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25. Februar 2016 4 25 /02 /Februar /2016 10:05

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Detlef Schulenburg 03/30/2016 07:53

Zitat:
30.03.2016, 07:19 Uhr | t-online.de
Zahl der Wohnungseinbrüche auf Rekordniveau

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr um 9,9 Prozent gestiegen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

"Welt": So viele Wohnungseinbrüche wie noch nie

Unrühmlicher Rekord: Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland ist laut einem Bericht der "Die Welt" auf Rekordniveau gestiegen. Für das Jahr 2015 weise die Polizeiliche Kriminalstatistik 167.136 erfasste Fälle aus und damit 9,9 Prozent mehr als im Jahr davor.

2014 waren 152.123 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert worden. Bundesinnenminister Thomas de Maizière wolle die Kriminalstatistik voraussichtlich im Mai in Berlin offiziell vorstellen.

Die Zahl aller in Deutschland polizeilich erfassten Straftaten stieg demnach im vergangenen Jahr gegenüber 2014 um 4,1 Prozent auf insgesamt 6,33 Millionen Fälle. Die Gesamtaufklärungsquote habe 56,3 Prozent betragen. Dies entspreche einer Verbesserung um 1,4 Prozentpunkte.
von Steffen Engesser am 30.3.2016 um 06:55:42 Zitat Ende.

Das liegt natürlich nicht an den offenen Grenzen. Da kann man wirklich sagen:
Der Baron von Münchhausen ist ein Dreck dagegen.
Da kann man nichts machen?! Warum klauen die wohl? Schon mal nachgedacht? Reich kann man nur sein, wenn es dafür viele Arme gibt!
So funktioniert arm und reich. Ist aber nichts neues, oder? Wer glaubt, dass wir in Europa reich sind, sollte mal überlegen, warum? Und genau deshalb funktioniert auch dieses Europa nicht!

Detlef Schulenburg 03/07/2016 19:56

Scheinbar kein Ende in Sicht. Da stellt sich wirklich die Frage, was wollen die eigentlich hier bei uns?
Wenn das alles wirklich stimmt, schmeisst sie raus aus unserem Land.
Da braucht sich wirklich keiner wundern, wenn so ein Gesocks hier keiner haben will. Glauben die wirklich, dass wir zum Schutz der Betroffenen diese hier nicht mehr baden lassen dürfen, Kopftücher, Verschleierungen und Burkas einführen, weil dieses Gesocks sich sonst nicht unter Kontrolle hat? Nur noch widerlich! Aber wahrscheinlich mehrmals am Tag beten. Diese Scheinheiligen.

Schwimmbad in Köln
Sechs Männer sollen Kinder belästigt haben
07.03.2016, 18:15 Uhr | dpa
Zitat:
Sechs Männer sollen am Wochenende in einem Kölner Schwimmbad mehrere Kinder belästigt haben. Es kam zu Festnahmen.

Ein zwölf Jahre altes Mädchen habe den Bademeister verständigt und berichtet, am Ende der Rutsche von einem 45 Jahre alten Mann oberhalb der Badekleidung berührt worden zu sein. Mehrere Männer hätten dort einen "Stau" verursacht. "Während sich der Bademeister um das erschrockene Kind kümmerte, ergaben sich Hinweise, dass möglicherweise weitere Kinder durch die vorläufig Festgenommenen belästigt worden waren", teilte die Polizei mit.

Die Aufsicht des Bades im Stadtteil Zündorf habe die sechs Verdächtigen im Alter von 17 bis 45 Jahren zunächst festgehalten und Hausverbote ausgesprochen. Danach seien die Männer, die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammten, vorläufig festgenommen worden, berichtete die Polizei. Die Beamten baten Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.

Detlef Schulenburg 03/07/2016 09:04

Kriminalität
444 Körperverletzungen in Brandenburger Flüchtlingsheimen

06.03.2016, 09:58 Uhr | dpa

Zitat: In Brandenburger Flüchtlingsunterkünften hat es 2015 einen Fall von Totschlag und einen von versuchtem Totschlag gegeben. Die Behörden zählten 444 Körperverletzungsdelikte sowie zehn Fälle von sexueller Nötigung oder Vergewaltigung, wie aus der Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervorgeht. Außerdem wurde sexueller Missbrauch von Kindern dreimal und Misshandlung von Schutzbefohlenen zweimal in der Statistik erfasst.
"Wir haben hier Zahlen, die sicherlich etwas höher sind als früher, aber wir haben deutlich mehr Flüchtlinge im Land", sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahl der Straftaten sei deutlich weniger gestiegen als die Zahl der Flüchtlinge.

Bei den Körperverletzungen handelte es sich mit 301 Fällen überwiegend um den Straftatbestand der vorsätzlichen einfachen Körperverletzung. In Hennigsdorf (Landkreis Oberhavel) kam dies 27 Mal und damit am häufigsten vor. Dort ereigneten sich auch mit 13 Fällen - neben Frankfurt (Oder) - die meisten gefährlichen oder schweren Körperverletzungen. Der Totschlag wurde im Mai in Teltow registriert. In einer Unterkunft wurde ein 21-Jähriger Bewohner von seinem Mitbewohner erstochen. Zitat Ende.

Meine Meinung, die ich mir aus diesen ganzen Fällen und den Kommentaren geblldet habe lautet:

1. Gastfreundschaft und Benehmen ist scheinbar bei mehreren dieser Flüchtlingen ein Fremdwort.
2. Gewalt hat scheinbar bei vielen dieser Flüchtlinge eine hohe Priorität.
3. Frauen sind nach deren Meinung oft nicht viel wert und häufig nur zum "Wohlbefinden" der Männer da.

. Jetzt kann ich auch nachvollziehen, warum bei denen so viele Frauen Kopftücher und Schleier bis
zur Burka tragen. Aus Schutz vor diesen Männern, die sich scheinbar oft nur schwer unter Kontrolle
haben.
Klar, es gibt auch viele Flüchtlinge die liebenswürdig und nett sind, aber in deren Kultur wird nun mal die Gewalt leichtfertiger als bei uns benutzt.
Nicht nur Flüchtlinge haben Ängste, auch wir.
Deshalb sollte man auch unsere Ängste und Vorbehalte verstehen!

Detlef Schulenburg 03/05/2016 07:13

Das Erlebnisbad "Arriba" in Norderstedt will Frauen und Kinder künftig besser schützen. (Quelle: dpa)
Zitat:
Im Erlebnisbad in Norderstedt in Schleswig-Holstein kam es vergangene Woche zu schweren sexuellen Übergriffen auf weibliche Badegäste. Die Betreiber ziehen nun Konsequenzen und verschärfen ihre Sicherheitsmaßnahmen.

Testweise sollen an bestimmten Attraktionen wie Rutsche und Wildwasserkanal Zeitfenster eingeführt werden, in denen ausschließlich Frauen und Kinder rutschen dürfen, sagte Stadtsprecher Bernd-Olaf Struppek. Männer dürfen in dieser Zeit nicht auf die Rutsche.

Sicherheitsleute und Videokameras

Zudem sollten mindestens drei zusätzliche Sicherheitsleute als Badegäste getarnt aufpassen. "Sie werden schwimmen, rutschen und im Liegestuhl sitzen und können so das Geschehen direkt im Blick haben."
Auch die Videoüberwachung in dem weitläufigen Erlebnisbad mit mehreren Becken soll ausgebaut werden. Unterwasserkameras seien wegen der Persönlichkeitsrechte der Badegäste nicht möglich. Mehrsprachige Schilder, auf denen die Baderegeln in verschiedenen Sprachen stehen, sollen zudem um Piktogramme ergänzt werden.

Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt gegen einen 14- und einen 34-Jährigen wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen in dem Bad in Schleswig-Holstein. Die beiden Verdächtigen wurden nach der Tat am Sonntagnachmittag von Sicherheitsleuten festgehalten und sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Bei ihnen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um Flüchtlinge aus Afghanistan. Zitat Ende.

Kann man hier an diesen sich laufend wiederholenden Tatsachen was missverstehen? Bitte nicht wieder bla, bla, bla.................

Detlef Schulenburg 03/04/2016 08:31

Man braucht sich ja nur mal genauer in seiner eigenen Heimat umsehen, dann merkt man den Wandel der offenen Grenzen.
Als Beispiel kurze Auszüge aus dem Heimatteil der WZ, nur mal heute am 04.03.16

Seite 1: Erneuter Einbruch. Täter klaut Geld und Notebook.......
Seite 2: Einbrecher dingfest gemacht. Zeugen identifizieren 18-jährigen........
Seite 2: Versuchter Ladendiebstahl..........
Seite 3: Auto verkratzt. Polizei prüft Tatzusammenhang..............

Ähnliches kann man fast jeden Tag nur in seinem Heimatteil lesen. Soll das ein Normalzustand sein? Sind wir so? Ich schreibe bewusst wir, weil die Gutmenschen sonst bestimmt wieder........................?

Ich weiß, dass hats schon immer gegeben. Aber die Masse der "Einschläge" werden immer mehr und kommen immer näher....................!
Da hilft mit Sicherheit kein wegsehen!

Da hilft evtl. nur ein genaueres hinsehen !
Aufwachen ist angesagt!

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