Wednesday, 7. december 2011
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18:56
US- Armee will 80 Wohnungen bauen.
Die Bürgerinitiative "etz langts" und auch andere Bürger haben sich wohl zu früh gefreut, als sie schon nach einem Abzugsplan für die Hubschrauber am
Illesheimer Stützpunkt der US- Armee riefen. Anlass dazu waren Spekulationen über eine Auflösung der US- Einrichtungen in Katterbach/Ansbach und Illesheim.
Das genaue Gegenteil bewirken wohl diese soeben bekannt gewordenen Bauabsichten für 80 Wohnungen am Standort Illesheim. Eine Gewissheit über eine
längerfristige Beibehaltung dieses Hubschrauberstützpunktes in Illesheim bedeutet dies aber mit Sicherheit auch wieder nicht. So wurde beim Abzug der Amerikaner aus Kitzingen bis zum letzten Tag
noch sinnlos investiert und gebaut wie verrückt.
Illesheims Bürgermeister Förster freut sich einerseits über diese Investitionen in seiner Gemeinde, hat aber gleichzeitig Bedenken, dass das Kanalnetz
wohl zum Teil rückgebaut und verkleinert werden müsste, sollten die Amerikaner doch abziehen. BM Ledertheil ist fast ein bischen neidisch und hätte diese Wohnungen gerne im Stadtgebiet von Bad
Windsheim. Man sieht also, es darf sich jeder Hoffnungen machen, egal welcher Ansicht er ist.
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Hubschrauberlärm
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Sunday, 27. november 2011
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19:39
Couragierte Mitarbeiter der Stadt.
Als interessiertem Beobachter von Stadtratssitzungen fallen einem auch immer wieder kleine amüsante Techtelmachtel und Hakeleien zwischen Stadträten und
Mitarbeitern der Stadt auf, die Anlass zum schmunzeln geben.
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In der Sitzung am 27.10.2011 gab Quartiersmanagerin Annette Gangler auf Antrag der CSU einen ausführlichen Zwischenbericht über ihre bisherige Arbeit
ab. Während ihrer selbstbewussten Rede versuchte STRM Gerhäuser zu unterbrechen, um eine Zwischenfrage bzw. einen Einwand anzubringen. Frau Gangler blockte Gerhäuser sofort und resolut ab, sie
sagte deutlich und bestimmt "lassen Sie mich bitte zu Ende reden", Gerhäuser kuschte. Ich (RM) dachte mir, "mein lieber Mann, die gute Frau traut sich was, hoffentlich wird ihr das nur nicht
irgendwann mal zum Nachteil".
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In der Sitzung am 24.11.2011 gab es einen kurzen Disput zwischen KKT- Geschäftsführer Seewald und auch wieder STRM Gerhäuser. Hier ging es um eine
Personalstelle in der Touristinformation im Rathaus, die von der KKT zu besetzen wäre. Man war der Meinung, dass ein Prospektständer alleine nicht ausreichen würde. Seewald fühlte sich zu Recht
angesprochen und erwiderte, wenn ihm der Stadtrat zusätzlich 40.000 € genehmigen würde, wäre das kein Problem. Gerhäuser erwiderte, dass es im Internetzeitalter und mit schnellem dsl doch kein
Problem sein könne, wenn man eine Arbeitskraft aus dem Büro im Kur- und Kongresscenter abziehen würde. Diese könne doch ihre alltägliche Arbeit genauso im Rathaus verrichten und dann nebenbei
Touristen beraten. Seewald konterte, indem er sagte, wenn es so wäre, dass eine Arbeitskraft im KKC entbehrlich wäre, hätte er diese schon längst eingespart. Gerhäuser regte daraufhin an, doch
von einigen der vielen Aktivsenioren der Stadt kostengünstig die Touristinformation betreuen zu lassen.
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In derselben Sitzung wurde dann Ordnungsamtsleiter Hahn von Gerhäuser und Döbler-Scholl kritisiert, weil er eine angeblich verbindliche
Stadtratsdiskussion nicht umgesetzt hatte. Hahn erwiderte, dass es hierzu keinen konkreten Stadtratsbeschluss gäbe. Es ging um insgesamt 80.000 €, die der Stadtrat an anderer Stelle eingespart
und dann pauschal für Rathaussanierung/Touristinfo eingestellt hatte. Gerhäuser sagte dann, es sei bei dieser damaligen Diskussion eindeutig der Wille des Stadtrates zu erkennen gewesen,
notfalls könne Hahn aber auch noch einen offiziellen Stadtratsbeschluss bekommen.
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Stadtrat
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Friday, 25. november 2011
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von Richard Müller
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veröffentlicht in: Aktuelles
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Thursday, 24. november 2011
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22:05
Hauptthemen dsl und Windkraft.
Sehr viele Zuhörer insbesondere aus den Ortsteilen waren anwesend, um sich im fast überfüllten Rathaussaal über dsl und Windkraft zu informieren.
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Der Stadtrat beschloss einstimmig, das gesamte Stadtgebiet einschließlich der Ortsteile mit dsl 6000 zu versorgen. Nach Abzug des Zuschusses werden
auf die Stadt noch Kosten in Höhe von 177.000 € zukommen. Die Firma Econtec hat angeboten, innerhalb von 12 Monaten nach Auftragseingang alle Anschlüsse zu erstellen. Die Telekom hatte nur den
Anschluss von Lenkersheim und Ickelheim angeboten. Die monatlichen Gebühren werden 29,90 € betragen, hinzu kommen 10 € für Telefon.
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KKT- GF Seewald gab eine Stellungnahme zu den abgehaltenen Jahrmärkten ab. Wegen schlechten Wetters waren mehrmals nur wenige Händler anwesend. Man
will sich nochmals über Herbstmarkt und Martinimarkt unterhalten. Seewald forderte die Geschäftsleute in der Innenstadt auf, sich mehr und besser einzubringen. Es wurde auch angeregt, dass man
sich mit benachbarten Gemeinden terminlich besser abstimmt.
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Eine längere Hakelei gab es wegen der Touristinformation in der Rathauspassage. Mehrere Stadträte kritisierten, dass ein Prospektständer eben nicht
ausreichen würde, es müsse auch eine Fachkraft zur Beratung anwesend sein. Da hier allein die KKT zuständig ist, fühlte sich Seewald angesprochen. Wenn ihm der Stadtrat eine weitere
Arbeitskraft inklusive der dann entstehenden Kosten genehmigen würde, wäre das kein Problem. Stadtrat Gerhäuser schlug vor, z. B. Aktivsenioren einzubinden, um diese Aufgabe kostengünstiger
wahrnehmen zu können.
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Herbert Vorlaufer aus Uffenheim informierte dann über Vorgehensweise und Wirtschaftlichkeit beim Bau von Windrädern. Vorlaufer hat im Raum Uffenheim
bereits mehrere Windräder projektiert und sieht attraktive Kapitalanlagen für private Investoren, sowie Gewerbesteuereinnahmen für die Gemeinden. Er berichtete von einer durchschnittlichen
Ausschüttung (= nicht Rendite!) von ca. 14 % bei den von ihm gebauten Windrädern. STR Krebelder kritisierte zu Recht, dass ein bereits vor längerer Zeit gestellter Antrag der Liste Land von der
Stadtverwaltung einfach auf die lange Bank geschoben worden sei. Die Stadtverwaltung wird jetzt alle Gemarkungen im Stadtgebiet nach geeigneten Standorten überprüfen, danach soll dann der
Flächennutzungsplan entsprechend geändert werden.
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Es fehlte Stadtrat Reichenberg; Horst, Dr. Eckardt, Seiboth und Volkert kamen später.
von Richard Müller
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Wednesday, 23. november 2011
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13:16
von Richard Müller
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veröffentlicht in: Aktuelles
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