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21. März 2016 1 21 /03 /März /2016 21:42

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Detlef Schulenburg 05/27/2016 17:57

Ja, die sind wirklich reicher. Denn wir sind scheinbar arme Schlucker. Zu mindest die Rentner. Während sich die Pensionäre, ohne jamals einen Cent einbezahlt zu haben, die Bäuche vollschlagen können. Hier haben sich natürlich die Politiker angeschlossen. Deshalb ist die Pension sicher. Ja nicht an der Schraube drehen! Lieber die Rentner auslutschen. Die sollen doch ihren Sarg selber tragen!
Was ist das nur für ein selbstsüchtiges Pack?
Wein saufen und Wasser predigen!

Zitat:
IW mit Schock-Prognose
In 25 Jahren können wir erst mit 73 in Rente gehen

27.05.2016, 12:38 Uhr | mmr, t-online.de, dpa
Rente mit 73: IW schockiert mit neuer Prognose. Institut der deutschen Wirtschaft befürchtet: Wir müssen uns auf Rente mit 73 einstellen. (Quelle: imago/Symbolfoto/Andreas Prost)

Die Rente ist sicher. Aber viele von uns werden sie kaum genießen können, da das Renteneintrittsalter bis auf 70 Jahre weiter angehoben werden soll. Nun schockt das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit einer neuen Prognose: In 25 Jahren können die Bürger in Deutschland wohl erst mit 73 Jahren in Rente gehen.

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Derzeit können die Arbeitnehmer mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen und gesetzliche Rente beziehen. Unter bestimmten Voraussetzungen geht auch die Rente mit 63. Die Regelaltersgrenze wird aber seit dem Jahr 2012 schrittweise erhöht: Ab 2029 wird das Rentenalter dann bei 67 Jahren liegen. Das bedeutet: Arbeitnehmer ab dem Jahrgang 1964 können künftig erst mit 67 Jahren in Rente gehen.
Diskrepanz zwischen Rentenansprüchen und Finanzierbarkeit

Weil künftig immer weniger Arbeitnehmer (Rentenbeitragszahler) immer mehr Rentenbeziehern gegenüber stehen und gleichzeitig die Rentenzahlungen des Staates steigen, wankt das staatliche Rentensystem beträchtlich.
Das IW hat diese Diskrepanz zwischen staatlichen Rentenansprüchen und ihrer Finanzierbarkeit untersucht. Um ein Finanz-Desaster oder drastische Rentenkürzungen zu vermeiden, müsste das heutige Verhältnis von drei Beitragszahlern, die einen Rentner finanzieren, konstant bleiben.
Zuwanderung hilft nur wenig

Die Realität sieht jedoch anders aus: Steigende Lebenserwartung, eine zu niedrige Geburtenrate und das Altern der geburtenstarken Jahrgänge führen dazu, dass der Anteil der 67-Jährigen und älteren bereits bis 2030 um etwa ein Drittel zunimmt, schreibt das IW in seiner Analyse. Selbst die gegenwärtig höhere Zuwanderung kann dies nicht kompensieren.

In Zukunft müssen also weniger Erwerbstätige die Rentenansprüche der Älteren finanzieren. Um diese nicht übermäßig zu belasten, hat die Politik bereits reagiert und mit dem Nachhaltigkeitsfaktor in der Rentenanpassungsformel und einem Anheben der Regelaltersgrenze die notwendige Beitragssatzerhöhung abgedämpft.
Renteneintrittsalter könnte weiter verschoben werden

Ersterer führt dazu, dass das Rentenniveau langfristig sinkt, wenn zunehmend mehr Rentner einer abnehmenden Anzahl an Beitragszahlern gegenüber stehen. Arbeiten die Menschen aber länger und wechseln später in die Rente, wirkt dies dieser Entwicklung entgegen.

Das Renteneintrittsalter könnte so weit nach hinten verschoben werden, dass das Größenverhältnis zwischen Erwerbstätigen- und der Rentnergeneration konstant bliebe. Dann würde der Nachhaltigkeitsfaktor keine Senkung des Rentenniveaus bewirken.

Wäre es also möglich, beides zu haben - keine Beitragssatzsteigerung und ein stabiles Rentenniveau - und dafür ein bisschen länger zu arbeiten? Aber wie viel wäre "ein bisschen"?

Unsere wichtigsten Themen
Rente mit 73 wohl ab dem Jahr 2041

Dazu bringt das IW ein sehr einfaches Gedankenexperiment: Würde sich das Größenverhältnis zwischen der Erwerbstätigen- und der Rentner-Generation nicht ändern, könnte das Rentenniveau mindestens gehalten werden oder sich sogar verbessern - vorausgesetzt, die wirtschaftlichen Bedingungen und damit die Lohnentwicklung blieben weiterhin günstig. Und: Wie hoch müsste in diesem Fall die Regelaltersgrenze gesetzt werden?

Die Antwort - hier verkürzt: Das Renteneintrittsalter müsste weiter ansteigen - von derzeit 65 Jahren, über 69 im Jahre 2030 auf 71 Jahre in 2035. Ab 2041 könnte es dann bei 73 Jahren konstant gehalten werden.
Zitat Ende.

Wenn denen nichts besseres einfällt. Abwählen! Diese Sesselfurzer werden sich noch wundern!

Detlef Schulenburg 05/28/2016 20:24

Was haltet Ihr denn davon?
Alle Politiker müssen in die Rentenkasse. Schluss mit Pensionen.
Wetten, dass dann sofort keine Probleme mehr in der Rentenkasse sind?! Dafür werden die dann schon sorgen. Wie jetzt mit den Pensionen.

Wenn man sich nur überlegt, dass die Mütterrente aus dem Rententopf bezaht wird. Also alle Mütter profitieren. Auch Mütter, die nie in die Kasse einbezahlt haben. Beispiele: Arztfrauen, Rechtsanwältinnen, alle hochdotierten Freiberuflerinnen, also alle Mütter, nicht nur die, welche auch in die Rentenkasse einbezahlen.

Unsere Politiker machen schon, dass es für die Großköpfe passt. Wir zahlen also für die Mütter, welche nie in den Rententopf einbezahlen. Wo ist eigentlich hier der Aufschrei?
Lieber die Unfinanzierbarkeit der Rentner predigen. Verlogene falsche Bande! Jahrelang müssen wir uns ein schlechtes Gewissen einreden lassen. Ja, man scheut nicht einmal den Konflikt alt gegen jung zu befeuern.
Dagegen gibt mit den Pensionen keine Probleme.
Wer bezahlt die eigentlich? Ach, auch wir! Sind wir wirklich so blöd? Sorry! Ja, sind wir!
Wie wärs denn mit einem Renteneintrittsalter von 80?
Wie wäre es denn mit einer neuen Rentnerpartei? Damit die Ahnungslosen mal aufwachen.

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