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26. März 2016 6 26 /03 /März /2016 08:35

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Detlef Schulenburg 04/20/2016 14:45

Nicht nur belgische Spitzenpolitiker kritisieren Merkel!
Zitat:
"Nicht im Interesse der Deutschen"
Sarrazin rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab

20.04.2016, 13:28 Uhr | dpa, t-online.de
Flüchtlingspolitik: Thilo Sarrazin rechnet mit Angela Merkel ab. Der frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin greift in seinem neuen Buch die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel an. (Quelle: dpa)

Der umstrittene Bestsellerautor Thilo Sarrazin ("Deutschland schafft sich ab") greift in seinem neuen Buch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Haltung in der Flüchtlingskrise frontal an. Besonders ein berühmt gewordener Satz von ihr stößt ihm sauer auf.

Merkel habe nur das Wohl der Welt im Blick, "kaum aber noch die Interessen Europas und schon gar nicht das Interesse der Deutschen an der Zukunft der eigenen Nation, dem Schutz ihres Lebensumfelds und ihrer kulturellen Identität", schreibt er in einem vorab von der "Bild"-Zeitung veröffentlichten Auszug. Die deutsche Politik vernachlässige ihre Führungsaufgabe.

Sarrazin sieht Existenzfrage
Sarrazin wirft Merkel darin auch vor, sie habe mit ihrer "Wir schaffen das"-Einstellung davon abgelenkt, dass Deutschland zwar hunderttausende Flüchtlinge versorgen, aber nur schwer integrieren könne.

"Die Rückgewinnung der Kontrolle über unsere Grenzen [...] wird zur Existenzfrage für unsere Kultur und das Überleben unserer Gesellschaft", schreibt der frühere Berliner Finanzsenator (71).
Zitat Ende.

Ich bin mit dem Sarrazin nicht immer einer Meinung. Hier muss ich ihm aber 100% recht geben.
Wenn die Merkel sich mehr um die eigene Bevölkerung kümmern würde, hätte sie genug zu tun. Aber komischerweise ist dann selten Geld vorhanden. Bei den Banken, den Islam-Flüchtlingen und für den Islam - Sultan Erdogan ist das Geld im Überfluss vorhanden. Zig Milliarden Euro, kein Problem.
Muss man das verstehen?

Detlef Schulenburg 04/13/2016 18:05

Macht endlich Schluss mit diesem Trauerspiel Europa! Es ist ja nicht mehr zum aushalten. Diese stümperhafte Dauerdödeldei der angeblichen Eliten Deutschlands und Europas.
Wie lange wollen wir uns eigentlich von denen noch verarschen lassen? Es geht doch nur noch um die Jobs und den Machterhalt dieser Eliten. Das Volk ist doch unwichtig. So schlecht geht es den Schweizern ohne Europa ja wohl nicht!
Zitat:
Von Flüchtlingskrise überdeckt
Griechenland droht wieder der Staatsbankrott

13.04.2016, 17:29 Uhr | dpa, t-online.de
Griechenland droht der Staatsbankrott wieder. Der griechische Premierminister Alexis Tsipras steuert wieder auf eine Staatspleite zu. (Quelle: Reuters)

Die Flüchtlingskrise hat die finanziellen Probleme Griechenlands in den vergangenen Monaten in den Hintergrund gedrängt. Es war öfter von Idomeni, Lesbos oder Piräus die Rede als von Athen und Ministerpräsident Alexis Tsipras. Doch nun ebbt der Flüchtlingszustrom nach Griechenland langsam ab - und die Finanzkrise meldet sich zurück.

Denn die griechische Regierung denkt weiterhin nicht daran, die von den Gläubigern geforderten Reformen geschmeidig umzusetzen.

Es ist wieder ein Spiel für starke Nerven. Nach zweitägigen intensiven nächtlichen Gesprächen sind die Verhandlungen über das griechische Sparprogramm ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos kündigte zwar an, die Verhandlungen sollen nächste Woche fortgesetzt werden. Doch die Zeit läuft davon: Schon im Juli könnte Griechenland pleite gehen.

Medien: Tsipras taktiert wieder
Regierungschef Alexis Tsipras machte sich inzwischen überraschend auf den Weg zum französischen Präsidenten François Hollande nach Paris. "Was kann Hollande machen?", fragten sich Moderatoren im griechischen Rundfunk. Tsipras sei wieder am Taktieren, meinte die Athener Zeitung "Kathimerini": "Bewegung mit hohem Risiko", titelte das Blatt.

Tsipras grundsätzliche Aussage beinhaltet eigentlich alles: Athen sei nur bereit genau das in die Tat umzusetzen, was vergangenen Sommer mit den Gläubigern vereinbart worden war. "Keine Maßnahme mehr", betont er immer wieder.

Im Sommer 2015 hatten die Institutionen ein drittes Hilfspaket für Griechenland im Umfang von bis zu 86 Milliarden Euro geschnürt. Doch Griechenlands Kassen werden langsam leerer.
Athen muss Geld zahlen, das es nicht hat

Mitte Juli stehen zwei dicke Raten-Brocken bevor. Athen muss gut 2,7 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) und Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen. Das Geld dafür hat Tsipras nicht. Und ohne eine Einigung der Gläubiger mit der Regierung in Athen kann kein Geld in die griechische Staatskasse fließen.

Kern des Problems sind dem Vernehmen nach andere Berechnungen der griechischen Fehlbeträge seitens des IWF und der Europäer. EU-Kommission, EZB und Europäischer Sicherheitsmechanismus (EMS) rechnen vor, dass die neuen Maßnahmen 2018 zu einem primären Überschuss von 3,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) führen werden. Der IWF gehe nur von 1,5 Prozent aus, berichtete übereinstimmend die griechische Finanzpresse.

Insgesamt sollen 5,4 Milliarden Euro eingespart werden. Renten sollen gekürzt, neue indirekte Steuern verhängt und Privatisierungen vorangetrieben werden.

Doch der IWF will noch mehr. Auch ein Schuldenschnitt ist für den Währungsfonds nicht tabu - sonst kann der IWF nicht am griechischen Rettungsprogramm teilnehmen. Die Europäer wollen das Wort dagegen noch nicht einmal in den Mund nehmen.
Griechenland will so wenig wie möglich sparen

Athen will nach dem erneuten Scheitern der Gespräche bald im Alleingang - ohne Zustimmung der Gläubiger - dem Parlament zwei Gesetze zur Rentenkürzung und zu neuen Steuern vorlegen. Das Taktieren setzt auch Finanzminister Tsakalotos fort: Athen sei aber bereit, Anmerkungen der Gläubiger in die Gesetze aufzunehmen, heißt es. Aber nur, wenn sie die sogenannten "roten Linien" der griechischen Seite nicht überschreiten - und das sind eben jene rund 5,4 Milliarden Euro.

"Mehr kann das Volk nicht geben. Es ist als würde man versuchen, aus einer ausgepressten Zitrone noch einen letzten Tropfen rauszuholen", sagte ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der mit den Verhandlungen vertraut ist.
Wenige Abweichler können für Chaos sorgen

Tsipras und seine Links-Rechts-Regierung stehen auch vor einem anderen Problem: Sie verfügen nur über eine hauchdünne Mehrheit von 153 Abgeordneten im Parlament mit 300 Sitzen. Drei Abweichler würden also genügen, um Chaos zu verursachen.

Das Letzte, was Athen und Europa jetzt brauchen, sind Wahlen und eine Destabilisierung der Lage in Griechenland. Denn das Land kämpft nicht nur um das finanzielle Überleben. Es steht inmitten der Flüchtlingskrise. Ein Zusammenbruch Griechenlands würde eine "gewaltige multidimensionale Krise" im Südosten Europas auslösen, warnt ein Diplomat eines großen EU-Staates.

Nach seinem Besuch bei Hollande trifft Tsipras am Donnerstag EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in Straßburg und will anschließend in Brüssel vor die Medien treten. Dann wird es Klarheit darüber geben, ob eine neue Runde im Griechenland-Drama bevorsteht.
Zitat Ende.

Ich bin mir fast sicher, dass die Dödels bald wieder das nächste Rettungspaket schnüren.
Der Baron von Münchhausen war eine kleinere Lachnummer als diese Möchtegerne.
Das Europa Parlament klammert sich mit aller Macht an ihre Jobs. Am Ende haben die Bürger einen großen Batzen bezahlt, ohne jemals die Ernte einfahren zu können. Das Saatgut war scheinbar zu minderwertig. Deshalb bleiben leider nur die Plagen übrig.

Detlef Schulenburg 04/10/2016 15:46

Wirtschaft
Zitat: Weise: Flüchtlinge lösen Fachkräfteproblem nicht

10.04.2016, 15:04 Uhr | dpa-AFX

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Fachkräftemangel und die demografischen Probleme in Deutschland werden sich nach Ansicht der Chefs der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, nicht durch Flüchtlinge lösen lassen. "Hilft uns der Flüchtlingsstrom beim Fachkräftemangel? Nein. Hilft er uns bei dem demografischen Problem? Nein", sagte Weise am Sonntag im Deutschlandfunk. Flüchtlinge könnten im besten Fall ein kleiner Beitrag zur Lösung dieser Probleme sein.

Weise, der auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) leitet, erläuterte, 10 bis 15 Prozent der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge seien richtig gut qualifiziert. "Die kriegen wir relativ schnell, wenn sie das wollen, in Arbeit." Daneben gebe es viele, "die werden nicht unseren Standards gerecht". Wer etwa einen syrischen Flüchtling frage, ob er eine duale Berufsausbildung habe, werde in der Regel die Antwort "nein" bekommen.
Zitat Ende.

Wenn nur 10 -15% der Flüchtlinge schnell in Arbeit zu kriegen sind, was ist dann mit den 85-90% der Flüchtlinge? = Hängematte?
Na klar, wird alles zum Selbstläufer. Man muss nur fest drann glauben und schön lieb (Käßmann) sein.
Die Gutmenschen werden's schon richten.

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