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18. April 2016 1 18 /04 /April /2016 09:19

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Detlef Schulenburg 05/03/2016 18:01

Heute in der Zeitung: Türkei und Gewalt.

Im Parlament in Ankara schlagen sich die Abgeordneten die Köpfe mit Fäusten ein. Werfen Gegenstände aufeinander und treten sich mit Füßen. Das soll die Elite der islamischen Türkei sein? Unglaublich!

Wie schon mehrfach von mir hervorgehoben. So sind sie eben. Die können gar nicht anders. Die werden von klein auf, auf Gewalt getrimmt.
Wenn die sich sogar im Parlament nicht anständig benehmen können, wo denn dann? Bei uns?
Da ist die Visafreiheit für die Türkei durch die Merkel doch eine Ehre für uns, oder? Holt euch noch mehr Gewalt ihr unverbesserlichen Dödels, äh, ich meine natürlich auch die Dödelline. Eine "Lachnummer" nach der Anderen!
Wenn's nur nicht so traurig wäre! Und diese Dödels wundern sich, dass die AfD immer stärker wird!

Detlef Schulenburg 05/05/2016 09:37

Da kann man nur hoffen, dass noch mehr Vernünftige der Merkel die rote Karte zeigen!
Zitat:
Bosbach für "Notbremse"
Unions-Politiker murren gegen Visumfreiheit für Türken

05.05.2016, 09:02 Uhr | dpa
Visumfreiheit für Türken erregt Unmut bei Politikern der Union. Aufhebung der Visumpflicht für Türken: CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ist skeptisch. (Quelle: dpa)

Die im Flüchtlings-Deal mit der Türkei ausgehandelte Visumfreiheit für Türken stößt bei führenden Politikern von CDU und CSU auf Widerstand. "In der Fraktion gibt es nach wie vor erhebliche Bedenken gegen die Visafreiheit, weil sie zu einer nicht unerheblichen Ausweitung der irregulären Migration führen könnte", sagte Wolfgang Bosbach, .

Der CDU-Innenexperte im Bundestag sagte der "Passauer Neuen Presse": "Deshalb brauchen wir sowohl ein zentrales Ein- und Ausreiseregister als auch eine Art Notbremse für den Fall, dass die illegale Einwanderung tatsächlich deutlich ansteigen sollte."
Zieldatum Ende Juni

Die EU-Kommission hatte die Aufhebung der Visumpflicht unter dem Vorbehalt empfohlen, dass die Türkei einige verbliebene EU-Bedingungen erfüllt. Zieldatum für die visafreie Einreise in die EU ist Ende Juni. Zuvor müssen die EU-Staaten und das Europaparlament zustimmen.
Skeptisch äußerte sich auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer: Nach der Stellungnahme der Kommission bestehe die große Gefahr, dass die Visafreiheit nur als politische Frage und nicht als Sachfrage behandelt werde. Es dürfe aber keine politischen Zugeständnisse geben, sagte der CSU-Politiker der "Passauer Neuen Presse". Dies gelte wegen Sicherheitsrisiken, aber auch, um keine falsche Anreize bei anderen Ländern wie etwa in der Ukraine zu entfalten.

"Wollen solche Konflikte nicht"
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) lehnt die Visumfreiheit rundheraus ab, wie er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" sagte. Er erinnerte an die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken am Ostersonntag in Aschaffenburg. "Wir wollen solche Konflikte nicht in unserem Land haben." Außerdem sei schon bei den Balkanstaaten zu erleben gewesen, "dass mit der Einführung der Visafreiheit die Asylantragszahlen aus diesen Ländern in die Höhe geschnellt sind".

Der CSU-Politiker betonte zugleich, er habe zwar nichts gegen Visaerleichterungen für türkische Geschäftsleute. Allerdings benötige auch jeder Deutsche, der in die USA reise, ein Visum - und das tangiere die deutsch-amerikanische Freundschaft überhaupt nicht.

Merkel glaubt an Fortschritte in der Türkei
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt darauf, dass die Türkei die restlichen Bedingungen für die angestrebte Visumfreiheit umsetzt. "Ich glaube, dass angesichts der Fortschritte, die die Türkei in den anderen Punkten gemacht hat, eine realistische Chance besteht, dass auch die noch offenen Punkte erfüllt werden", sagte Merkel.

Derzeit sind noch 5 von 72 EU-Auflagen für die Türkei offen. Merkel hob insbesondere den Datenschutz und neue Terrorismusgesetze hervor.

Die Kanzlerin nannte es einen "großen politischen Schritt", dass die Türkei die Visumfreiheit aller EU-Bürger inklusive Zyperns zugesagt habe. Auch vor diesem Hintergrund wolle sie "jetzt keine Gefahren diskutieren", sondern auf ein gegenseitiges Einhalten der Zusagen setzen, um die Glaubwürdigkeit des gesamten EU-Türkei-Abkommens zu stärken.
Zitat Ende.

Man kann wirklich nur hoffen, dass immer mehr Politiker die Fehler in der Denkweise der Angela Merkel erkennen und Ihrer Dödeldei nicht mehr folgen. Wenn nicht, sollte sich die CSU zum Selbsterhalt von dieser CDU trennen.

Detlef Schulenburg 04/18/2016 20:03

Die Tanzen nach den Anschlägen ihrer Glaubensbrüder des Islams.
Deshalb Grenzen dicht und raus mit denen. Die sollen da hingehen wo sie hergekommen sind. Die werden niemals der Gewalt abschwören. Die sind so erzogen. Die können gar nicht anders.
Die können sich meinetwegen in ihren Ländern die Köpfe einschlagen und tanzen, aber nicht bei uns.

Zitat:
Studie des ifo-Instituts
Grenzkontrollen billiger als Massenzuwanderung

18.04.2016, 17:16 Uhr | dpa
Grenzkontrollen billiger als unkontrollierte Einwanderung. Ein Polizist kontrolliert die Grenze zwischen Österreich und Deutschland bei Kiefersfelden. (Quelle: imago)

Grenzkontrollen im Schengen-Raum kosten die Wirtschaft Milliarden. Das ifo-Institut rechnet allerdings vor, dass geschlossene Grenzen Deutschland trotzdem billiger kämen als eine unkontrollierte
Einwanderung.

Die Wiedereinführung der Kontrollen an sämtlichen Grenzen würde zwar den Handel bremsen und reduzieren - die deutsche Wirtschaftsleistung würde um bis zu 15 Milliarden Euro jährlich sinken, teilten die Wirtschaftsforscher in München mit. Die EU-Wirtschaftsleistung würde um bis zu fünf Promille schrumpfen. Aber "diese Kosten machen nur einen kleinen Teil jener Summen aus, die durch unkontrollierte Massenzuwanderung entstehen könnten", erklärte Professor Gabriel Felbermayr.

Studien-Mitautorin Jasmin Gröschl sagte: "Im Vergleich zu den Kosten der Flüchtlingskrise, die allein für Deutschland und das Jahr 2016 auf über 21 Milliarden Euro geschätzt werden, sind die Kosten einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum gering."
Zitat Ende.

Also macht die Grenzen dicht und schützt eure eigene Bevölkerung vor Gewalt, Kriminalität, usw.
Wenn Gastfreundschaft mit Füßen getreten wird, dann bleibt nichts anderes übrig als zurückzutreten.

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