Erdogan hat einen Putsch niederschlagen lassen können. Wie ernst zu nehmen der war, wie früh der Präsident davon wusste, wer wirklich dahintersteckte, wissen wir nicht. Aber wir wissen dies: Danach benutzte der starke Mann der Türkei, der - wohlgemerkt - durch demokratische Wahlen gestärkt worden war, mit großer Brutalität die ihm gegebenen Machtmittel, um die Opposition und alles, was er dafür hält, zu zerschlagen."
Zitat Ende

Detlef Schulenburg 06/10/2016 06:56

Am Frauenbadetag, also ohne Männer, wollen diese Muslime unbedingt Ihren Willen durchdrücken. Warum muss dann dieser Frauenbadetag unbedingt sein? Laufend Ausnahmen nur für diese Unverbesserlichen? Ich möchte mal wissen, ob es in deren Länder auch Frauenbadetage gibt?
Wie schaut es eigentlich mit Männerbadetagen aus? Oder Kinderbadetage? Eine Lachnummer nach der anderen.

Zitat:
Nach Beschwerden
Faktisches Burkini-Verbot in bayerischem Hallenbad

09.06.2016, 17:50 Uhr | dpa, t-online.de
Faktisches Burkini-Verbot in bayerischem Hallenbad. Besonders gläubige Musliminnen tragen im Schwimmbad einen Ganzkörper-Badenanzug. (Quelle: dpa)

Ein ausdrückliches Burkini-Verbotsschild gibt es nicht, aber faktisch dürfen Frauen in einem Hallenbad in der Nähe von Regensburg keinen Ganzkörperschwimmanzug mehr tragen.

Nach Angaben der Stadt Neutraubling hatten sich Badegäste beschwert, weil eine Muslimin einen sogenannten Burkini am Frauenbadetag getragen hatte.
Aus hygienischen Gründen

Der Bürgermeister von Neutraubling, Heinz Kiechle (CSU), stützt seine Entscheidung auf die Satzung für die Benutzung des Hallenbads, die aus hygienischen Gründen eine allgemein übliche Badekleidung fordert - also Badehose, Badeanzug oder Bikini.

"Warum der Burkini als Ganzkörperbadeanzug ausgerechnet beim Frauenbadetag notwendig sein soll, ist für mich nicht nachvollziehbar", sagte Kiechle zudem. Man dürfe sich auch fragen, was der Burkini als eine Erfindung jüngster Zeit mit freier Religionsausübung zu tun habe.
Erstes Verbot in Bayern

Der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer (CSU), betonte, dass es seines Erachtens der erste Fall eines Burkini-Verbotes in Bayern ist.
Zitat Ende.

Richtig!
Man kann nicht beides haben, nur weil man hier in Deutschland ist und unbedingt nur seinen Willen durchsetzen will.. Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebts sichs ohne ihr.

Gutmenschen! Bescheiden und Zurückhaltend sollten nur wir sein, oder?

Detlef Schulenburg 06/06/2016 18:05

Wie der 2. Adolf ! Unglaublich wie die beiden sich gleichen. Wenn hier nicht rechtzeitig gegengesteuert wird, dann wird sich die Geschichte wiederholen...

Zitat:
Türkische Gemeinde ist entsetzt
Erdogans Bluttest-Forderung ist "abscheulich"

06.06.2016, 13:00 Uhr | dpa
Türkische Gemeinde in Deutschland: Erdogans Bluttest-Forderung sind "abscheulich". Die Äußerungen von Recep Tayyip Erdogan stoßen selbst der Türkischen Gemeinde in Deutschland sauer auf. (Quelle: AP/dpa)

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat die Angriffe von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan auf türkischstämmige Abgeordnete im Bundestag in scharfer Form zurückgewiesen. "Morddrohungen und Bluttestforderungen finden wir abscheulich", sagte der Bundesvorsitzende des Verbandes, Gökay Sofuoglu.

"Ich denke, dass Leute nach Blut definiert werden, hat 1945 aufgehört. Das ist absolut deplatziert", sagte Sofuoglu.
Erdogan fordert Blutproben von Bundestagsabgeordneten

"Wir können unterschiedlicher Meinung sein", sagte Sofuoglu. Aber Menschen könnten nicht in der Öffentlichkeit so bloßgestellt und Angriffen ausgesetzt werden. Die Lage sei aufgeheizt. Türkischstämmige Abgeordnete hätten Morddrohungen erhalten.
"Nicht von Angst leiten lassen"
Grünen-Chef Cem Özdemir warnt vor zunehmenden Druck

Nach der Völkermord-Resolution in Deutschland hatte Erdogan seine Angriffe auf türkischstämmige Abgeordnete im Bundestag verschärft. "Manche sagen, das seien Türken", sagte er am Sonntag. "Was denn für Türken bitte?" Erdogan sprach sich dafür aus, den Abgeordneten Blutproben entnehmen zu lassen.
"Ihr Blut ist verdorben"

Bereits am Samstag hatte Erdogan die türkischstämmigen Abgeordneten im Bundestag angegriffen. "Sie haben nichts mit Türkentum gemein. Ihr Blut ist schließlich verdorben." Er warf den Abgeordneten vor, der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK als verlängerter Arm in Deutschland zu dienen. "Es ist sowieso bekannt, wessen Sprachrohr sie sind", sagte Erdogan. "Von der separatistischen Terrororganisation in diesem Land sind sie die Verlängerung in Deutschland." Sofuoglu sagte zu den Anschuldigungen: "Das ist die Aussage, die wir inzwischen für alle Oppositionellen hören."
Bundestag nennt Massaker an Armeniern Völkermord

Der Bundestag hatte am Donnerstag fast einstimmig die umstrittene Resolution zur Einstufung der historischen Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord beschlossen. Ein gemeinsam von Union, SPD und Grünen eingebrachter Antrag war bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung angenommen worden.

Die Türkische Gemeinde hatte die umstrittene Armenien-Resolution des Bundestages am Donnerstag als eine "Politshow" mit negativen Folgen für das deutsch-türkische Verhältnis bezeichnet.
Zitat Ende.

Bluttest?! "Das hätte der Adolf auch nicht besser hinbekommen". Das hatten wir doch alles schon mal! Sind das Seelenverwandte? Unglaublich wie sich die Geschichte wiederholt. Und das Volk jubelt dem noch zu. Wie damals im 3. Reich die Deutschen. Also aufpassen, dass sich diese Geschichte nicht wiederholt.

Detlef Schulenburg 06/08/2016 18:03

Ich glaube es ist eher angebracht mal von diesem Sultan Erdogan eine Blutprobe zu nehmen. Der kann doch nicht ganz dicht im Kopf sein? Wenn der sich noch etwas anstrengt, wird er Adolf Hitler in seinem Größenwahn noch übertreffen. Ein unglaublicher Hohlfaver!

Detlef Schulenburg 06/01/2016 17:52

Dieses Bild passt zu diesem Bericht!
Wer braucht das??? Sollte man sich mal in aller Ruhe durchlesen. Wer macht hier Probleme?

http://www.welt.de/vermischtes/article155448240/Die-Angst-vor-den-Fluechtlingen-im-Freibad.html

Detlef Schulenburg 06/04/2016 07:34

Für die der Link nicht funktioniert. Ein Auszug aus dem Bericht:
Zitat:
Die Angst vor den Flüchtlingen im Freibad

Hitze, Wasser, knappe Bademoden und überfüllte Wiesen: Mit Beginn der Freibadsaison stellt sich die Frage nach sexuellen Übergriffen durch Migranten neu. Ein Report.

Von Susanne Gaschke Reporterin
Wenn die Temperaturen steigen, lechzen viele nach einer kleinen Abkühlung. Die könnte aber nicht allen gewährt werden: Freibadbetreiber fürchten sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen. Quelle: Die Welt

Türkises Wasser, 3500 Quadratmeter. 48.000 Quadratmeter sattgrünes Freigelände. Wellenbecken. Wildwasserbahn. Turborutsche. Arabische Nächte. Sogar ein Oktoberfest, da tragen die Bademeister Dirndl oder Lederhose. Kein Zweifel: Das "Arriba Erlebnisbad" im schleswig-holsteinischen Norderstedt macht seinem Namen alle Ehre.

Manche Erlebnisse sind allerdings weder geplant noch schön. "Ich leg dich um, du Holländer!" Solche Sätze muss sich Ruud Swaen, der Center-Manager des "Arriba", zwar nicht täglich anhören. Aber mit einer gewissen Regelmäßigkeit kommt es zu Zusammenstößen mit Badegästen, die sich partout nicht an die Regeln halten wollen. Oft haben die Störer einen Migrationshintergrund.

Seit Jahren gibt es in vielen Schwimmbädern ein gewisses Gewalt- und Krawallpotenzial, das überwiegend, aber nicht ausschließlich, migrantisch grundiert scheint. Das war immer ein Problem, ist aber erst seit der Flüchtlingskrise und den Kölner Vorfällen in der Silvesternacht ein Top-Thema in den Medien. Jetzt beginnt die Freibadsaison, und viele fragen sich: Wird dies ein Sommer der sexuellen Übergriffe?

"Christensau" – für Badepersonal trauriger Alltag

Das Bad – schon immer war es ein Ort von Ambivalenzen, von Andeutungen. Maler wie Rubens oder Rembrandt widmeten der biblischen Geschichte von Susanna, die im Bade von lüsternen Greisen beobachtet und sexuell bedrängt wird, bedeutende Gemälde.
Zwei Flüchtlinge sollen Jungen missbraucht haben
Im Schwimmbad
Zwei Flüchtlinge sollen 14-Jährigen missbraucht haben

Die deutsche Freiluft- und Freibadbewegung interpretierte das Bad am Anfang des 20. Jahrhunderts dann als Stätte der körperlichen Ertüchtigung und Gemeinschaftlichkeit. Den verstohlenen oder anzüglichen Blick aufs andere Geschlecht. Die "coolen Ecken", wo die Anführer abhängen. Das Knutschen am Rande der Liegewiese. Das viel zu viele Bier und die viel zu fetten Pommes an viel zu heißen Sommertagen – das alles ist spätestens seit den 70er-Jahren deutsche Freibad-Normalität.

Nur gibt es heute immer öfter Security, weil migrantische wie nicht-migrantische Klientel eindeutig über die Stränge schlagen. Beschimpfungen wie "Christensau" oder "Fotze" sind für das Badepersonal trauriger Alltag.

Neulich gab es im "Arriba" eine heftige Auseinandersetzung. Ein Mitarbeiter hatte eine ägyptische Mutter höflich darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht voll bekleidet ins Becken steigen dürfe. Sie wurde gebeten, Badekleidung anzuziehen. Das "Erlebnisbad" bietet in seinem Shop auch Burkinis an; Straßenkleidung darf aus Hygienegründen nicht ins Becken.

Der Ehemann intervenierte lautstark. Seine Frau werde sich auf keinen Fall umziehen! Schnell ging es drunter und drüber. Sechs oder sieben ägyptische Männer griffen Bademeister und Security-Personal an. Die Polizei rückte an. Dann Krankenwagen. Und Presseberichte. usw. ............................................Zitat Ende.

Man stelle sich nur vor, wir würden uns in deren Länder so aufführen?! Dazu noch als Asylsuchende. Was würden die wohl mit uns machen?

Laut unseren Käßmanns, Göhring Eckardts, Roths und Konsorten müssen wir wahrscheinlich noch die andere Backe hinhalten? Ja, aber die Arschbacke! Unglaublich!!!

Detlef Schulenburg 05/20/2016 18:11

Wie kann man ja zum Islam sagen, wenn man sieht wie dieser Erdogan taktiert. Wie er versucht jeden Widersacher, auch Politiker mit einem Terroristen gleichzusetzen um ihn auszuschalten. Die wirklichen Terroristen sind dem doch scheiß egal. Hauptsache seine Macht wird noch größer. Der Sultan Erdogan vom Bosporus.

Zitat:
Sorge wegen Immunitäts-Aufhebung
Merkel sucht das Gespräch mit Erdogan

20.05.2016, 17:20 Uhr | rtr, AFP
00:00
Bundesregierung ist besorgt über die Situation in der Türkei

Nach der Aufhebung der Immunität von 138 Abgeordneten im Parlament der Türkei zeigt sich die Bundesregierung besorgt. Kanzlerin Angela Merkel sucht deshalb das Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

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"Für die innere Stabilität jeder Demokratie ist es wichtig, dass alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen auch parlamentarisch vertreten sind", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Merkel werde das Thema bei ihrem Treffen mit Erdogan am Montag ansprechen.

Bei dem Nothilfegipfel der Vereinten Nationen in Istanbul wird auch der Streit um das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei ein Thema zwischen Merkel und Erdogan sein. Bereits am Sonntagabend will sich Merkel mit Vertretern der türkischen Zivilgesellschaft treffen. Konkrete Angaben zu Teilnehmern des Treffens machte die Bundesregierung nicht.

"Grundsätzlich erfüllt uns die zunehmende innenpolitische Polarisierung in der Türkei mit Sorge", sagte Seibert. Die Regierung messe der Presse- und Meinungsfreiheit eine zentrale Rolle in jeder lebendigen Demokratie bei. "Das gilt nicht nur für die Arbeit der Presse, das gilt für den öffentlichen Ausdruck aller Bürger, die sich am politischen und am gesellschaftlichen Diskurs beteiligen wollen - und gilt insbesondere auch für deren gewählte Vertreter, die ihr Mandat frei und unabhängig ausüben können müssen".
Vorwürfe gegen Erdogan

Das türkische Parlament hatte zuvor für die Aufhebung der Immunität von rund einem Viertel der Abgeordneten gestimmt. Betroffen sind 138 der 550 Abgeordneten, gegen die nun Ermittlungen eingeleitet werden können.

Die meisten von ihnen gehören der prokurdischen Partei HDP und der oppositionellen CHP an. Erdogan wird vorgeworfen, mit der Verfassungsänderung politische Gegner ins Visier nehmen zu wollen.
Özdemir: Deutschland darf nicht schweigen

Mehrere deutsche Politiker äußerten sich kritisch zu der jüngsten Entscheidung im türkischen Parlament. "Der autokratische Führungsstil von Erdogan höhlt den Rechtsstaat in der Türkei immer mehr aus", sagte der CSU-Innenpolitiker Stephan Meyer der "Passauer Neuen Presse". SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich warnte vorab vor einer "Selbstentmachtung" des türkischen Parlaments durch die Aufhebung der Immunität der Abgeordneten.

Grünen-Parteichef Cem Özdemir sagte der "Welt", die Aufhebung der Immunität ziele darauf ab, "die Opposition einzuschüchtern und sie der Terrorbekämpfung à la Erdogan auszuliefern". Dazu dürfe Deutschland nicht schweigen.

"Es ist der Versuch, über die Ausschaltung einer Oppositionsfraktion den Weg für eine Präsidialdiktatur Erdogans zu bahnen", sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen ebenfalls der "Welt".
Zitat Ende.

Und dieser Sultan will in die EU? Soll ich da jetzt lachen oder weinen? Der passt genau in mein Weltbild des Islams! Das Mittelalter kehrt zurück! Nein danke! Bleibt unter Euch. Das brauchen wir hier bei uns nicht!

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