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2. März 2016 3 02 /03 /März /2016 12:29

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Detlef Schulenburg 03/08/2016 15:03

Bei "nur" einer Million Flüchtlinge würde also bei den genannten Kosten von 450000,- € je Flüchtling (was ja angeblich schon wohlwollend gerechnet ist) =
1.000.000 x 450.000 = da macht mein Taschenrechner leider nicht mehr mit = 450.000.000.000,- €

Da sind doch die 6 Milliarden, die der Erdogan für seine "großzügigen" Taten bekommen wird, nur noch Peanuts. Wenn man dann noch liest, das die Balkanroute einmal offen ist, dann wieder zu ist. Was genaues kann, bzw. darf man scheinbar nicht zugeben, weil sonst die Merkel ihren Heiligenschein verliert, kann einem Normalbürger wirklich nur noch schlecht werden.
Wortklaubereien das sich die Balken biegen.

Hier kann man wirklich sagen: "Große" vollbringen nur große Taten. Die Kleinigkeiten später, überlässt man dann gerne uns.
Danke!

Detlef Schulenburg 03/07/2016 15:04

07.03.2016, 12:23 Uhr | dpa
Merkel bei EU-Gipfel unter Druck: Sie braucht Ergebnisse. Angela Merkel kurz vor dem Start des EU-Gipfels in Brüssel. (Quelle: dpa)

Zitat: Am Mittag startet der EU-Sondergipfel mit der Türkei zur Flüchtlingskrise. Dabei steht Kanzlerin Angela Merkel schwer unter Druck - wenige Tage vor drei wichtigen Landtagswahlen. Sie muss am Ende etwas vorweisen können.

Die Lage vor dem Gipfel in Brüssel ist komplex, niemand erwartet einen Durchbruch in der Flüchtlingskrise. Die wichtigsten Fragen und Antworten vor dem Gipfel:
Hat Merkel in der Flüchtlingskrise noch Verbündete?

Das Treffen der Kanzlerin am Freitag mit dem französischen Präsidenten François Hollande war als demonstrativer Schulterschluss inszeniert, konkret hat Hollande aber wenig zugesagt. Auch sonst wird es immer einsamer um die Kanzlerin, auch wenn die EU-Kommission auf ihrer Seite steht. Auf die Staaten Osteuropas kann sie nicht hoffen. Österreich verordnet Obergrenzen, die Merkel vehement ablehnt. Sie setzt alles auf die türkische Karte. Ankara soll die Flüchtlingszahlen reduzieren - mit Geld aus der EU.

Über Monate hinweg hat entlang der Balkanroute ein Land die Flüchtlinge einfach an das nächste weitergereicht. Griechenland hatte wenig Interesse an einer Registrierung der Menschen, weil es nach den Dublin-Regeln als Eintrittstor der Flüchtlinge in die Europäische Union eigentlich auch für deren Asylverfahren zuständig wäre. Dann wurden Stacheldrahtzäune gezogen, die Grenzer bezogen Stellung. Mazedonien lässt kaum noch Flüchtlinge aus Griechenland passieren.

Damit wird der Traum vieler Migranten von einer Zukunft in Deutschland oder Schweden ungewiss. "Kommen Sie nicht nach Europa", rief EU-Gipfelchef Donald Tusk jüngst den Migranten zu. Gut möglich, dass der Gipfel diese Botschaft bekräftigt.
Was bedeutet die Krise für die Reisefreiheit in Europa?

Nichts Gutes, denn das Schengen-System der Reisefreiheit steht auf dem Spiel. Einige Länder, auch Deutschland, haben vorübergehend wieder Grenzkontrollen eingeführt. Derzeit kontrollieren sieben Staaten wieder. Was unter anderem Flüchtlinge aufhalten soll, behindert aber auch Bürger des Schengen-Raums. Die EU-Kommission hofft dennoch: Bis Jahresende sollen die Kontrollen wieder abgeschafft sein. Gelingen könne das durch besseren Schutz der Außengrenzen. Eine geplante europäische Grenz- und Küstenwache soll helfen, die Flüchtlingszahlen zu reduzieren.
Kann Europa die Flüchtlinge aufhalten?

Wahrscheinlich schon - die Frage ist, wo und wie. Die EU versucht, nun auch mit Unterstützung der Nato, die Seegrenze zur Türkei zu sichern. Frankreich will sich beteiligen. Damit würden Flüchtlinge erst gar nicht den Boden der EU erreichen. Die nächste Möglichkeit: Die Menschen schaffen es nach Griechenland und stecken dort fest, die Flüchtlingslager wachsen. Genau das geschieht gerade, da die Balkanroute immer undurchlässiger wird. Österreich freut sich über den Domino-Effekt, die "Kettenreaktion der Vernunft", wie Innenministerin Johanna Mikl-Leitner ihn nennt.
Kann Europa auf die Türkei hoffen?

Das ist die große Frage. Eigentlich ist ein ganzer Maßnahmenkatalog mit Ankara vereinbart. Für mindestens drei Milliarden Euro soll die Türkei Flüchtlinge im eigenen Land besser versorgen und damit den Zug von Migranten in Richtung EU eindämmen. Es geht langsamer voran als erhofft - die Türkei hat selbst 2,7 Millionen Syrer aufgenommen. Allerdings lobt EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos gerade die gute Zusammenarbeit.
Was kann Merkel in Brüssel erreichen?

Konkretere Zusagen der Türkei, vor allem über die Rücknahme von Flüchtlingen aus Griechenland, wären ein gutes Zeichen. Ankara müsste zudem die Nato-Überwachungsmission in der Ägäis komplett unterstützen. Auch ein deutliches Signal, dass Griechenland in der humanitären Krise nicht alleingelassen wird, erscheint immerhin möglich. Vielleicht kann es endlich auch Fortschritte geben bei der quälend langsamen Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien. Am Ende werden es wohl wieder nur kleine Schritte sein - schon am 17. März ist der nächste Gipfel. Dann weiß Merkel auch, wie die drei Wahlen in Deutschland ausgegangen sind. Zitat Ende.

Detlef Schulenburg 03/05/2016 18:21

Zitat: Weise rechnet mit einer Million Asylanträgen

04.03.2016, 19:40 Uhr | dpa, AFP
Bamf rechnet mit einer Million Asylanträgen für 2016. Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Regensburg: 2016 werden voraussichtlich mehr als eine Million Asylanträge gestellt werden. (Quelle: dpa)

Mindestens eine Million Asylanträge will das Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) allein in diesem Jahr bearbeiten. Durch die Eröffnung neuer Aufnahmezentren werde die Behörde in der Lage sein, die Anträge bis zum Jahresende abzuarbeiten, sagte der Bamf-Chef Frank-Jürgen Weise.

Ob es im Jahr 2017 noch "Altlasten" geben werde, hänge aber letztlich davon ab, wie viele Flüchtlinge in diesem Jahr kämen.

Nach Angaben von Weise liegen derzeit bei der Behörde noch 370.000 Asylanträge. Rund 300.000 bis 400.000 Migranten lebten darüber hinaus zwar schon in Deutschland, hätten aber noch keinen Asylantrag gestellt. Das werde sich mit dem neuen zentralen Erfassungssystem ändern.

2015 mehr als 1,2 Millionen Asylbewerber

Insgesamt haben im vergangenen Jahr in der EU so viele Menschen wie nie zuvor Asyl beantragt. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, stellten rund 1,26 Millionen Menschen in den 28 Ländern der Union erstmals einen Asylantrag. Das sind mehr als doppelt so viele wie 2014. Damals waren es noch 562.680 Anträge. Zitat Ende.

Detlef Schulenburg 03/04/2016 14:40

04.03.2016, 13:41 Uhr | t-online.de
Zitat: Flüchtlingskrise: Papst spricht von "arabischer Invasion". Äußerte sich zur Asylkrise: Papst Franziskus. (Quelle: dpa)

Mit einer Äußerung zur Flüchtlingskrise sorgt Papst Franziskus für Aufregung: "Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen", zitierten die Zeitungen "Die Welt" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" aus der Vatikanzeitung "Osservatore Romano". Diese hatte die Aussagen des katholischen Kirchenoberhauptes abgedruckt. "Das ist eine soziale Tatsache.“

Demnach hatte der Papst diese Sätze bereits am vergangenen Dienstag in Frankreich gesagt. Dort hatte er sich mit Mitgliedern der französischen Sozialbewegung "Poissons Roses" in seiner Residenz Santa Marta getroffen. Zitat Ende.

Ja, warum sollte man nicht die Wahrheit sagen dürfen. Wenn dem so ist!

Detlef Schulenburg 03/03/2016 07:35

Kosten von 450000,- € für jeden Flüchtling ? Dazu noch die steigende Kriminalität und diese Islamisierung. Da fällt mir nichts mehr ein. Ich bin einfach nur noch sprachlos!

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